Mittwoch, August 05, 2026

Ripperl auf der Gori - Feierabendrunde mit Paul - 04.08.2026

Der Junior will in den Ferien beschäftigt werden. Nach einer Runde SUPen auf der Isar letzte Woche, gings diese Woche zum Ripperlessen auf die Gori. Trotz drückender Hitze kurbelten wir relativ entspannt über Hintergschwendt zur Gori hinauf (1:20 Stunde, 650 hm, 12 km). Die Ripperl schmeckten wieder hervorragend. Danach kurbelten wir noch die letzten paar Meter zur Schlechtenbergalm hinauf, um dann durchs Goriloch zum Ziehweg und Reitweg abzufahren (½ Stunde, 30 hm, 6 km). So blieb am Ende sogar noch Zeit bei Laura und Vladi vorbeizuschauen und das langsame Abkühlen am Balkon zu genießen.
2026_08_04_Gori

Ballern bis (nicht) der Arzt kommt - Saalbach mit Paul - 02.08.2026

Letztes Jahr lieferte ich Paul am ersten Ferienwochenende beim PGC Premium Bike Camp in Saalbach ab. Dieses Jahr findet das Camp leider nicht statt, Paul wollte aber sowieso pausieren. Aber mit mir eine Runde shredden gehen, das wollte er schon und da wir an dem Wochenende im BGL waren, nutzten wir den Sonntag. Wie schon im gesamten Frühsommer, war es heiß, trocken und staubig, ein ziemlicher Kontrast zum letzten Jahr.
Wir starteten am Zwölferkogel mit der 12er Sky-Line und der Z-Line, dann gings an den Schattberg West zum Hackelberg-Trail und der Buchegg-Line, weiter über die Sheepy Hollow-Line zur X-Line und der fAIRy-Line und der neuen Bearly Legal-Line runter nach Saalbach. Auf der Kohlmaisseite die Panorama-Line und die Monti-Line, bevor wir eine kleine Mittagspause einlegten und ein weiteres Mal vom Schattberg Ost die fAIRy-Line und die Bearly Legal-Line nahmen. Zu guter Letzt gings über den Hackelberg-Trail und die Buchegg-Line zurück zum Auto...was für ein Tag, 6¾ Stunden, 5890 hm, 77 km, ich war total streichfähig.
Das Home of Lässig enttäuscht nicht. Und wie letztes Jahr befürchtet, komme ich Paul, trotz des kleinen Herbstferienknick, nicht mehr hinterher.
2026_08_02_Saalbach

Samstag, August 01, 2026

Bike und Hike am Diggl - 25./26.07.2026

Alle Jahre wieder zu Vladis Geburtstag pilgern wir zusammen zum Diggl, dieses Jahr unter dem Motto: Festival.
Seit langen schafften wir es, uns alle auf eine gemeinsame Tour zu einigen, eine Wanderung zum Furtschaglhaus. Während die anderen vom Schlegeis aus starteten, kurbelten Karin, Claudi und ich zuerst zum Stausee hinauf (2 Stunden, 800 hm, 13 km). Dafür ging’s dann  entspannt und flott einmal um den See zum Radlparkplatz am Südostende (½ Stunde, 6 km). Ab hier ist das Radfahrer verboten und so wanderten wir die Forststraße zur Materialseilbahn hinauf (¼ Stunde, 100 hm). Obwohl wir recht flott unterwegs waren, trennten wir uns hier und ich baute meine überschüssige Energie am Wanderweg zum Furtschaglhaus ab (½ Stunde, 400 hm).
Dort warteten nicht nur Marie, Wini, Laura und Vladi auf uns, sondern auch eine herzhafte Kaspresssuppe und ein Kaiserschmarrn. Der Abstieg dauerte dann fast genau gleich lang wie der Aufstieg (½ + ¼ Stunde), dafür verkürzten wir bei der Abfahrt die Zeit auf weniger als ein Drittel (¾ Stunde) und waren deutlich früher bei Sauna und Hottub, als der Rest. Das abendliche Gewitter ersetzte die kalte Saunadusche und nach dem Grillen war es wieder trocken genug für ein Lagerfeuer.
Was für ein schönes, gemütliches Wochenende, da freuen wir uns jetzt schon wieder auf nächstes Jahr.

Sonntag, Juli 26, 2026

Abteilungswandertag zum Eckbauer in Garmisch - 23.07.2026

Schon in unserer alten Abteilung veranstalteten wir in der Vergangenheit Wandertage. In unserer neuen Abteilung scheint diese Art der Bewegung auch beliebt zu sein, so nahmen alle Pullacher Kollegen teil. Zusammen wanderten wir vom Skisprungstadion in Garmisch durch die Partnachklamm zum Eckbauer (2¼ Stunden, 500 hm). Einfach eine schöne Wanderung, nur der Abstieg unter der Gondelbahn ist etwas steil (1 Stunde).
Schön, dass auch unsere neue Zusammensetzung gemeinsam etwas unternimmt.

