Sonntag, März 09, 2014

Geburtstagswanderung - 08.03.2014

Bei bestem Wetter spazierten wir von Hechenmoos auf die Kelchalm (1½ Stunden, 500 hm). Leider ist die Rodelbahn nicht mehr ganz durchgängig befahrbar, was uns einige Tragepassagen bescherte. Hinunter gings dann für Karin und Paul mit der Rodel, während ich noch einen Graben bis zur Rodelbahn fahren konnte. Ein wunderschöner Ausflug auf eine wirklich schön gelegen Hütte mit gmiatlichem Hüttenwirt und super guadem Essen (danke Mark).
2014_03_08_Kelchalm

Sonntag, März 02, 2014

Schneiderscharscharte - 01.03.2014

Samstagvormittag gings mit Peter zum Achensee, auf dem Fahrrad von Pertisau ins Falzthurntal (25 Minuten, 130 hm) und ca. ab der Falzthurnalm zu Fuß in die Gramai (¾ Stunde, 160 hm). Nach einer kurzen Pause stiegen wir Richtung Lamsenjoch auf. Kurz bevor es steil wird, bogen wir nach Süden ins Schneiderscharkar ab und stiegen bis zur Scharte hinauf (2 Stunden, 800 hm). Wir sonnten uns ein wenig und fuhren dann, in teilweise gar nicht so schlechtem Schnee, zur Gramai ab (25 Minuten). Nach einem Bier gings über die Loipe zurück zu den Rädern (¼ Stunde, 50 hm) und per Rad wieder zum Parkplatz (½ Stunde). Eine schöne 1100 hm Tour bei ziemlich gutem Wetter, bevor wir mit Stefan Junggesellenabschied auf der Feilalm (400 hm) feierten.
2014_03_01_Schneiderscharscharte

Mittwoch, Februar 26, 2014

Skitour Kellerjoch - 26.02.2014

Tommi und ich konnten heute glücklicherweise beide frei nehmen und so nutzten wir das perfekte Wetter für eine Skitour aufs Kellerjoch. Wir starteten von Grafenast der Piste folgend zum Hecherhaus (1 Stunde, 550 hm) und weiter über den breiten Rücken zum Kellerjochhaus (1 Stunde, 360 hm). Über den Grat zum Gipfel gings mit geschulterten Skiern (½ Stunde, 120 hm) und in der Sonne bei der Kapelle machten wir ausgiebig Pause. Zur Abfahrt wählten wir die ziemlich steile Westrinne direkt vom Gipfel. Wer hätte es gedacht, perfekter Pulver erwartete uns sowohl in der Rinne, wie auch in den breiten Hängen unterhalb. Vom Kessel nördlich der Kellerjochhütte mussten wir zum Rücken wieder aufstiegen (20 Minuten, 160 hm) damit wir, die Südhänge zur Loas Rodelbahn in richtig tollem Firn abfahren konnten. Ein kurzer Kampf durch einen Gestrüppgürtel trübte diese Abfahrt nur geringfügig (¾ Stunde). Eine super 1200 hm Tour, danke Tommi fürs zusammen gehen und danke Matthias fürs Urlaub geben und danke, danke, danke liebe Karin, dass du mich gehen hast lassen.
2014_02_26_Kellerjoch

Sonntag, Februar 23, 2014

Allgäu - 22./23.02.2014

Dieses Wochenende besuchten wir Claudi, Peter und die kleine Kimi im Allgäu. Am Samstag spazierten wir auf den Sonthofner Hof (350 hm, 1 Stunde) und am Sonntag besuchten wir den Nordic Day in Oberstdorf. Ein sehr schönes, geruhsames Wochenende bei den Dreien.
2014_02_23_Allgau

Mittwoch, Februar 19, 2014

Vortrag Berginale am 16.03.2014

Liebe Leute, endlich können wir es ganz offiziell vermelden. Am 16.03.2014 halten wir unseren Pakistan Vortrag: "DURCHS "WILDE BALTISTAN"…oder die etwas andere Hochzeitsreise" auf der Berginale  in Berchtesgaden. Wir freuen uns auf jeden der es sich ansieht! Übrigens, unser Honorar spenden wir an die Himalaya Karakorum Hilfe von Bärbel Hirschbichler.

Samstag, Februar 15, 2014

Bärenkopf - 15.02.2014

Nachdem mir dankenswerterweise das Basecamp München meine gebrochene Bindungsplatte schnell und unkompliziert getauscht hatte, konnte es heute wieder in den Schnee gehen. Mit Corinna, Laura und Vladi starteten wir vom GH Hubertus über die "Percher" zur Bärenbadalm (1 Stunde, 500 hm). Von dort gings durch den Wald, bis wir auf die Westflanke trafen und an der Einfahrt zur Nordrinne stiegen wir dem Kamm folgend auf den Gipfel (1¼ Stunden, 600 hm). Vladi und Laura blieben an der Einfahrt zur Nordrinne zurück (eine weise Entscheidung, da die Abfahrt darüber nicht wirklich der Bringer war). Während die Drei über die Westflanke und den Bärenbadkessel abfuhren, wählte ich die Nordrinne, die ein Traum war. Eine kleine Tour, die nur bei sicheren Bedingungen begangen werden kann und auf der heute überraschend wenige andere Leute unterwegs waren. Einfach ein schöner Tag, trotz Föhnsturm. Hier ein schöner Bericht von Vladi mit noch schöneren Fotos von der Tour.
2014_02_15_Baerenkopf

Sonntag, Februar 09, 2014

Rotwandreibn - 08.02.2014

Nur Steil ist Geil, auch am Spitzing und dass es rund um die Rotwand auch schöne Rinnen gibt ist nicht wirklich ein Geheimtipp. Matze und ich starteten vom Parkplatz der Taubensteinbahn über die Piste zum Taubenstein (1692 m, 1 Stunde 20 Minuten, 615 hm). Von dort gings über den Lempersberg (1817 m, nicht auf den Gipfel sondern westseitig herum, wegen der Wildruhezone) auf der Suche nach eine schönen Rinne die Matze letzte Woche gesehen hatte. Nach ab- und auffellen fanden wir eine andere sehr schöne und steile Rinne zwischen Lempersberg und Rotwand (1 Stunde 20 Minuten, 250 hm). Durch die Rinne fuhren wir zur Kleintiefentalalm ab (20 Minuten), von der wir durch die Nordrinne auf die Rotwand (1884 m) aufstiegen (1 Stunde 10 Minuten, 315 hm). Die nächste steile Abfahrt war die Nebelrinne (Ostrinne) zur Großtiefentalalm wo wir Pause machten (15 bzw. 20 Minuten). Da ich ganz schön Kopfweh hatte entschieden wir uns gegen einen weiteren Aufstieg auf die Rotwand und eine Abfahrt durch die Nordrinne und kehrten statt dessen über den Miesingsattel (1740 m, 20 Minuten, 150 hm) zum Taubensteinhaus/Taubensteinsattel (1592 m, 40 Minuten, 95 hm) zurück. Die Abfahrt über die Piste war dann nur noch die Plicht nach der Kür (10 Minuten). Eine schöne 1400 hm Tour und der Schnee war viel besser als vermutet.
2014_02_08_Rotwandreibn

