Mittwoch, Juni 30, 2010

UrbanWoodIceClimbing - 29.06.2010

Was macht man wenn der Peter einen schönen, alten, morschen Baum gefunden hatte? Man packt die Eisgeräte aus und klettert ihn! Dass man die ganze Sache mit Grillen verbindet ist dabei nur natürlich. Als relativ hilfreich hat sich erwiesen, dass irgendjemand 2 Haken (Marke Baumarkt-Spaxrundkopfhaken) auf 5 und 7 Metern hinterlassen hat. Leider hat dieser Jemand vergessen am Ende (also der Schnittfläche oben) auch noch solch einen Haken zu setzen, was Peter veranlasste wilde Seilkonstruktionen zu bauen. Am Ende konnten dann alle den Baum klettern, niemand ist abgestürzt und das ganze Material ist auch wieder unten. Was will man mehr? Übrigens wer weiß wo der Baum steht, der darf ihn behalten!
2010_06_30_Urbanwoodiceclimbing

Sonntag, Juni 27, 2010

Biketour Kühroint - 27.06.2010

Obwohl ich mich normalerweise eher nicht fürs Radfahren begeistern kann und ich das Rad deshalb nur als "Abkürzer" für Zustiege verwende, hat mir die heutige Runde auf die Kühroint ganz gut gefallen. Für die 8 km und 800 hm benötigten wir 1 3/4 Stunden, die wir hinunter in 25 Minuten meisterten (also da war das Radeln definitiv besser, als zu Fuß zur Wimbachbrücke zu hatschen).
2010_06_27_KuehrointBiken

Samstag, Juni 26, 2010

Schlafende Hexe/Steinerne Agnes - 26.06.2010

Dieses Wochenende war sie endlich fällig, die Hexe, um genau zu sein die Nase (großer Rotofenturm).Nach 1 1/4 Stunden Zustieg zum Rotofensattel (600 hm) fanden wir ohne Probleme den Einstieg zu Berchtesgadener Rinne wo uns gerade eine Seilschaft entgegenkam. Die Tour ist gut mit Bohrhaken und ein paar Normalhaken gesichert und mit ein wenig Seilreibung konnten wir sie in 2 Seillängen klettern anstatt der angegebenen 5. Vom Gipfel mussten wir dann eine Seillänge wieder abklettern, um uns dann von einem Baum zum Einstieg abzuseilen (da hat sich das Schleppen der Halbseile schon wieder ausgezahlt). Wir hatten immer noch nicht genug, deshalb statteten wir der Steinernen Agnes noch einen Besuch ab. Diesmal mit Ausrüstung traute sich auch Karin der Agnes auf den Hut zu steigen. Unsere Runde führte uns dann über Winkl wieder zurück nach Halturm (6 1/2 Stunden, ca. 1000 hm) wo uns die Mücken noch einmal richtig "zernagelten".
2010_06_26_Hexe

Dienstag, Juni 22, 2010

Yosemite/Mammoth/Bishop - 03.-19.06.2010

Wo beginnt man bei so einer Reise zu erzählen? Vielleicht am Anfang, wobei der war wie bei jeder Reise....lang und anstrengend.
Donnerstag Vormittag gings von München über Toronto nach San Francisco und von dort mit unserem Mietauto (Jeep Grand Cherokee) nach Novato zu Bettina und Markus. Dort wartete dann auch schon unser Bishop Boulderführer und unser neues Crashpad auf uns. Nach einem Abstecher zum Stinston Beach bei Nebel und Nieselregen war unser nächster Stop dann Vallejo bei Karin mit der wir beim "Winetasting" in Napa waren.
Die eigentliche Geschichte begann dann aber erst mit unserer Fahrt ins Yosemite.

Sonntag 06.06. - Yosemite Valley:
Nach einer eher ereignislosen Fahrt ins Yosemite Valley holten wir uns im Yosemite Village unser Wilderniss Permit für die Woche ab und auf dem Weg zum Backpackers Camping gabs dann die erste Überraschung. Überschwemmung der Brücke zum Camping und deshalb ein Umweg um überhaupt hin zu gelangen. Auf diesem trafen wir dann auch gleich auf eine Northern Pacific Rattlesnake und nach dem wir uns von dem Schreck erholt hatten, kam uns dann noch ein Bär aus dem Backpackers Camp entgegen. Das hatte dann ja schon mal gut begonnen und auch das Bouldern im Curry Village hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Außer New Deli Line (V0) und Kevin's Travers (V0) ging praktisch nichts (naja Zorro (V4) der Start aber das V2 Ende war mir dann doch etwas zu hoch).

