Sonntag, Januar 27, 2019

Miesing Nord, der etwas andere Feierabend - 24.01.2019

In dieser anstrengenden Woche, war eine Feierabendskitour die passende Abwechslung, wenn auch keine entspannende. Vom Spitzingsee stiegen Stephan und ich bei eisigen Temperaturen zum Taubensteinsattel auf und weiter Richtung Lempersberg. Den Taubenstein ließen wir links (bzw. rechts) liegen und es ging bis zur Seilversicherung am Lempersberg (1 Stunde, 650 hm). Von dort fuhren wir die erste steile Rinne/Hang zur Kleintiefentalalm hinunter (¼ Stunde). Die Abfahrt war gut, da müsste doch noch mehr gehen. Also zogen wir an der tief verschneiten Alm vorbei zum Miesingsattel. Am Weg hatte Stephan das erste Problem mit seinen Fellen, bei den tiefen Temperaturen klebten diese nämlich nur mäßig. Aber alle Probleme lassen sich lösen, in diesem Fall mit einer wärmenden Wampe. So zogen wir weiter zum Gipfel des Hochmiesing (¾ Stunde, 350 hm). Letztes Jahr wollte ich die Nordrinne abfahren, wegen meiner überaus akribische Tourenplanung erwischte ich aber die Latschengasse. Diesmal hatte ich ja sozusagen einen Local mit Hut dabei und so fand sich die Einfahrt sogar im dichten Nebel. Eine geniale Rinne diese Nord-Ost Rinne, im oberen Teil etwa 45° steil. Nach unten hin weitet sie sich bei etwa 35°, so macht Skifahren Spaß (½ Stunde, ↓ 650 hm). Nur Stephan hat zwischenzeitlich weniger Spaß, als die Funken flogen. Da hatte er doch glatt ein paar Steine am rechten Rand der Rinne übersehen. Die Rinne selbst war von einer Lawine ausgeputzt, ein bisschen Pulver hätte sicher auch nicht geschadet, aber ich will ja nicht meckern. Über die Forststraße mussten wir nun zum Abschluss wieder zum Taubensteinsattel aufsteigen (1 Stunde, 380 hm). Diesmal half auch kein Trick mehr, Stephans Felle klebten einfach nicht mehr. So stieg er schimpfend und fluchend ohne Ski und/oder nur mit meinen Harscheisen auf. Inzwischen war es doch recht spät geworden und nach der Abfahrt zum Parkplatz (¼ Stunde) hatte keiner von uns mehr wirklich Lust ins Spinnradl zu gehen.
Eine super Tour und mit fast 1400 hm definitiv eher eine ausgewachsene Skitour als eine Feierabendrunde, aber wir hatten es ja nicht anders gewollt.
2019_01_24_MiesingNord

Freitag, Januar 25, 2019

Dumm gelaufen... - 20.01.2018

...oder ein Beinbruch ist ja kein Beinbruch! Oder etwa doch?
Nach dem super entspannten Bloggercamp in Donnersbachwald gehörte der Sonntag den Kindern. Zusammen legten wir einen Skitag am Götschen ein. Um zum Mittagessen zu gelangen, teilten wir uns auf. Karin und Anna fuhren mit dem Auto von der Götschenalm nach Hause, währen Paul und ich die Talabfahrt nahmen. Bis zu den Hängen unter dem Hundsreitlehen war alles gut, ab dort hieß es aber zwingend Tiefschnee fahren. Paul fuhr vor mir und holte über die Aufstiegsspur Schwung. Leider wohl ein wenig zu viel und so stürzte er im leider nicht mehr ganz pulvrigem Schnee. Eigentlich dachte ich mir nicht viel dabei, als er sich aber nicht beruhigen ließ und über starke Schmerzen im Bein klagte, nahm ich ihn auf die Arme und fuhr so zu Karins Eltern ab. Zusammen begutachteten wir sein Bein und waren uns einig, das muss unbedingt geröntgt werden. Nur gut, dass wir so ein großes Auto haben, fast schon wie in einem Rettungswagen. Und genau so fuhren wir auch bei der Notaufnahme in Berchtesgaden vor. Nach der Untersuchung stand fest, Tibia-Spiralfraktur. Weiter gings mit einem Rettungswagen zur Kinderchirurgie nach Traunstein, wo wir den restlichen Nachmittag/Abend verbrachten. Die Nacht mussten Karin und Paul im Krankenhaus bleiben, während Anna und ich nach München fuhren. Am Montag konnte ich die Beiden aber schon wieder abholen.
Im Moment versuchen wir den Alltag auf Paul abzustimmen. Wenn sich der Bruch nicht doch noch verschiebt, kommt Paul auch um eine OP herum. Dafür heißt es vier Wochen Liegegips. Wir werden sehen wie es weiter geht. Im Moment sind wir aber vor allem froh, dass unser kleiner Mann auch schon wieder etwas lachen kann.
Ob so ein Beinbruch nun kein Beinbruch ist oder nicht, das wird sich erst zeigen, aber die ganze Aktion hätten wir uns gerne schenken können.
2019_01_20_PaulsBein