Sonntag, Januar 26, 2014

Götschen und ISPO - 26.01.2014

Vor dem Frühstück nutzte ich den Neuschnee für eine Pulvertour auf den Götschenkopf (1 Stunde 20 Minuten, 700 hm). Wie gestern durfte ich bis zum Skigebiet spuren, am Gipfel blies mich der Wind fast weg, dafür war die Abfahrt von oben bis unten ein Pulvertraum, fast ohne Steinberührungen.
Dann gings wie jedes Jahr auf die ISPO. Es gab nicht viel Neues oder gar Inovatives. Wir freuten uns wieder Johanna am Chillaz Stand zu treffen, aber sonst werden es immer weniger bekannte Gesichter.
2014_01_26_ISPO2014

Samstag, Januar 25, 2014

Götschen - 25.01.2014

Endlich hats geschneit, zwar nicht die Welt, aber zumindest ist es weiß bis ins Tal. Grundlage ist keine da und in der Höhe wo die Grundlage passt, ist die weiße Pracht wieder mit viel Wind herunter gekommen. Ich muss wieder alleine gehen, also mach ich das beste draus und gehe, wie so oft, auf den Götschen. Diesmal ist es wie eine Skitour, die Talabfahrt muss ich sogar spuren (50 Minuten, 400 hm), im Skigebiet ist wenig los und auf den Götschenkopf hinauf ist genug Schnee (½ Stunde, 300 hm). Es geht runter zur Götschenalm und ich felle wieder auf (10 Minuten). Dieses Mal steige ich für den Weg zum Söldenköpfl auf. Das ist zwar weiter als an der Piste entlang, hat aber dafür auch Skitourencharakter und man ist alleine (50 Minuten, 450 hm). Bei der Abfahrt ins Tal erwischt man dann sogar etwas Pulver, neben jeder Menge Steine, aber wenns das nicht aushält häts auch kein Tourenski werden dürfen (¼ Stunde).
2014_01_25_Goetschen

Mittwoch, Januar 22, 2014

Disentis mit Bergzeit und Mammut - 18./19.01.2014

Bergzeit und Mammut hatten ins Disentis eingeladen und dieses Wochenende war es endlich soweit. Powder beginnt zwar diesen Winter eher im Kopf aber wir fanden auch außerhalb unseres Kopfes genug um nicht nur schöne Aufnahmen zu machen, sondern so richtig Spaß zu haben. Und Spaß war in unserer Gruppe, bestehend aus Sabi (Knickse und staatlich geprüfte Skilehrerin), Eva (Sportstudentin), Martin (staatlich geprüfter Skilehrer), Thomas (Bergführer), Manu (Mammut Alpine School), Christoph (Powder Magazine) und mir, garantiert. Bei den ersten, kürzeren Powderruns lernten wir uns kennen und schnell gings an die 1500 - 1600 hm Abfahrten durchs Val Pintga und Val Acletta. Am Abend regenerierten wir unsere Oberschenkel in der Sauna und stärkten den Rest mit Bier und Käsefondue.
Nach einem lustigen Abend gings Sonntag in den westlichen Teil des Freeridegebiets, ins Val Segnas. Die Wolken und Nebel zogen herum und die Sicht war relativ bescheiden, trotzdem stiegen wir am Nachmittag noch in die Scharte zwischen Piz da Strem und Piz Gendusas auf (1 Stunde, 300 hm). Das Glück ist mit den Mutigen und so klarte es auf und die Sicht ins Val Strem war nahezu perfekt. Mit der Abfahrt durchs Val Strem krönten wir ein sehr geniales Wochenende. Da störte es auch nicht, dass Martin und ich uns auf der Heimfahrt noch zwei Mal verfuhren. Ich bin schon neugierig auf die Fotos und Artikel von Christoph. Danke an alle die dabei waren und an alle die das Wochenende ermöglicht haben.
2014_01_18_DisentisBergzeitMammut

Und hier eine Auswahl an Fotos von Christoph, Eva und Martin:
2014_01_18_DisentisPowderMag

Und hier der Bericht von Christoph für Bergzeit mit noch mehr Fotos.

Sonntag, Januar 12, 2014

Glungezer - 12.01.2014

Mit meinem Vater schaute ich heute auf die Sonnenspitze (2639 m) und den Glungezer (2677 m). Wie beim letzten Mal starteten wir von Halsmarter (weiter unten ist leider kein Schnee) und folgten der Piste zur Tulfein (1 Stunde 10 Minuten, 530 hm) wo mein Vater umkehrte. Zum Tulfeinjöchl kann man außerhalb des Skigebiets gehen (25 Minuten, 200 hm) und an der Schäferhütte vorbei gehts zum Gipfel. Heute zuerst auf die Sonnenspitze (40 Minuten, 400 hm) und dann über den Grat zur Glungezerhütte und zum Glungezer (10 Minuten, 60 hm). In einer halben Stunde gings zurück nach Halsmarter. Eine nette 1200 hm Skitour bei bestem Wetter, nur leider ist wirklich wenig Schnee und wegen der tollen Abfahrt muss man den Glungezer wirklich nicht machen.
2014_01_12_Glungezer

Donnerstag, Januar 02, 2014

Wurzeralm, Nons und Rossfeld - 30.12.2013 - 02.01.2014

Dieses Jahr hatten wir ein etwas chaotisches Silvester. Am Montag gings in der Früh nach Spital am Pyhrn und weil die anderen alle beim Skitfahren auf der Wurzeralm waren, nutzten wir das relativ gute Wetter für eine Skitour in dem kleinen Skigebiet. Die erste Überraschung dann am Parkplatz, hier zahlt man als Tourengeher nicht fürs Parken sondern für das Aufsteigen, 4€/Person/Tag. Naja, was solls, Geld eingeworfen und los gings. Die Aufstiegsspur die man benutzen muss ist ... naja sie ist halt da, aber sicher keine 4€ wert. Trotzdem wars ganz nett. Bis zur Bergstation benötigten wir mit vielen Pausen 1¾ Stunden (650 hm) und fuhren dann in den Kessel zur Bärenhütte ab, um mit den anderen zu Mittag zu essen. Zur Abfahrt mussten wir wieder zur Bergstation aufsteigen (¼ Stunde, 50 hm), um die unglaublich schlechte Talabfahrt zu erreichen. In Oberösterreich ist im Moment halt auch kein Schnee.
2013_12_30_Wurzeralm

Nach einem Fahrtag wanderten wir am Mittwoch von der Hausstatt zu den Hütten unterhalb der Nons, um zu Rodeln. In Tirol ist auch nur wenig Schnee, aber die Rodelbahn von der Nons ist super in Schuss. Am Abend gings dann wieder ins BGL um Paul abzuholen.
So konnten wir den Donnerstag noch für eine kleine Skitour aufs Rossfeld nutzen. Von der Mautstelle (weiter unten ist kein Schnee) folgt man dem alten Schlag aufs Rossfeld (1¼ Stunden, 400 hm). Die Skitourenregelung hier finde ich ganz gut, da ausnahmsweise nicht mit Strafen gedroht wird, sondern an die Fairness aller Beteiligten appelliert wird.
2014_01_02_Rossfeld

Montag, Dezember 30, 2013

Einen guten Rutsch ins Jahr 2014

Dieses Jahr konnten wir wieder viele unserer Pläne und Träume verwirklichen, auch wenn wir Alpin etwas kürzer getreten sind. 2013 war ein wirklich ereignisreiches Jahr und wir freuen uns auf das, was das neue Jahr uns bringt.