Montag 07.06. - Yosemite Falls:
Der Jetlag half uns wie die Tage davor früh aufzustehen und so gings im ersten Morgenlicht zum Camp 4 und von dort zum oberen Ende der Yosemite Falls. Etwas nach hinten versetzt bauten wir unser Zelt auf und verbrachten den Nachmittag damit den Yosemite Point, Lost Arrow und die Fälle zu erkunden. Auf dem Weg zum El Capitan versanken wir dann zum ersten Mal in dieser Woche im Schnee und knapp vor dem Eagle Peak beschlossen wir umzukehren damit wir uns nicht zu sehr verausgabten (naja wir hatten ja schließlich schon gut über 1000 hm mit dem schweren Gepäck in den Beinen). Von den vielen Tagestouristen war bei unserem Abendessen auf der Aussichtsplattform über den Fällen dann nichts mehr zu merken und auch die paar anderen Zelte verteilten sich, so dass man eigentlich niemanden mehr begegnete.

Dienstag 08.06. - North Dome/Indian Rock
Von den Yosemite Falls gings weiter zum North Dome und von dort aus in brütender Mittagshitze auf den Indian Rock (dort spendierten uns Marcus und Patrick ein paar Nüsse und Schokolade weil wir anscheinend so beschissen aussahen). Den Weg zum Snow Creek kürzten wir dann mit einem Querfeldeinabstieg direkt zur Brücke runter ab und so konnten wir noch bis zu einem Joch hinter dem Mount Watkins aufsteigen, wo wir dann unser Zelt aufstellten. Die Nacht war für uns beide etwas unruhig, da wir direkt neben unserem Zelt Bärenspuren im Schnee gefunden hatten und somit war jedes Geräusch aus dem Wald für uns ein Bär.

Mittwoch 09.06. - Tenaya Lake:
Auch die unruhigste Nacht geht vorbei uns so starteten wir wenig erholt Richtung Olmsted Point an der Tioga Road. Gleich am Morgen überraschte uns dann noch ein Kolibri, der rund um uns herum flog. Bis zum Olmstet Point mussten wir uns durch viel Schnee kämpfen und so wählten wir die Passstraße zum Tenaya Lake um unsere Füße wieder etwas zu trocknen. Am Tenaya dann die Ernüchterung, durch den vielen Schnee und das viele Wasser im Tenaya Creek ist ein überqueren des selbigen unmöglich (ja ich habs probiert und ja es war kalt und ja ich bin umgekehrt als mir das Wasser bis an die Oberschenkel reichte und nein das war noch bei Weiten nicht die tiefste Stelle). Nach einem weiteren 1/2 Tag Suche nach einem Überweg dann die Entscheidung nicht über Clouds Rest zum Half Dome zu gehen, sondern über den Snow Creek ins Valley abzusteigen und von dort übers Little Yosemite Valley aufzusteigen. Gesagt getan wir campten also auf einem kleinen Dome direkt 800 hm über dem Mirror Lake und gegenüber des Half Domes. In der Nacht  gabs dann einen riesen Krach und ein Teil eines Eisfeldes auf der Nordschulter des Half Dome ist abgebrochen und in den Tenaya Canyon gestürzt.