Mittwoch, Januar 23, 2019

Das Leben ist zu kurz für eine feste Bindung - Blogger Telemarkcamp auf der Riesneralm - 18./19.01.2019

Da standen wir nun also, am oberen Ende eines unberührten Pulverhanges, ohne fester Bindung. Also nicht der Hang - der Schnee hatte sich inzwischen gut gesetzt - sondern der Ski. Vor ein paar Stunden schien es noch undenkbar mit einer Telemarkbindung überhaupt eine blaue Piste ohne Sturz zu meistern und nun? Einer nach dem anderen stürzte sich ins Gelände, das passiert nun mal wenn man zwölf Ski- und Outdoorenthusiasten zusammensteckt und ihnen neues Spielzeug gibt.

Begonnen hatte alles zwei Monate früher. Während unseres Urlaubs, gerade als wir in der Werkstatt in Santiago do Cacém saßen. Eine E-Mail rettete damals unsere Laune: Ihr fahrt doch gerne Ski, hättet ihr nicht Lust mal Telemark auszuprobieren? Ja...klar....wann...wie viele...und wo müssen wir unterschreiben.

Zwei Monate später trafen wir uns im neuen Riesneralm Platz'l. Wir, das sind zwölf Blogger, eingeladen von Hyphen Sports, dem Grimming-Donnersbachtal in der Region Schladming-Dachstein, dem Skigebiet Riesneralm und der SnowSafeApp. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung gings los zu einer kleinen Pistenskitour zu unserem Abendessen. Das fand nämlich am Hochsitz statt, einer saugemütlichen Hütte an der Bergstation des Skigebiets (1½ Stunden, 860 hm). Am Freitag ist dort nämlich immer Tourengeherabend, teilweise mit Flutlicht. Der Aufstieg verging wie im Fluge bei netten Gesprächen. Einige kannten sich schon, mit anderen kam man sofort ins Gespräch und ich freute mich riesig Andi von Hyphen wieder mal zu sehen. Die Tour auf den Lugauer mit ihm ist mir immer noch lebhaft in Erinnerung. So verbrachten wir einen sehr netten Abend bei leckerem Kaiserschmarrn, Bier und jeder Menge Geschichten und Abenteuern. Bei der Abfahrt zu unserem Hotel, dem Berghof mitten im Skigebiet, konnten wir sogar noch ein paar Pulverhänge mitnehmen. Wow! Ein bisschen Wehmut mischte sich in die Vorfreue auf den nächsten Tag, diesen tollen Powder ungenutzt lassen, um etwas neues auszuprobieren?

Die Nacht war kurz, denn wir wollten die Poleposition an den Hängen auch nutzen. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit traumhaften Ausblick, weihte uns Max vom Tiroler Skiverband (und Macher der SnowSafeApp) in die unterschiedlichen Bindungssysteme beim Telemarken ein. Und dann, dann hieß es ab auf die Piste, ganz schön ungewohnt so ganz ohne Hinterbacken. Wobei es überraschend war, dass man so einen Telemarkski relativ einfach wie einen normalen Alpinski fahren kann. So gewöhnten wir uns schnell an das neue Sportgerät und ein paar Abfahrten später knickste jeder fröhlich vor sich hin. Ganz fehler- und sturzfrei gings natürlich noch nicht, aber es lockten die weitgehend unverspurten Hänge. In dieser Hinsicht ist das Skigebiet Riesneralm bemerkenswert, es gibt eine große Auswahl an Freerideabfahrten und wenige Freerider. So konnten wir schöne Schwünge durch teilweise unberührten Pulver machen, ohne viel Aufstieg, direkt im Skigebiet und das am frühen Nachmittag. Wir konnten unser Glück kaum fassen und blickten uns nur ungläubig an. Ich glaube keiner von uns hatte damit gerechnet an diesem Wochenende Pulver zu erwischen. Als wir zusammen aßen, hatte jeder ein breites Grinsen im Gesicht, was für ein Tag. Für die Abfahrt ins Tal wechselten wir wieder alle auf unsere Tourenski und Lena, Sebastian, Jens, Karin und ich zogen noch schöne Pulverschwünge durch den Wald. Dass diese Schwünge in einem Graben endeten und wir ein wenig suchen mussten, um den Weg zurück zur Talstation zu finden, war nur eine Randnotiz an diesem genialen Tag.