Mit Paul waren wir viel Bouldern, Karin und ich konnten nach längerer Pause wieder ein paar längere Klettertouren begehen und alles in allem war ich ziemlich viel mit den Skiern unterwegs. So gibts wie in den letzten Jahren auch einen kleinen Rückblick in Zahlen. Insgesamt machten wir 58610 hm, wobei 29540 hm mit Ski waren und von den restlichen Höhenmeter hatte ich bei 10100 hm mein "Trainingsgewicht" in der Kraxn.

Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf viele schöne Touren auch mit euch.

Sonntag, Dezember 29, 2013

Wanderung Richtung Blaues Kastl - 29.12.2013

Heute Nachmittag hörte der Regen auf und Karin, Paul und ich spazierten auf die Kastensteiner Wand und weiter zu der kleinen Hütte unterhalb des Blauen Kastls (1¼ Stunden, 300 hm) und zurück nach Hause (¾ Stunde, 50 hm). Morgen gehts in die Steiermark, um mit den Anderen Silvester zu feiern, schau ma Mal ob es dort Schnee für eine schöne Tour gibt.
2013_12_29_BlauesKastl

Samstag, Dezember 28, 2013

Skitour Stahlhaus - 28.12.2013

Mit Karin gings heute zum Stahlhaus. Bis zur Mittelstation musste man die Ski von Hinterbrand aus tragen (¼ Stunde, 50 hm), dann konnte man mit Skiern über die Piste aufsteigen (1½ Stunden, 525 hm) und den Wanderweg zum Stahlhaus abfahren und queren (25 Minuten, 65 hm). Nach einer Suppe und einem Kaiserschmarrn stiegen wir wieder ins Skigebiet auf (20 Minuten, 60 hm), fuhren zur Mittelstation ab (¼ Stunde) und gingen zu Fuß nach Hinterbrand zurück (¼ Stunde). Eine schöne Skitour mit 700 hm in 3 Stunden.
2013_12_28_Stahlhaus

Freitag, Dezember 27, 2013

3 x Götschen und zurück ... - 27.12.2013

... oder was macht man so ganz ohne richtigen Schnee? Natürlich die "kleine Götschenreiben", das heißt von der Götschenalm (weil bis ins Tal gehts einfach noch nicht) auf den Götschenkopf (¾ Stunde, 450 hm), Abfellen, Abfahren, Auffellen (¼ Stunde) und wieder Aufsteigen. Wegen des Schneemangels diesmal nur zur Bergstation des Sessellifts (42 Minuten, 410 hm) und wieder Abfellen, Abfahren, Auffellen (12 Minuten) und noch ein letztes Mal zur Bergstation (¾ Stunde, 410 hm). Bei der letzten Abfahrt wurde es dann langsam dunkel und so war ich froh schnell wieder am Auto zu sein (9 Minuten). 1270 hm in knapp 2¼ Stunden warens dann auch, sicher keine Bestzeit aber zumindest ein bisschen Bewegung nach den Feiertagen.
2013_12_27_Goetschen

Mittwoch, Dezember 25, 2013

Vorweihnachtliche Touren in Tirol - 21.-23.12.2013

Samstag, Wasserschloss:
Bei frühlingshaften Temperaturen wanderten Karin und ich zum Wasserschloss (1 Stunde, 400 hm) und über die Kienbergmadonna zurück nach Jenbach. Mit meinen Eltern, Gabi, Vroni, Moschti und den Kids gings dann zum Jenbacher Christkindlmarkt und am Abend verbrachten wir eine schöne Waldweihnacht am Achensee, wo sogar etwas Schnee liegt.
2013_12_21_Wasserschloss

Sonntag, Sagtalerspitze (Standkopf, 2241 m):
Am Sonntag war das Wetter etwas eingetrübt aber immer noch nicht winterlich. Karin und ich stiegen mit Ski von Inneralpach zur Moserbaumgartenalm auf (1½ Stunden, 520 hm). Am Weg trafen wir Kathi und Doc, netter Zufall, vor allem wo es in Tirol ja kaum Berge gibt. An der Alm machte Karin in der Sonne Pause, während ich weiter Richtung Hochstand (1 Stunde, 560 hm) und südlich zum Standkopf (Sagtalerspitze, ½ Stunde, 210 hm) ging. Der eiskalte Wind lies mich sofort wieder abfahren. Die Abfahrt war dann bedingt nett, der Windharsch beanspruchte meine Oberschenkel ganz ordentlich und so benötigte ich eine Stunde zurück zum Auto.
2013_12_22_Standkopf

Montag, Gilfert (2506 m):
Den Vormittag des letzten Tages unseres Aufenthalts verbrachte ich dann noch alleine bei einer Skitour in Hochfügen. Vom Parkplatz gings über die Piste Richtung Pfaffenbichl und bei der Lamargalm weiter durch das kleine Tal westlich auf den Südgrat des Gilfert (2 Stunden 940 hm). Der Grat war abgeblasen und so schulterte ich meine Ski und marschierte zu Fuß zum Gipfel (½ Stunde, 140 hm). Abfahren konnte ich dann direkt vom Gipfel aus (eine super schön firnige Rinne, die eher an Frühjahr als an kurz vor Weihnachten erinnerte) bis zum Auto in einer halben Stunde.
2013_12_23_Gilfert

Ein paar sehr nette Touren, wobei ein bisserl mehr Schnee schon schön wäre.

Sonntag, Dezember 15, 2013

Winterwanderung Heigelkopf, Blomberg und Zwiesel - 15.12.2013

Nach Pauls Bouldereinlage im HG beschlossen wir heute eine Winterwanderung in der Tölzer Gegend zu machen. Ein Klassiker dort ist die Runde Heigelkopf, Blomberg und Zwiesel. Paul und ich starteten von der Waldherralm über Forststraßen und später Wanderwege zum Heigelkopf (55 Minuten, 490 hm) von dort zum Blomberg und weiter zum Blomberghaus (25 Minuten, 100 hm). Nach einer Pause in der Sonne und ein bisschen Schneerutschen stiegen wir noch auf den Zwiesel (25 Minuten, 150 hm) und von dort über die Schnaiteralm zurück zum Auto. Eine sehr nette Runde, auch wenn ich weiterhin Skitouren bevorzuge.
2013_12_15_Blomberg

Samstag, Dezember 07, 2013

Skitour Tanzeck - 07.12.2013

Laura und Vladi gingen heute mit mir eine kleine aber feine Skitour. Vom Spitzingsee gings über die Piste der Taubensteinbahn (wegen Revision geschlossen) hinauf zur Schönfeldhütte und von dort zur Schnittlauchmoos-Alm. Von hier kann man weiter auf den Jägerkamp (westlich) gehen, wegen des ziemlich starken und kalten Winds entschieden wir uns aber für das Tanzeck (1703 m) direkt nordöstlich der Alm (700 hm (laut Vladis GPS), 2 Stunden). Im Windschatten der Alm machten wir Brotzeit und fuhren zurück zum Auto ab. Die Bedingungen waren von sehr bescheiden im Windharsch bis schöner Pulver in Mulden und Rinnen. Eine nette kleine Tour die zwar nicht einsam aber auch nicht überlaufen (vielleicht weil wir Anfang Dezember haben) war.
2013_12_07_Spitzing