Donnerstag 10.06. - Half Dome:
Frühmorgendlicher Abstieg zum Mirror Lake und dann mit tausenden Touristen über den Mist Trail zum Vernal Fall. Dann erst mal eine Stunde Trockenpause, weil der Weg doch wirklich seinem Namen gerecht wurde. Getrocknet und gestärkt gings dann am Nevada Fall vorbei ins Little Yosemite Valley wo wir erst mal Mittagspause machten und uns über unsere weiteren Pläne klar werden mussten. Die waren dann weiter aufzusteigen bis in den Sattel zwischen Half und Quarter Domes, dort zu campen und zum Sonnenuntergang noch den Gipfel des Half Dome zu besuchen. Nach kurzer Suche fanden wir auch unseren perfekten Lagerplatz und der Aufstieg ohne Gepäck war dann kaum der Rede wert. Die letzten 150 hm zum Gipfel sind mit Stahlseilen gesichert, die normalerweise auf Stahlstangen geführt sind. Normalerweise, im Winter sind diese nämlich abgebaut und so liegen die Seile verankert am Boden und man muss sie bei jedem Schritt mühsam aufheben. Trotzdem kein Problem und so können wir auf dem Gipfel ohne dem normalerweise herrschenden Andrang noch Kletterer beobachten wie sie in den letzten Metern zum Gipfel sind. Unseren guten Beef Jerkey hat uns ein fetter Rabe am Gipfel aus dem Rucksack geklaut und so gabs erst auf der Schulter unser Abendessen und im letzten Abendlicht den Abstieg zu unserem Zelt.

Freitag 11.06. - Abstieg Valley/Bouldern Camp 4:
Um nicht wieder total nass zu werden wie beim Aufstieg wählten wir zum Abstieg den John Muir Trail vorbei am Nevada und Vernal Fall, bezogen im Valley wieder den Backpackers Campground und freuten uns über unseren ersten Burger seit Tagen. So gestärkt gings dann zum Bouldern ins Camp 4, wo wir Christ und Lonnie aus Mammoth trafen und mit ihnen ein wenig am Wine Boulder (Millis Mantel V2) und Cocain Corner (V5, leider nicht ganz geschaft, aber es war knapp) boulderten. Lonnie zeigte uns dann wie man Midnight Lightning (V8) und Moffat Start (V10) bouldern muss und in einem Versuch kam ich bei Midnight Lightning sogar bis zum dritten Griff (das Ding ist wirklich härter als ich dachte, naja V8 halt). Ein absolut genialer Boulder Tag.

Samstag 12.06. - Glacier Point/Tulomne Grove/Tioga Pass/Buttermilk Country:
Nachdem es im Yosemite durch das Wochenende immer voller wurde, kehrten wir diesem wunderschönen Tal recht früh den Rücken (natürlich erst nachdem wir es uns noch mal vom Glacier Point aus angesehen hatten) und bestaunten im Tulomne Grove die Giant Sequoias. Unsere Fahrt führte uns über den Tioga Pass zum Mono Lake und vorbei an Mammoth nach Bishop. In Bishop angekommen scharrte ich schon mit den Fingern um endlich in die Buttermilks zu kommen und den grobkörnigen Granit von Bishop mit eigene Fingern zu spüren. Die Dirt Road ins Gebiet meisterte unser Jeep ohne Probleme und so verbrachten wir den ganzen Abend an den Birthday Bouldern (immerhin knappe 10 Sekunden Zustieg). Aber auch dieser Abend zeigte schon, bouldern unter Tags war nicht möglich, erst am späteren Nachmittag waren die Temperaturen angenehm genug um zu klettern.

Sonntag 13.06. - Mammoth:
Wenn es untertags zu heiß zum Bouldern ist, was könnte man dann tun? Genau Skifahren in Mammoth Mountain, einfach geniales Firnskifahren und das bis zum 4. Juli. Als um 14 Uhr dann die Lifte dicht machten gings weiter zu den Dreamers am Sherwin Plateau (etwa 3000 Fuß höher als Bishop und dementsprechend kühler). Und nach der nachmittäglichen Abkühlung dann zu den Sad Boulders in den Vulcanic Tablelands. Wieder ein sehr ausgefüllter Tag an dem wir am Abend wieder wie tot ins Bett fielen.

Montag 14.06. - Buttermilks:
Auch wenn der Vorsatz früh aufstehen und in die Happies fahren war, blieben wir bis 11 Uhr liegen und genossen es ausnahmsweise ein Bett zu haben. Da es um die Zeit dann bei weitem zu heiß zum Bouldern war erkundeten wir die High Sierra von Bishop aus und um 16 Uhr stiegen wir voller Tatendrang zu den Bardini Boulders auf um uns "This side of Paradise" (V10) anzusehen. Im Film hat der Block nicht SOOOOO groß und nicht SOOOOO überhängend ausgesehen, in Franken wäre das schon beinahe eine lange Route. Die ersten paar Züge sind aber recht einfach, weshalb es doch relativ viel Spaß machte sich Griff für Griff an die Crux heran zu tasten (nein ich bin nicht mal annähernd an die Schlüsselstelle in ca 7-8 m heran gekommen). Den Abend verbrachten wir dann am "Flying Boy" wo wir dann auch campten und einen Wahnsinns Sternenhimmel hatten.