Unser Fazit zu dem Bloggercamp:

  • Telemarken ist definitiv einen Versuch Wert und wir planen beim Pisteln mit den Kindern weiter zu Knicksen.
  • Mit den Kindern wollen wir unbedingt zur Riesneralm. Wobei uns dort sicher die Entscheidung schwer fällt, ob wir mit den Kids auf den Pisten fahren oder zu zweit Freeriden gehen.
  • Die ganze Region hat mehr als nur einen Kurzbesuch verdient. Gerade mit Tourenski gibt es dort unendliche Möglichkeiten.
  • Es ist immer wieder schön Andi von seinen Entwicklungen reden zu hören. Dabei muss er mich von den Hyphen Produkten gar nicht mehr überzeugen. Seitdem ich die Lugauer habe, bin ich absoluter Fan.
  • Der Macher hinter der besten Lawinenlageberichtsapp die ich kenne ein unglaublich sympatischer Kerl ist, der die App nur entwickelt hat, um selbst den Bericht im Gelände beim Freeriden zu haben.
Liebe Leute, es war uns ein Volksfest und wir hoffen den ein oder anderen bald mal wieder zu sehen, zu einer Tour und/oder einem netten Abend.
2019_01_19_Bloggercamp

Links zu den anderen Blogs:
Grimming-Donnersbachtal
Dennis von abenteuersuechtig.de
Thomas und Johannes von mehrberge.de
Lena und Sebastian von trampelpfadlauf.de
Jens von be-outdoor.de
Instagram von Chelsea
Thomas von allesnursport.de

Sonntag, Januar 13, 2019

Schneeschaufeln im Nordstau - 12./13.01.2019

Eigentlich wollte Karin mit Claudi und Kathrin ein gemeinsames Mädelswochenende verbringen. Die Schneemassen in den Bayrischen Alpen machten den Dreien aber einen Strich durch die Rechnung und so begleitete mich Karin zu meinen Eltern. Dort war, durch die gewaltigen Schneehöhen, vor allem eines angesagt: Schneeschaufeln. Mein Vater und ich bewegten in etwa 4 Stunden gut 120 m³ Schnee vom Dach. Ein gutes Workout und eigentlich kann man es auch als Graben von über 100 Schneeprofilen sehen. Am Nachmittag konnte ich dann doch noch die Ski herausholen und ein paar Runden über die Jagawa Felder drehen. Ein Traum, 30 cm lockerer Pulver auf festem Untergrund. Aufstieg und Abfahrt wiederholte ich fünf Mal, dann wurde es dunkel, so wurde aber doch halbwegs eine Skitour (Reibn) draus (↑↓2 Stunden, 800 hm). Mit den Kindern unternahmen wir dann noch eine Fackelwanderung durch die tief verschneite Landschaft bevor wir alle todmüde ins Bett fielen.
Der Sonntag begrüßte uns dann wieder mit Schneefall, gut 20 bis 30 Zentimeter waren in der Nacht gefallen. Mit Karin wollte ich die weiße Pracht gleich nutzen und so stiegen wir über die Jagawa Felder zum Waldrand auf (20 Minuten, 170 hm). Leider war der neue Schnee nicht lockerer, flauschiger Pulver wie am Tag zuvor, sondern gut feucht. Unsere Abfahrt erinnerte eher an eine Schneefräse und machte so wenig Spaß, dass wir lieber wieder zum Schneeschaufeln wechselten. Da wartete nämlich das nächste Dach auf uns. Und die Terrasse, schon wieder. Ein ganz schön anstrengendes Wochenende.
2019_01_12_JagawaReibn