Sonntag, Dezember 01, 2013

Adventsbouldercup und Bergzeit Alpin Camp - 30.11.2013

Alle Jahre wieder am ersten Advent gibts im HG einen feinen Wettkampf und zwar den IG Adventsbouldercup. Wie die letzten Jahre war ich wieder dabei und konnte trotz wenig Training zusammen mit Thomas eine ganze Reihe der sehr feinen Probleme lösen (Platz 45: 22 Flash, 3 Top, 4 Zonen). Ein Lob an die Organisation und die Schrauber, es war wieder ein sehr toller Tag. Am Abend feierten wir dann bei Laura und Vladi, Lauras Geburtstag. Am Freitag bekam ich eine super Nachricht, im Januar werde ich beim Bergzeit Alpin Camp im Disentis dabei sein. Ich wurde aus 329 Bewerbern ausgesucht und freue mich schon tierisch auf das Wochenende.
Donnerstag zeigten Julian und Michi einen super Vortrag bei Patagonia übers Bergsteigen in Peru und Skifahren in der High Sierra. Es gibt davon auch ein nettes Bild von uns drei, weil Paul natürlich auch mit war.

Sonntag, November 24, 2013

Saisonauftakt Kaunertal - 23./24.11.2013

Peter und ich holten dieses Wochenende die Tourenski aus dem Keller und sorgten für einen zünftigen Saisonauftakt im Kaunertal. Leider wollte sich das Wetter nicht ganz an unseren Plan halten und so waren es zwei echt kalte Nächte im Bus und zwei mal bescheidenes Wetter mit null Sicht. A bissal was geht aber immer und so machten wir am Samstag Vormittag den Wiesejaggl Kopf (3127 m) (400 hm, 1½ Stunden) und am Nachmittag gings noch aufs Falginjoch (400 hm, 50 Minuten). Die zweite Nacht verbrachten wir am Parkplatz der Ochsenalmbahn mit Videoabend und allem. Sonntag fiel unser Plan, ins Krummgampental aufzusteigen, bei null Sicht ins Wasser und so stiegen wir nur zum Gletscherrestaurant auf (600 hm, 1½ Stunden). Alles in allem ein nettes Wochenende, das aber Skitourentechnisch eher unter die Rubrik Training abgeheftet werden kann.
2013_11_24_Kaunertal

Sonntag, November 17, 2013

Lehner Wasserfall - 17.11.2013

Nachdem letztes Wochenende bescheidenes Wetter war und wir deshalb nur einen kleinen Spaziergang machten, war dieses Wochenende super Wetter, zumindest auf den Bergen. Samstag hatten wir nicht viel davon aber heute konnte ich am Vormittag schnell den Klettersteig am Lehner Wasserfall gehen. In 50 Minuten war ich wieder am Auto obwohl der Abstieg mit Neuschnee ziemlich beschissen war. Danach waren wir mit Vroni, Moschti und den Kids im Kühtai zum Rodeln, leider ist noch nicht richtig viel Schnee. Auf jeden Fall wieder ein schöner Tag im Ötztal.
2013_11_17_LehnerWasserfall

Sonntag, November 03, 2013

Seebergsee und Aareschlucht - 01.-03.11.2013

Über das verlängerte Wochenende besuchten wir Corinna in Bern. Am Freitag wanderten wir im Diemtigtal von Meniggrund über den Meniggrat zum Seebergsee und über Hindermenige zurück (⇅700 hm, ↑3¼ Stunden, ↓1½ Stunden).
2013_11_01_Seebergsee

Samstag war das Wetter etwas schlechter und so spazierten wir nur durch die Aareschlucht bei Meiringen. Den Abend verbrachten wir mit Felix und Corinna in Brienz auf der Kunstnacht.
2013_11_02_Aareschlucht

Sonntag war dann total verregnet und somit beschlossen wir wieder nach Hause zu fahren. Wieder mal ein sehr schönes Wochenende bei Corinna.

Montag, Oktober 28, 2013

Klettersteige Mayerhofen - 26.10.2013

Am Samstag hatten wir Ausgang und den nutzten wir, um bei bestem Wetter zwei Klettersteige im Zillertal zu gehen. Der Pfeilspitzwand Klettersteig war für uns beide das erste Mal (250 hm, 1¼ Stunden) und machte von unten bis oben Spaß. Nach dem Abstieg (25 Minuten) beschloss Karin sich in die Sonne zu setzen, während ich noch den Zimmereben hinterher schob (240 hm, 25 Minuten + 10 Minuten Abstieg). Ein wirklich schöner Tag. Sonntag gings dann mit Paul, Vroni, Moschti und den Kids in den Alpenzoo.
2013_10_26_Pfeilspitzwand

Sonntag, Oktober 20, 2013

Nicht viel Neues - 19.10.2013

In den letzten Wochen hatte ich endlich wieder Zeit und Motivation regelmäßig Klettern/Bouldern zu gehen. Klettern in Thalkirchen, Bouldern in der BW und im HG. Am Donnerstag waren Karin und ich bei einem super Vortrag von Klara und Georg bei Patagonia über das Klettern in Südafrika (Dancing on Razorblades). Der Vortrag hat definitiv Lust auf das Land und überhaupt wieder ein bisschen Kletterei draußen gemacht. Dieses Wochenende hab ich dann noch bei bestem Wetter im HG bei meiner diesjährigen Trainerfortbildung verbracht. Hoffentlich haben wir bald endlich wieder Zeit um ein bisschen was draußen zu machen.

Sonntag, Oktober 06, 2013

Petersberg - 06.10.2013

Heute war wieder eine Geburtstagswanderung dran. Das Wetter war zwar nicht perfekt, aber die kleine Wanderung auf den Petersberg in Flintsbach (360 hm, 1 Stunde) haben wir alle genossen.
2013_10_06_Petersberg

Sonntag, September 22, 2013

Allgäu - 21./22.09.2013

Endlich schafften wir es Claudi und Peter in Fischen zu besuchen. Bei herrlichem Wetter konnte Paul den Kühen bei der Viehscheide in Obermaiselstein zusehen, während Peter und ich ein oder zwei Biere tranken. Der Sonntag bestand dann aus einer ruhigen kleinen Wanderung im Kleinwalsertal. Mit der Bahn fuhren wir aufs Walmendingerhorn und gingen über die kleinen Köpfe bis zur Ochsenhoferscharte und von dort über die Starzelalpe nach Baad. Eine nette ca. 4 Stunden Runde, Fotos haben wir leider nicht weil wir alle unsere Kameras vergessen haben.