Dienstag 15.06. - Buttermilks/Tioga/San Francisco:
Morgensonne an den Blöcken, was will man mehr und als es nach 2 Stunden zu heiß wurde brachen wir langsam auf, um die Strecke über den Tioga Pass zurück nach San Francisco hinter uns zu bringen. Gegen 16 Uhr brachten wir dann unser Auto zurück und dann gings mit Nora und Stefan zu einem netten Koreaner zum Abendessen.

Wie gings dann noch weiter? Naja so wie sich das gehört. Radtour durch San Francisco mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und weiter über die Golden Gate nach Sausalitos und mit der Fähre zurück. Cable Car fahren und den letzten Tag einfach noch mal so richtig genießen.
Danke noch mal an Bettina und Markus für die Unterkunft in Novato, Karin danke für die netten Abende in Vallejo und Nora und Stefan, vielen vielen Dank für die Couch in San Francisco. Es war ein super Urlaub, der leider wie so oft einfach viel zu schnell vorbei war.
California2010

Samstag, Mai 29, 2010

Klettern Fränkische - 28./29.05.2010

Freitag nach der Arbeit fuhr ich Peter entgegen, der aus Dresden kam. Bei Algersdorf machten wir ein paar nette Routen zur Einstimmung und vor dem Schlafen gehen durfte ein Schweinebraten in Kirchensittenbach nicht fehlen. Am Samstag statteten wir dann der Amerikanischen Botschaft bei Beringersmühle und später noch der Riesenburg und der Jubiläumswand einen Besuch ab. Schöne 1 1/2 Klettertage, obwohl ich nicht viel gemacht habe, da ich seit letzter Woche erkältet bin und mich fürs Yosemite nächste Woche schonen muss.
2010_05_29_Fränkische

Dienstag, Mai 25, 2010

Sulzkogl/Schrankogl/Kienberg - 22.-24.05.2010

Der Plan war einfach: ein schönes Bergwochenende mit Christian und Norman verbringen. Am Freitag stiegen wir zum Winterraum der Amberger-Hütte auf und richteten uns häuslich ein.

Sulzkogl (2795 m) - 22.05.2010
Als Eingehtour starteten wir am Samstag zum Sulzkogl direkt über der Amberger-Hütte. Nach einem späten und ausgiebigen Frühstück gings um 11:15 Uhr über den Rücken hinter der Amberger-Hütte bis unter den felsigen Gipfelaufbau und nach einer sulzigen Schneequerung über die Ostflanke auf den Gipfel. Diesen erreichten wir nach 2 1/4 Stunden und nach einem Stündchen Rast stiegen wir den gleichen Weg durch den massiv aufgeweichten Schnee wieder ab. Den Nachmittag und Abend verbrachten wir dann mit lesen und schlafen.
Aufstieg: 700 hm, 2:15 Stunden
Abstieg: ca 1:30 Stunden