Samstag, Januar 05, 2019

Powderalarm im BGL - 02.-05.2019

Nachdem sich das Wetter an Neujahr kurz gebessert hatte, brachte ein Hoch über Großbritannien jede Menge feuchte Luftmassen vom Atlantik über den hohen Norden in die Ostalpen. Und was machen solche Luftmassen im Nordstau? Richtig, schneien was das Zeug hält. Die Lawinensituation war zuvor schon nicht ganz einfach, jetzt wurde es aber zunehmend heikel. Nachdem Mengen um einen Meter vorhergesagt waren, rief der LWD ziemlich schnell einen "4er" aus. Und das BGL hat bei so einer Lawinensituation nicht wirklich viele Skitouren zu bieten. So nutzen wir unsere Zeit, die Kinder hatten Skikurs am Götschen, mit Runden auf den Götschen. Wahlweise während dem Kurs von der Götschenalm aus (1 Stunde, 450 hm) oder am Abend vom Bahnhof (1 Stunde 10 Minuten, 700 hm). Und der Schneefall hielt an und so gabs die nächsten Runden auf den Götschen (55 Minuten, 450 hm; zweite Runde bis unter den Gipfelaufbau ¾ Stunde, 370 hm) mit ganz netten Pulverabfahrten im Wald. Unsere Abendrunde vom Bahnhof variierten wir dann auch und stiegen durch den Wald bzw. über die Rodelbahn auf (1½ Stunden, 700 hm). Die definitiv besten Abfahrten gabs aber am letzten Kurstag (bevor der Kurs wegen der vorhergesagten großen Schneefallmengen abgesagt wurde). Nach einem Aufstieg durch den Wald (1 Stunde 10 Minuten, 450 hm) fuhren wir Richtung Silberg ab, der Wahnsinn. Die beste Abfahrt der Saison, wenn auch leider viel zu kurz. Einen kleinen Wiederaufstieg (¼ Stunde, 200 hm) mussten wir noch absolvieren bevor wir die Kids beim Skirennen anfeuern konnten.
Samstag wurde der Kurs dann wegen der Wettervorhersage abgesagt und so machten wir mit den Kindern den Götschen gemeinsam unsicher. Die beiden kommen inzwischen überall hinunter (ähnlich ihrem Vater) und so macht Skifahren mit ihnen ziemlich viel Spaß. Mit Paul übte ich dann im Garten noch ein Panzerknacker-Iglu, bevor Karin und ich noch eine kleine Runde Richtung Götschen drehten. Der Schneefall wurde aber zusehends nässer und so ließen wir den Götschen Götschen sein und kehrten an der Silbergstraße wieder um ins Warme (1 Stunde, 400 hm).
Eine sehr nette Woche mit genialem Schnee, der Götschen bietet gerade bei solchen Bedingungen einfach ungeahnte Möglichkeiten. Jetzt hoffen wir nur noch, dass wir morgen ohne Megastau wieder nach Hause kommen.
2019_01_02-05_Goetschen

Dienstag, Januar 01, 2019

Silvesterbiwak am Jenner - 31.12.2018/01.01.2019

Am Jenner herrscht diesen Winter immer noch Großbaustelle. So sehr diese Baustelle im Sommer nervt, so bringt sie im Winter einen gewaltigen Vorteil, der obere Teil des Skigebiets ist nicht in Betrieb und damit ein schönes, ruhiges Tourengebiet. Perfekt für unser alljährliches Silvesterbiwak. Und dazu die letzte Möglichkeit für Ruhe an Silvester, nächstes Jahr wird es im Restaurant an der Bergstation sicher hoch hergehen.
Bei tiefwinterlichen Bedingungen starteten wir in Hinterbrand. Da wir für die Fahrt länger als gedacht benötigt hatten (für alle Gebietsunkundigen, ohne Allrad benötigt man definitiv Ketten für die Vorderbrandstraße bei Neuschnee), wurde es langsam duster als wir zur Bergstation kamen (2 Stunden, 700 hm). Für die letzten Meter zur Aussichtsplattform unter dem Gipfel hieß es dann noch ordentlich Schwitzen (½ Stunde, 50 hm). Knietiefes Spuren geht halt doch in die Beine.
Als unser Zelt aufgebaut war und wir uns einen warmen Tee machten, ereignete sich eine skurrile Episode. Plötzlich tauchte Licht auf und eine Stimme grüßte uns. Nach einem kurzen Hallo meinte er, er müsse noch die Spur für seinen Kollegen verbreitern. Zehn Minuten später waren dann beide da, ein Skitourengeher (wohl Barrasler aus der Strub) und ein Schneeschuhwanderer. Ein Lockerschneerutsch hatte einen der zwei in einer der Rinnen kurz vor unserem Platz erwischt, es war aber nichts passiert. Ich gesellte mich zu ihnen, als sie gerade diskutierten ob sie sich nun eingruben (wobei keiner einen Schlafsack dabei hatte) oder so schnell wie möglich zurück gingen. Nach ein paar Fotos mit unserem beleuchtetem Zelt verabschiedeten sie sich wieder. Auf meine Frage, ob sie denn LVS-Geräte mit hätten, für den Fall, dass in einer der Rinnen doch noch etwas kommen würde, verneinten beide. Karin und ich sahen uns nur ungläubig an, aber zumindest hatten wir nun wieder  unsere Ruhe. Um Mitternacht legte sich der Schneesturm und wir konnten das neue Jahr hoch über dem Königsee begrüßen. Leider ohne direkter Sicht ins Tal, aber man kann nicht alles haben.
Wirklich spektakulär war dann der erste Sonnenaufgang im neuen Jahr, ein Wolkenmeer unter uns und die, von der aufgehende Sonne beleuchtete Watzmann Ostwand gegenüber. Das zum Teil hüfttiefe Spuren zum Gipfel ging da fast nebenbei und hatte etwas von ganz großem Bergsteigen. Die  anschließende Abfahrt war ganz nett, auch wenn der Schnee etwas schwer war, ist aber auch nicht schlecht, wenn es noch Verbesserungspotential im neuen Jahr gibt. Inzwischen unser fünftes gemeinsames Silvesterbiwak und jedes war einzigartig.
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