Sonntag, September 15, 2013

Sundergrund Bouldern - 14.09.2013

Nachdem ich Karin und Paul vom Bahnhof abgeholt hatte und auch Corinna nach ihrem Alpinmedizinlehrgang zu uns gestoßen ist, sind wir zum Bouldern in den Sundergrund gefahren. Im Gegensatz zum letzten Mal waren die Temperaturen fast perfekt zum Bouldern (den Mädels war wie immer zu kalt), leider hätte der Rest vom Wetter etwas besser sein können. Trotzdem, ein paar leichtere Sachen sind ganz gut gegangen (Sunstorm 5c, Das Dreieck 6a, Traumriss 6a, Platte 1-5 5b-6a) und nass sind wir auch nicht geworden.
2013_09_14_Sundergrund

Dienstag, September 10, 2013

Kellerjoch von Jenbach aus - 10.09.2013

Nach einem regenbedingten Pausetag erkundete ich heute Vormittag die Berge südlich von Jenbach. Zuerst gings nach Buch (25 Minuten, 60 hm), von hier über einen kleinen Pfad nach Troi und am Ende von Troi (50 Minuten, 450 hm) folgte ich der Forststraße Richtung Reither Köpfl bis auf den Kamm (1½ Stunden, 700 hm). Bei den Abraumhalden des Silberbergbaus machte ich noch ein paar extra Höhenmeter, um mir ein paar alter, noch nicht komplett verstürzte Stollen anzusehen. Über den Kamm stieg ich dann auf den Gratzenkopf (2087 m) (1 Stunde, 480 hm) und weiter zum Kellerjoch (2344 m) (40 Minuten, 320 hm) auf. Am Kellerjochhaus (10 Minuten) ratschte ich dann ein wenig mit der Wirtin, weil wir den Nepali der acht Jahre bei ihr gearbeitet hat im Kumbu getroffen hatten. Der Weg hinunter führte mich zu erst noch auf den Kuhmesser (2264 m) (¼ Stunde, 100 hm) und dann zur Loas (½ Stunde) um mich von Mama abholen zu lassen und ein Schnitzel zu essen. Lustige Wanderung (insgesamt 2100 hm in 5 Stunden 20 Minuten)  in einem Gebiet in dem ich relativ selten unterwegs war.
2013_09_10_Kellerjoch

Sonntag, September 08, 2013

2 x Garmisch und 1x Tirol – 06.-08.09.2013

Freitag, Mauerläufer
Nachdem ich Karin und Paul zum Bahnhof gebracht hatte, fuhr ich Richtung Garmisch los. Nach zwei Wochen „nichts tun“ wollte ich mich endlich wieder bewegen. Also rauf aufs Radl und hinauf zum Mauerläuferklettersteig. Es ging eigentlich immer auf guter Forststraße vorbei an der Kreuzeggalm (2 Stunden, 900 hm) und der Hochalm bis unter die Bernadeinwände (½ Stunde, 250 hm). Zum Einstieg sind es dann nur noch ein paar Schritte (¼ Stunde, 50 hm). Der Steig zieht sofort ganz schön kraftig los und das ändert sich bis zum Gipfel praktisch nicht. Es sind relativ wenige Spangen verbaut und so ist gute Reibung das A und O. Am Gipfel (1 Stunde 10 Minuten, 300 hm) hielt ich mich nicht lange auf, da die Wolken auf einmal ein Donnern hören ließen. Durch die Schöngänge stieg ich wieder zum Rad ab (½ Stunde) und nach dem Rest meines Brotes sauste ich zurück nach Garmisch (1 Stunde). Zugegeben auch in der Abfahrt nicht nur im Aufstieg mit Schiebestellen, weil mir die Straße dann doch manchmal zu steil und schottrig war. Nette Nachmittagstour die mir wieder mal gezeigt hat, dass meine Kondi total im Arsch ist (insgesamt: 5½ Stunden, 1500 hm). Die Pläne für Morgen habe ich damit umgeworfen und nicht der Jubiläumsgrat durchs Höllental steht am Programm, sondern der Hochblassen, später aufstehen und weniger Stress.
2013_09_06_Mauerlaufer

Samstag, Hochblassen
Der Wecker läutete um ½5 Uhr, kurz in Schale geschmissen und um ¾ gings los. Im Stockdunklen zur Höllentalklamm (55 Minuten, 300 hm) und durch diese zur Höllentalangerhütte (50 Minuten, 350 hm). Dort zweigte im ersten Licht mein Weg ins Matheisenkar von den Karawanen Richtung Zugspitze ab. Als ich die erste Seilversicherung des Klettersteigs erreichte (1½ Stunden, 550 hm), konnte ich auch der ersten Bergung des Tages am Höllentalferner zusehen. Der Klettersteig hatte dann ein oder zwei ausgesetztere Stellen als gedacht und endet an der Grieskarscharte (1½ Stunden, 530 hm). Von dort gings unter der Hochblassen Nordwestwand zum Jubiläumsgrat (35 Minuten, 180 hm) und Richtung Osten weglos in leichter Kraxelei auf den Hochblassen Signalgipfel (2698 m) (½ Stunde, 90 hm). Den eigentlichen Gipfel erreicht man, dem luftigen Grat folgend in bestem Fels (nicht den Steinmännern auf den Schuttbändern folgen!) und nach einer Einschartung etwas links über einen Kamin/Rinne hinauf zum Gipfel (2707 m) (½ Stunde, 50 hm). Auf gleichem Weg zurück zum Signalgipfel (½ Stunde, 40 hm) und zum Jubiläumsgrat (½ Stunde). Die Wegfindung wird massiv erleichtert durch einige alte Sicherungsstangen. Als Abstieg wählte ich die Alpspitze (¾ Stunde, 330 hm), den Alpspitzferrata (¾ Stunde) und über die Rinderscharte (10 Minuten, 50 hm) hinunter ins Höllental (¾ Stunde, 20 hm) und durch die Klamm (½ Stunde) nach Hammersbach (½ Stunde). Am Auto kam ich 11½ Stunden und 2500 hm nach meinem Aufbruch an und muss gestehen, dass ich sowohl physisch wie auch psychisch müde war. Vor allem die ausgesetzte Kletterei am Hochblassen, alleine und teilweise im Nebel hatte mir zugesetzt. Die Menschenmassen ab der Grieskarscharte zur Alpspitze hin bis nach Hammersbach waren der Kontrast zur Einsamkeit davor und nervten tierisch (im Abstieg ins Höllental konnte ich mir nicht verkneifen einem Wanderer der ins Tal jodelte ein „Hoid doch du dei Mai du Preiß“ zurück zu jodeln).
2013_09_07_Hochblassen

Sonntag, Gerlossteinwand
Mit meinen Eltern beschloss ich das noch stabile Wetter zu nutzen und eine kleine Ausgehtour zu machen, den Gerlossteinwandklettersteig. Beim Frühstück lasen wir schon, dass es gestern kurz vor dem Ausstieg einen tödlichen Unfall gegeben hatte. Als die Kassiererin der Bahn dann meinte wir sollen aufpassen, dass wir nicht am Blut ausrutschen hielten wir das noch für einen Witz (wenn auch für einen eher schlechten). Der Zustieg von der Bahn ist sehr moderat (½ Stunde, 250 hm) und so konnten wir uns schnell ins Vergnügen dieses recht alpin angehauchten Steiges stürzten. Kurz nach dem Wandbuch bildete sich dann ein kurzer Stau (drei andere Klettersteiggeher die mit uns in der Gondel waren) wegen Reinigungsarbeiten des Hüttenwirts und eines Alpinpolizisten am „Rasanten Pfeiler“. Wir hatten uns den Unfall etwas unblutiger vorgestellt und so musste unser ganzes Klettersteigzeug noch am Abend in die Wäsche nachdem wir bei den beiden „Putzern“ vorbei waren. Dieses Erlebnis trübte den Gipfel (1 Stunde 20 Minuten, 300 hm) etwas, weil es wieder zeigte, dass auch Klettersteiggehen ziemlich tödlich enden kann. Beim etwas längeren Abstieg über das Heimjöchl hat man noch wunderschöne Ausblicke zum Kolm (1¼ Stunden, 20 hm). Eigentlich eine schöne Wanderung, wenn auch heute mit einem etwas schalem Nachgeschmack (insgesamt: 3 Stunden 5 Minuten, 570 hm).
2013_09_08_Gerlossteinwand

Alles in allem ein ergiebiges Wochenende mit knapp über 4600 hm.