Schrankogl (3496 m) - 23.05.2010
Nach dem ich meine zwei Schlafmützen endlich aus dem Bett gebracht hatte konnten wir um 08:30 Uhr starten (für mein Gefühl etwa 2 Stunden zu spät, aber es ging). Wir folgten nicht dem Sommerweg sondern gingen im Talgrund bis ans Ende der Sulzn und dann direkt von unten über die Moräne bis zur Abzweigung Normalweg/Ostgrat. Knapp über der Abzweigung gab dann Christian w.o. (ca. 2700 m). Norman begleitete mich dann noch bis zum Hoachen Egga (ca. 2900 m) und ab da kämpfte ich mich alleine weiter. Der Schnee war eigentlich recht gut trotz der starken tageszeitlichen Erwärmung und nur stellenweise versank ich bis weit über die Knie. Bei 3200 m erreicht man dann den Grat und über diesen gehts gemütlich bis knapp unter den Gipfel, dort ist er dann sehr ausgesetzt und stark überwächtet. Die schlechte Sicht durch Nebel machte das Erkennen von Wächten nicht einfacher und so tastete ich mich bis zum Gipfel. 10 Minuten Teetrinken und meine Nerven beruhigen genügten und ich begann mit etwas Sonne den Abstieg der sich wesentlich leichter gestaltete als der Aufstieg und so war ich nach 1/2 Stunde wieder am Hoachen Egga. Eine weitere Stunde trennte mich dann noch von der Aberger-Hütte und und nach einer Rast stiegen wir drei ab um uns ein Schnitzel in einem Gastaus schmecken zu lassen (unsere Vorräte waren auch schon fast komplett aufgebraucht).
Aufstieg: 1450 hm, 4:30 Stunden, Firn/Fels
Abstieg: 1:30 Stunden

Kienberg - 24.05.2010
Nachdem die anderen Beiden noch eine weite Heimreise vor sich hatten lies ich mich am Montag in der Früh in Jenbach absetzten wo ich mit meiner Mutter noch dem Kienbergkreuz einen Besuch über das Wasserschloss abstattete (als wenn ich die letzten Tage nicht genug gegangen wäre ;-)).

Ein Super Wochenende mit Christian und Norman, das sicher nicht nur mir sondern auch ihnen in Erinnerung bleiben wird.
2010_05_24_Schrankogel

Dienstag, Mai 18, 2010

Záruby (768 m) - Malé Karpaty - Slowakei - 17.05.2010

Alle Jahre wieder gehts im Mai nach Smolenice zum IDS. So wie letztes Jahr nutzte ich auch dieses Jahr den späteren Nachmittag nach den Vorträgen um ein wenig in den Kleinen Karpaten zu wandern/laufen. Wie auch letztes Jahr hab ich den 768 m hohen Záruby bestiegen (übrigens die höchste Erhebung der Kleinen Karpaten). Für die Runde mit zwischen 500 und 600 hm benötigte ich nicht ganz 2 Stunden. Geregnet hats die ganze Zeit, am Gipfelkamm war aber so ein Sturm, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte, dafür hat sich keine Wildsau mehr blicken lassen.
2010_05_16_smolenice

Samstag, Mai 08, 2010

Rauher Kopf/Untersberg - 08.05.2010

Weil Karin ihr Knie schonen musste war ich Samstags ausnahmsweise wieder mal alleine unterwegs. Von Bischofswiesen gings zu erst in 1:30 Stunden auf den Rauhen Kopf. Von dort in 50 Minuten über den Grat zur Abzweigung Scheibenkaser und in weiteren 40 Minuten zum Einstieg des Hochthronsteigs. Da kaum was los war (nur eine Gruppe) stand niemand im Weg und ich konnte schon nach einer Stunde am Gipfel stehen. Der Abstieg war wenig ereignisreich und nach insgesamt 6 Stunden und 1800hm kam ich wieder in Bischofswiesen an.
2010_05_08_Untersberg

Sonntag, Mai 02, 2010

Hintere Schwärze Nordwand - Versuch - 01./02.05.2010

Der Plan war einfach, Samstag gemütlicher Zustieg zur Martin-Busch-Hütte, Sonntag Hintere Schwärze Nordwand. Der Zustieg war trotz langer Tragestrecke (6 von 7,5 km) ganz schön und wir (Karin, Marc und ich) erreichten die Hütte nach 3 Stunden, kurz vor einem heftigen Schnee/Regenguss. Den Nachmittag verbrachten wir dann mit Lesen und Essen. Um 3 Uhr morgens hieß es dann für uns Tagwache und nach einem Frühstück starteten wir kurz vor 4 Uhr. Schon bei der ersten Querung kurz nach der Hütte brachen wir mit unseren Schiern bei jedem zweiten Schritt knietief ein. Durch die ungewöhnlich hohen Temperaturen hatte sich der Schnee nicht verfestigt und fühlte sich wie an einem sonnigen Frühjahresnachmittag an. So entschieden wir uns noch vor der ersten Abfahrt zum Talgrund fürs Umkehren und konnten nach einer 1/2 Stunde Tour wieder in unsere Betten schlüpfen. Um 8 Uhr stiegen wir dann nach Vent ab um die diesjährige Schitourensaison möglichst schnell zu beenden.
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Montag, April 26, 2010