Donnerstag, Juli 23, 2026

Ein Abstecher in die Sümpfe von Louisiana - 13.-17.07.2026

Wiedermal recht kurzfristig ergab sich eine "Lustreise". Diesmal führte sie mich in den Süden der USA, nach Louisiana. Trotz drei arbeitsreichen Tage, konnte ich mir am Abend immer noch ein Bild von der Umgebung machen.
Mein Fazit, Alligatoren werden nicht mehr meine Freunde, aber schmecken ganz gut und Sumpflandschaft, schwüles, heißes Wetter und petrochemische Industrie sind nicht das präferierte Urlaubsziel. Spannend war es trotzdem.
2026_07_13-17_Louisiana

Sonntag, Juli 12, 2026

Ein bisschen Biken an der Isar und im BGL - 11./12.07.2026

Mittwoch schafften es Martin und ich wieder mal auf die Isartrails. Eine gemütliche Runde über Schäftlarn, mit TAB an der Thalkirchner Brücke, so muss ein Feierabend aussehen (3¼ Stunden, 450 hm, 40 km). Donnerstagabend sahen sich Karin und ich das Hosen Konzert vom Olympiaberg an und Freitagnachmittag begleitete mich Paul an den Bach.
Das Wochenende verbrachten wir dann wieder mal bei Karins Eltern. Terrasse sommerfit machen, eine Radltour zum Eisessen an den Königssee (2 Stunden, 22 km) und ich drehte am Sonntag noch eine kleine E-Bike Runde auf den Götschen (1 Stunde, 660 hm, 12 km).

Donnerstag, Juli 09, 2026

Pauls E1 Premiere und eine Runde auf den Würmtaltrails - 03./04.07.2026

Die erste Woche zurück war wieder geschafft, mein Knie ist fast das alte und seit ein paar Wochen läuft die Welle wieder. So war es an der Zeit das Brett auszumotten und mit Steff eine Runde Surfen zu gehen. Leider machte uns beiden sein Terminkalender einen Strich durch die Rechnung. Dafür war Paul motiviert. Er Surf inzwischen mehrmals die Woche alleine auf der E2, hatte aber sein 6ft Brett Anfang der Woche zerstört. 5ft sind ihm auf der E2 zu klein, also musste er nun mit auf die E1. Und was soll ich sagen, fürs erste Mal gar nicht so schlecht.
Samstag waren Paul und ich auf Weis Geburtstagsparty eingeladen. Davor drehten wir noch ein paar Runden auf den Würmtaltrails (1½ Stunden, 330 hm, 15 km). Im Wald war die Temperatur fast angenehm und es war deutlich weniger los als befürchtet. So konnten wir nach ein bisschen körperlicher Betätigung gemütlich im Garten auf Weis Schnapszahl anstoßen.
Wieder mal ein ganz gemütliches Wochenende. Und da die Welle gut steht, gehts jetzt auch wieder öfter an den Bach.
2026_07_04_Wuermtaltrails

Sonntag, Juli 05, 2026

Predigtstuhl Westpfeiler - 28.06.2026

Da ich erst am Samstagmorgen in München gelandet war, war ich ziemlich gejetlagt, das ist aber gar nicht so schlimm, wenn man wegen der Hitze sowieso sehr früh raus will. So starteten Bene und ich um 4 Uhr in München. Trotz des frühen Starts kam beim Zustieg zur Steinernen Rinne schon die Sonne um die Ecke und brachte uns ganz schön ins Schwitzen. In der Rinne gings dann aber wieder und auch die Schotterterrasse zum Bozongkamin lag noch tief im Schatten (2 Stunden, 900 hm). Nach einer gemütlichen Pause und nachdem wir uns aufgemascherlt hatten, gings in den Westpfeiler des Predigtstuhls (7 SL, UIAA 5+). Gleich in der ersten Seillänge verfranste ich mich ein wenig, was eine Seilschaft hinter uns nutzte um zu überholen, mir war es nur Recht, Stress hatten wir ja keinen. Dass diese Seilschaft dann sofort den Verhauer in der dritten Seillänge, der im Führer schön beschrieben ist, nahmen, konnte wirklich keiner ahnen. So waren wir ab da wieder vorne dran. Da wir ähnlich schnell kletterten, war das aber auch in Ordnung. Dritte und vierte Seillänge sind für den Grad doch recht steil und man muss nicht nur zupacken, sondern auch ein wenig Eigeninitiative bei den Sicherungen zeigen. So war ich nicht nur froh einen Keilsatz sondern auch ein paar Friends am Gurt hängen zu haben. Oben raus führt die Tour dann durch leichtes Gelände zum Gipfel (3½ Stunde, 200 hm), wo wir eine ausgiebige Pause einlegten.

Für den Abstieg taten wir uns mit Thomas und Jojo, der anderen Seilschaft, zusammen. Die Abseilpiste in die Scharte zum Hinteren Goinger Halt (1x10m + 3x20m) ist, wie auch die Tour, überraschend steil. Der Abstieg zur Geröllterrasse dann noch ein bisschen zum Aufpassen (¾ Stunde), aber ab dort hieß es nur noch dem Weg hinunter zur Griesner Alm folgen. Auch auf dem Weg durch die Steinerne Rinne sollte man keinen Fehltritt machen, aber im Gegensatz zum Schrofengelände oben, ist es doch nur noch ein Spaziergang (1¼ Stunde).

Was für eine schöne Tour, was für ein cooler Tag, da machte das TAB gleich doppelt Spaß und mein Jetlag war auch fast überstanden.