Samstag, August 31, 2013

Fehmarn – 22.08.-29.08.2013

Die Woche bei Rada, Carsten und Nikolai war einmal eine andere Art des Urlaubs. Keine Berge, kein Fels, kein Eis und kein Klettern, wobei, doch Klettern gabs schon. Die Woche hatten wir bestes Wetter und so machte ich gute Fortschritte beim Windsurfen, definitiv ein lustiger Sport den ich weiterführen will. Am letzten Abend schafften wir es dann auch noch zum Silo-Climbing in Burgstaken, 40 Meter hohe Getreidesilos an denen außen Toprope Routen eingeschraubt sind. Rada probierte das Klettern aus und schien Gefallen daran zu finden, zum Abschluss stieg ich noch die drei Vorstiegsrouten vor (UIAA 3+, 5 und 6). Ein super entspannter Urlaub, den wir nächste Woche gleich noch mal machen würden wenn die 1000 km Fahrt nicht wären.
2013_08_22-28_FehmarnBlog

Donnerstag, August 22, 2013

Pflughörndl - 21.08.2013

Da Dienstag schlechtes Wetter war verschoben wir Karins Geburtstagstour um einen Tag und besuchten stattdessen das Haus der Berge in BGD. Am Mittwoch passte das Wetter dann und so starteten wir im Frühnebel von der Scharitzkehl. Da ich das letzte Mal schon den Einstieg in den Pflugtalsteig gesucht hatte benötigten wir nur ½ Stunde zum Einstieg, ½ Stunde ins Tal und weitere 1½ Stunden in die Pflughornscharte (2½ Stunden, 950 hm). Von dort gings dann über den Normalweg (UIAA III+) auf den Gipfel (½ Stunde, 1 SL). Karin bekam ihren Geburtstagskuchen und schon seilten wirwieder ab und spurteten übers Alpeltal hinunter (1½ Stunden) und zurück in die Scharitzkehl (¼ Stunde) um den Nachmittag noch am Chiemsee Rocks zu verbringen. Wirklich schöne Tour, etwas langer Zustieg für leichte Kletterei, aber wirklich tolles alpines Ambiente (5¼ Stunden, 1100 hm).
2013_08_21_Pflughoerndl

Sonntag, August 18, 2013

Schlüsselloch- und Spielberghöhlen - 17./18.08.2013

Dieses Jahr schaffte ich es endlich als Trainerfortbildung von Erich die Grundlagen der Speläologie vermittelt zu bekommen. Zusammen stiegen wir am Samstag von der Lederstube zur Schlüssellochhöhle auf (600 hm, 1¾ Stunden). Für die doch recht beeindruckende Begehung (Tiefe: 156 m, Länge: ca. 1400 m) mit den zwei Abseilstellen benötigten wir 2¾ Stunden. Um zu Übernachten stiegen wir zum Hochrieshaus auf (350 hm, 55 Minuten) und gönnten uns noch ein oder zwei Weißbier. Nach einer furchtbar heißen Nacht im Lager gings in der Früh wieder zurück, diesmal zur Großen Spielberghöhle, oder besser was wir dafür hielten. Nach stundenlangem Schlufen und Schleifsäcke Schieben kamen wir dann zu dem Schluss, dass wir die Abseilstellen wohl einfach nicht finden. Wieder in der Sonne beschlossen wir noch ein wenig die Umgebung zu erkunden und siehe da, wir fanden die wirkliche Große Spielberghöhle (die vorher war wohl die Kleine). Unglaublich welche Möglichkeiten diese Höhle bietet (und das ganz ohne Kriechen zu müssen), wir fanden mindestens 3 Schächte die sich abzuseilen gelohnt hätten. Hunger und Müdigkeit trieben uns aber zur Frasdorferhütte und wieder nach Hause. Eine super Fortbildung, einen großen Dank an Erich!
2013_08_18_Spielberghoehlen

Freitag, August 16, 2013

Anfängerfreuden am Untersberg - 16.08.2013

Ein super schöner Tag will auch super schön genutzt werden, also mit Karin ab an den Untersberg zu den Anfängerfreuden (8 SL, 5(eine Stelle, der Rest leichter)). Von Ettenberg gings zum Scheibenkaser (650 hm, 1 Stunde 20 Minuten) und weiter Richtung Hochthron bis zur Abzweigung des Zustiegs (100 hm, ½ Stunde) und über eine Rinne zum Einstieg (130 hm, 25 Minuten). Am Einstieg trafen wir eine andere Seilschaft, die uns fragten ob es uns was ausmachen würde wenn sie zu erst einsteigen, na von uns aus gerne. Nach einer ¾ Stunde wurde es mir dann aber doch zu blöd und nach der 2 Seillänge hatten wir sie dann auch überholt. Die Tour geht meist durch festen Fels und ist fast wie in der Halle abgesichert (einige BH hätten sich die Erschließer sparen können, da an vielen Stellen wirklich gut mit Keilen oder Friends abgesichert werden könnte). Die Schlüsselstelle am Anfang der 5 Seillänge ist ganz lustig und ich musste sogar kurz nachdenken wie sie zu lösen ist. Im oberen Teil stieg dann auch Karin vor und nach etwa 3 Stunden erreichten wir den Ausstieg bei der Liftstütze des Stöhrhauses. Nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns an den Abstieg durchs Mittagsloch zum Scheibenkaser (1 Stunde 20 Minuten) und wieder zum Auto (55 Minuten). Eine nette Kletterei, durch den langen Zu- und Abstieg aber eher eine Ganztagesunternehmung (1150 hm, fast 9 Stunden).
2013_08_16_Anfaengerfreuden

Donnerstag, August 15, 2013

Grünsteinsteig - 15.08.2013

Trotz ewiger Trainingspause liefs auch für Karin heute super im Grünsteinklettersteig. Vom Königssee gings zum Einstieg (250 hm, 35 Minuten mit Anziehen) und über die Räuberleiter in die schwerere Variante hinauf zum Gipfel (450 hm, 1 Stunde 50 Minuten), wobei der obere Teil eher an einen Wanderweg erinnert. Bei der Grünsteinhütte gabs dann noch ein Radler für unsere trockenen Kehlen bevor wir in Windeseile zum Königssee abstiegen (40 Minuten) zu Paul und Karins Mutter. Netter Steig, auch wenn der obere Teil an eine Almwanderung erinnert.
2013_08_15_Gruensteinsteig

Montag, August 12, 2013

Kühtaile und Piburgersee - 10./11.08.2013

Dieses Wochenende in Ötz war ein sehr entspannter Vorgeschmack aufs Wandern mit Kindern. Am Samstag gings von Hochötz übers "Rote Wandl" und dem Tierpfad zur Kühtaile Alm und am Sonntag wanderten wir zum Piburgersee und über die Wellerbrücke wieder zurück.