Klettern/Bouldern Ötztal - 24./25.04.2010

Das super Wetter lockte uns dieses Wochenende wieder einmal ins Ötztal zum Klettern und Bouldern. Am Samstag besuchten wir die Engelswand. Wie immer musste die Anderland (6a) gemacht werden und ein Versuch in Flamingo (6c+) stellte sich zwar noch weit vom Durchstieg entfernt heraus, aber die Einzelpassagen mit Ausruhen gingen dies mal schon ganz gut. Am Abend hieß es dann Climbers-Paradis-Party mit Tischboulder und Livemusik.
Sonntag wurde dann in Tumpen gebouldert und nach einigen netten Problemen sahen wir uns noch das Gebiet Habichen an. Ein schönes gemütliches Wochenende, mit viel Sonne und Spaß.
2010_04_25_BouldernTumpen

Montag, April 19, 2010

IG-Bouldertage - 17.04.2010

Wieder mal war es so weit, die IG Bouldertage mit Toni Lamprecht haben statt gefunden. Und wie beim letzten Mal wars ein Heidenspaß, bei super Wetter im Außenbereich des HG zu bouldern.

Dienstag, April 13, 2010

Fontainebleau - 03.-11.04.2010

Alle Jahre wieder.....und so gings wegen Krankheit von Karin um einen Tag später, am 03.04., nach Bleau.

03.04. - Calvaire
Gleich am ersten Tag zeigte sich, dass die verspätete Anreise kein Nachteil war, weils eh nur geregnet hatte. Diesen ersten Regentag verbrachten wir im Dach von Calvaire. Hier trafen wir auch Erbse, der sich leider bei einem Absprung gleich mal sein Knie schrottete. Ein lustiger Bouldertag (außer der Erbse-Aktion) mit für Bleau untypischen Bouldern.
2010_04_03_Calvaire

04.04. - Canche aux Merciers
Nach einer stürmischen Nacht zeigte sich das Wetter von einer etwas besseren Seite und wir beschlossen Canche aux Merciers einen Besuch abzustatten. Im Supercrack (fb 7a) hab ich dieses Mal noch weniger Land gesehen als letztes Jahr, aber die Dachkante (fb 6a/6b) daneben ging wieder recht flüssig. Ein Regenguss beendete dann unseren Bouldertag recht früh und wir konnten dem Decatlon einen Besuch abstatten. Auf dem Heimweg konnte ich es mir dann nicht verkneifen in Bas Cuvier vorbei zu sehen und die Mary Rose zu klettern (fb 6a, die erste 6a in Bleau aus dem Jahr 1947).
2010_04_04_ChancheAuxMerciers

05.04. - Roche aux Sabots - Cul de Chien
Der erste wirkliche Schönwettertag und in Roche aux Sabots hat mich erst mal Smash (fb 7b dyno) total angefixt. Nach zig Versuchen sind wir dann rüber nach Cul de Chien gegangen um ein paar Fotos am Tete du Chien (ca. fb 5a oder Vorne leichter) und ein paar Versuche am Le Toit du Cul de Chien (fb 7a) zu machen. Nach dem dritten Versuch fühlte sich auch der Hook wieder an wie letztes Jahr nur den Ausstieg sparte ich mir diesmal (weil wenig Crashpad und kein richtiger Spotter). Karin verletzte sich übrigens beim Abstieg vom Tete am Finger (Blutfotos ;-)). Nach diesem Abstecher riss ich dann an Smash noch mal richtig an und sprang ihn durch. Mit Vladi und Steffen gelang dann auch noch ein fb 6b Schiffsbug und die Beiden verewigten sich an Graviton (fb 7a).
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06.04. - Le Bois Rond
Obwohl eigentlich schon Pausetag angesagt gewesen wäre gaben wir uns den Dienstag auch noch, weil so schönes Wetter war. In Bois Rond boulderten zuerst Karin, Katha und ich ein wenig im Orangen Circuit. Nachmittag probierte ich mit den anderen noch eine fb 6b Traverse und dann eine fb 7a. Neben der fb 7a war noch eine fb 6b Variante die mir recht leicht viel. Obwohl anfänglich nicht vermutet gelang mir dann auch noch die fb 7a, in vier Versuchen (schöner Schiffsbug).
2010_04_06_LeBoisRond