Donnerstag, August 08, 2013

Steftensteig Kehlsteinhaus - 08.08.2013

Ein dringender Besuch brachte uns heute ins BGL, so konnten wir mit Paul eine kleine Runde drehen. Von der Scharitzkehl über den Steftensteig an den Anfang des Mandlgrat (800 hm, 2 Stunden), weiter zum Kehlsteinhaus und über die Ligaret zurück zur Scharitzkehl (1½ Stunden). Nette Runde die wir vor ein paar Jahren schon mal mit Karins Vater gemacht hatten.
2013_08_08_Steftensteig

Dienstag, August 06, 2013

Guggihütte, Eigertrail und First - 03./04.08.2013

Alle Jahre wieder, die Guggihütte mit Dani. Den Aufstieg von der kleinen Scheidegg brachten wir trotz dem Zusatzgewicht durch Paul schnell hinter uns (↑880 hm, ↓160hm, 2¾ Stunden) und so konnte ich das gute Wetter nutzen um mir den Einstieg der Lauper und die Verhältnisse im Nollen anzusehen (beide sehr gut im Moment). Zu erst gings aufs Mönchsplateau (↑350 hm, 35 Minuten), diesem folgte ich bis zu einer markanten Rippe (genau bei der Höhe wie im Führer angegeben) die ins Gletscherbecken unter der Nordwand führt (↑100 hm, 10 Minuten). Über diese schuttbeladene Rippe kommt man auf ein Firnfeld (↓100 hm, 15 Minuten) dem man einfach ins Gletschbecken folgen kann. Da ich noch Zeit hatte stieg ich von hier zum Eisfeld unter dem Nollen auf (↑200 hm, 20 Minuten). Zurück zur Guggi gings dann in Windeseile (40 Minuten) um zum Abendessen zu kommen und dem schweren Gewitter das über den Mönch zog zu entgehen. Der Abend und die Abendstimmung mit Dani, Oki, Marcel, Eva und Ulli war dann wirklich was ganz besonderes. Zum Frühstück begrüßte uns dann, nach der klaren Nacht, wieder ein Gewitter, kurz danach gab es aber schönsten Sonnenschein um gemeinsam abzustiegen (2 Stunden). Beim Beschneiungssee verabschiedeten wir drei uns dann und folgten dem Eigertrail nach Alpiglen (↑150 hm, ↓700 hm, 2 Stunden). Endlich konnten wir auch unseren Gewinn vom 100 Jahre Guggi Fotowettbewerb einlösen. Mit der Bahn gings den First hoch und in ¾ Stunde (150 hm) zum Bachalpsee.
Ein wirklich sehr schöne Wochenende bei eigentlich zu hohen Temperaturen.
2013_08_03_GuggiBlog

Montag, Juli 29, 2013

Zillertal Bouldern/Wandern - 27./28.07.2013

Ein Super Wochenende im Zillertal liegt hinter uns. Paul wurde bei einer Wanderung auf die Loas zum Schnitzelessen an die Kraxe gewöhnt  (↑2 Stunden, ⇅650 hm, ↓2½ Stunden). Mit Kathrin, Marc und Marie boulderten wir dann im Sundergrund und trotz der hohen Temperaturen ging auch ein bissal was (z.B. Richis Luder (6b)) und zum Abflacken am Bach taugte es auf jeden Fall. Abgeschlossen haben wir das Wochenende dann mit einer Wanderung auf die Olperer Hütte vom Schlegeisspeicher aus (↑1½ Stunden, ⇅600 hm, ↓1 Stunden). Ein wunderbar entspanntes Wochenende.
2013_07_27_Zillertalwochenende

Mittwoch, Juli 24, 2013

Bouldern Franken - 20./21.07.2013

Für einen Kirwa Besuch verschlug es uns dieses Wochenende wieder mal ins schöne Franken, nach Velden. Auf dem Weg besuchten wir noch Evi, Uwe, David und Samuel in Höttingen (mit Besuch der Steinernen Rinne) und ließen uns bei Sandy in Eckental massieren. Vor der Kirwa gings dann an beiden Tagen zum Bouldern und zwar abwechselnd am Beach und in der Steinernen Stadt. Die Traverse am Beach sieht nicht mehr so düster aus und in der Steinernen Stadt ging "die Unendliche" (FB 6a eine Fietz Tour von 1983). Tendenziell wars aber scho a weng warm zum Bouldern und so machten wir uns noch auf die Suche nach einem Bouldergebiet das uns ein paar andere Boulderer ans Herz gelegt hatten. Nach einigem Suchen haben wir das ziemlich nette Gebiet  auch gefunden und werden es uns beim nächstes Mal genauer ansehen. Dank dem Boulderappell weiß ich nicht wie es heißt und wie schwer die ca. 50 Boulder dort sind und weil ich ihn respektiere sag ich euch auch nicht wo ich das Gebiet gefunden habe (ob ich den Boulderappell gutheiße ist eine ganz andere Frage).
2013_07_20_Velden

Samstag, Juli 13, 2013

Pflugtalsteig - 12.07.2013

Heute wollte ich endlich mal den Pflugtalsteig ausprobieren. Auf der Suche nach dem Einstieg machte ich nicht nur ein paar Extrahöhenmeter (ca. 200 hm) sondern traf auch Moni und Till, zwei Bekannte von Karin. Als wir den Steig endlich gefunden hatten (1½ Stunden, 500 hm), gings immer steil bergauf bis direkt unters Pflughörndl (1½ Stunden, 650 hm). Das Pflughörndl ist zwar nur ein 3er, aber ganz schön ausgesetzt, dafür nehm ich das nächste Mal ein Seil mit. In wenigen Minuten trifft man dann auf den Alpeltalsteig und über den gings runter nach Hinterbrand (1¼ Stunden) und an der Straße zurück zur Scharitzkehl (½ Stunde). Sehr nette 4¾ Stunden Runde (1200 hm), bei der man normalerweise niemanden trifft, mit Moni und Till wars dann um einiges lustiger als alleine.
2013_07_12_Pflugtal

Donnerstag, Juli 11, 2013

Götschen - 11.07.2013

Kleine Feierabendlaufrunde auf den Götschen (↑↓650 hm, ↑47 Minuten, ↓22 Minuten). Die Sonne hat ganz schön runter gebrannt.

Sonntag, Juli 07, 2013

Klettern Konstein - 05.07.2013

Mit Daxi und Stephan gings zum Klettern in den Südlichen Frankenjura. Wir begannen mit dem Südgrat am Dohlenfels (3 SL, UIAA 5), schöne und teilweise ganz schön ausgesetzte Kletterei. Am Nachmittag wechselten wir dann zur Münchnerwand und zum Abschluss zur Oberlandwand. Daxi zeigte uns mit Nirvana (7-) und dem Henkerdach (7-) wie man hier klettert. Im Henkerdach hatte ich wenig Auftrag, allerdings ging die Wand (6+) im zweiten Versuch mit hineinsetzen (im ersten Versuch hats mich beim ersten Haken geschmissen) und zum Punkten kann ich ja noch mal wieder kommen. Sehr schöner, entspannter Klettertag.
2013_07_05_Konstein

Donnerstag, Juli 04, 2013

Wallberg - 03.07.2013

Die letzten Tage habe ich die Laufsaison doch wieder eröffnet und heute gings mit Gabs auf den Wallberg. Das Wetter war nicht ganz wie erhofft und so kehrten wir bei Starkregen und eisigem Wind an der Hintermaueralm um (↑↓900 hm, ↑1 Stunde 2 Minuten).

Montag, Juli 01, 2013

Jenbach - 29./30.06.2013

Wieder Mal viel Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert, ein Besuch bei Corinna und Max mit Klettern in La Heutte und Neuhaus (beides sehr schöne Klettergebiete) und meine Kondition hat sich verabschiedet. Samstag spazierten wir bei strömendem Regen durch den Silberwald in Schwaz (erster oder letzter Teil des 10 Kapellenweges, wie man es sehen will) und Sonntag konnten Karin und ich dann endlich wieder Mal alleine eine kleine Wanderung aufs Kienberg- und Brandköpflkreuz übers Wasserschloss machen (↑ 1¾ Stunden, 750 hm, ↓1¼ Stunden). Nachmittags gabs noch ein Kinderspielfest beim Swarovski in Wattens. Schönes, gemütliches Wochenende bei meinen Eltern.
2013_06_30_SilberwaldKienberg

Mittwoch, Mai 22, 2013

Pustertal und Gardasee - 18.-20.05.2013

Über Pfingsten konnten wir endlich eine kleine Ausfahrt mit unserem Bus machen. Zuerst gings zu Martina ins Pustertal und dann an den Gardasee.

Samstag: Tiefrasten
Da das Wetter noch richtig gut war wanderten wir nach unserer Ankunft mit Martina, ihrem Vater und ihrem Hund Ayla auf die Tiefrasten (2312 m). Man geht ein nettes Tal Richtung Norden über einem Wasserfall in ein Hochtal und dann zur Hütte mit See (ca. 2 Stunden, 900 hm). Nach einem guten Apfelstrudel gings wieder hinunter zum Auto (1½ Stunden) und das alles ohne einen Tropfen Regen.

Sonntag: Pragser Wildsee
Eigentlich wollten wir aufs Rifugio Auronzo. Leider holte uns das vorhergesagte Schlechtwetter ein und bei Starkregen besichtigten wir zuerst den Innichner Dom und dann den Sextener Totenreigen. Der Regen hörte erst auf als wir zum Pragser Wildsee schauten. Bei der Umrundung des Sees kam dann sogar die Sonne heraus. Trotz Regen und Kälte (es hat wieder ganz schön weit herunter geschneit) war es ein sehr schöner Tag.

Montag: Pregasina
Wir verließen die Kälte in Südtirol und verbrachten den letzten Tag noch am Gardasee. Von Pregasina wanderten wir zum Passo di Roccetta (1 Stunde 40 Minuten, 650 hm) und weiter zum Passo di Guil (20 Minuten, 70 hm). Nach einer ausgiebigen Pause gings über den Monte Guil (¼ Stunde, 80 hm) und die Cima Nara am Grat zur Cima Bal (1 Stunden, 200 hm) und über den Bocca da Le (¾ Stunde) zurück nach Pregasina (½ Stunde). Eine super Wanderung mit insgesamt 1000 hm in 4½ Stunden immer weit oberhalb des Gardasees, da konnten wir uns die Spagetti Carbonara im Restaurant Panorama ohne schlechtes Gewissen schmecken lassen.
2013_05_18_STirolGarda

Freitag, Mai 10, 2013

Großen Rotofenturm (Schlafende Hexe) - 08.05.2013

Der Feiertag lud zu eine kleinen Morgenrunde ein. Von Hallthurm stieg ich zum Rotofensattel (600 hm, 42 Minuten) und weiter zum Einstieg der Berchtesgadener Rinne (8 Minuten) auf. Durch die Rinne gings in 25 Minuten auf den Gipfel der Montgelas-Nase (III). Nette, leichte Kletterei, unten allerdings ein wenig nass. Den gleichen Weg gings wieder hinunter, was ein wenig Konzentration erforderte. Aber nach weiteren 25 Minuten stand ich wieder am Einstieg und spurtete zurück zum Rotofensattel und zum Auto (½ Stunde). Jetzt in der Sonne war es ganz schön schwül und Scharen (ok etwa 10) von Wanderern kamen mir entgegen. Nette Runde (2¼ Stunden) die für mich nicht neu war da ich sie mit der Karin schon gegangen bin.
Am Nachmittag spazierten wir dann alle zusammen den Soleleitungsweg vom Zipfhäusl zum Parkplatz der Mordau. Auch sehr nett und sehr flach.
2013_05_09_GrosserRotofenturm

Götschen - 07.05.2013

Eröffnung der Trailtrainingssaison, von Karins Eltern auf den Götschenkopf (650 hm, 44 Minuten, 22 Minuten). Netter Abendlauf durch Wald und über Skipisten.

Samstag, Mai 04, 2013

Hochfeiler NW Versuch - 03./04.05.2013

Leider nur ein Versuch, trotzdem wars lustig. Gegen frühen Nachmittag gings nach Stein im Pfitschertal und hinauf bis zur Kehre 3 der Pfitscherjochstraße (ca. 1720 m). Von dort mussten wir die Ski noch etwa 1 Stunde tragen bevor es im Schnee zum Günther-Messner-Biwak (2429 m) hinauf ging (700 hm, 2 Stunden). An den Almwiesen mussten wir uns schon ½ Stunde unter stellen weil es schüttete wie aus Kübeln und kurz vor dem Biwak erwischte uns auch noch ein Graupelschauer. Im Biwak waren vier Tschechen die die Hochfernerwand machen wollten. Nach dem Kochen und einem Flascherl Rotwein gings ins Bett weils um 3:30 Uhr schon wieder Tagwache heißen sollte (die Tschechen standen schon um 2 Uhr auf). Vom Biwak stiegen wir zur Grießscharte (2810 m) auf (400 hm, ¾ Stunde) und entschieden dort die Tour abzubrechen. Unter einem leichten Harschdeckel war total durchfeuchteter Schnee und der Abstieg zum Rötkees lockte uns nicht wirklich. Auch weil einen Rückzug zurück zur Scharte, der sofort am Morgen in der Sonne liegt, ziemlich unangenehm gewesen wäre und die Chancen, dass die Wand tragfähigen Firn gehabt hätte relativ gering waren. Abfahrt in mehr oder weniger gutem Schnee bis an den Punkt an dem wir am Tag zuvor die Ski angezogen hatten (¾ Stunde) und weiter zum Auto (1 Stunde). Wenig ruhmreich aber trotzdem sehr nett mit Peter und Stephan, nächstes Mal gehts dann und außerdem hat es was schon um 7 Uhr zurück am Auto zu sein.
2013_05_03_HochfeilerNW