07.04. - Pausetag in Paris
Endlich wieder ein weniger schöner Tag um Pausetag in Paris zu machen. Meine Arme hätten es auch nicht mehr länger mitgemacht. Den Tag verbrachten wir auf einem riesigen Friedhof, in Montmartre und bei Cite. Ein schöner und geruhsamer Tag mit Karin.
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08.04. - 95,2
95,2 hat den Vorteil schnell abzutrocknen und nach einem morgentlichen Regenguss war das auch nötig. Wie jedes Jahr sahen wir uns Retour aux Sources (fb 7a), den Schiffsbug am Le Picnic Hügel an. Da es sehr bald sehr voll an dem Problem wurde, wechselten wir zu Tentation (fb 7a). Als auch dort immer mehr Leute ihr Glück versuchten konnte ich endlich mit gutem Gewissen zu Zyno (fb 7b dyno) gehen. An diesem Tag war mir aber kein Durchstieg vergönnt, wenn auch nach ca. 20 Versuchen an Zyno die Absprungbewegung langsam funktionierte.
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09.04. - Isartis - Cuisinière - 95,2
In Isatis war ich anfänglich eher unmotiviert und so fungierte ich nur als Fotobunny für Katha und Karin. Was mich aber nicht davon abhielt ihnen zu zeigen wie eine Slopertraverse funktioniert...und ja...mich hats aus dem Start rausgeworfen, ich bin dabei direkt mit dem Rücken und Kopf auf einen darunter liegenden Stein aufgeschlagen (weil der Herr Hairer braucht ja kein Crashpad). Das tat zwar weh, war aber nicht weiter wild. Als ich endlich Motivation fand sahen Karin und ich uns in Cuisiniere Hale Bopp (fb 7c dyno) an. Wahnsinnsding, aber die Messerleiste für den Absprung ist dann doch noch eine Nummer zu klein für mich. Zurück in Isatis gelang mir dann Angle facial (fb 6b Platte). Und ein weiterer Abstecher in 95,2 lies mich Zyno abhaken. Nur Tentation war dann doch zu viel für den Tag und ich lies mir das Problem als Projekt für nächstes Jahr über.
2010_04_09_Isatis

10.04. - Beauvais Roche du Duc
Der letzte Bouldertag gehörte dann einem für uns neuem Gebiet. Roche du Duc hat einen unglaublich schönen Kinderparkour und auch der Gelbe- und der Orange-Circuit sind einfach ein Genuss. Viel rissen wir allerdings an dem Tag nicht mehr und so verabschiedeten sich die anderen gegen Nachmittag  Richtung München. Katha, Karin und ich verbrachten den letzten Abend noch mit einem schönen Abendessen und strichen am Sonntag in aller Frühe die Segel.
2010_04_10_RocheDuDuc

Bleau war wie jedes Jahr ein Riesenspaß. Und ich denke ich kann für alle sprechen, dass wir uns jetzt schon auf nächstes Jahr freuen.

Montag, März 29, 2010

Skitour Wildspitze - 29.03.2010

Nach einem perfekten Skitag mit 20 cm Neuschnee und Sonnenschein am Pitztaler Gletscher starteten wir (Karin, Marc, Kathrin, mein Dad und ich) am Sonntag um 8:30 Uhr zur Wildspitze. Leider konnten wir erst um kurz nach 10 Uhr vom Mittelbergjoch starten da die Lifte erst so spät öffneten. Nach 3 Stunden im immer stärker werdenden Wind erreichten Marc, Karin und ich den Gipfel. Mein Dad und Kathrin haben am Skidepot umgedreht und es sich ein wenig unterhalb im Windschatten gemütlich gemacht. Die Abfahrt war wegen der schlechten Sicht ziemlich spannend. Der Gegenanstieg wieder ins Skigebiet und die Abfahrt ins Tal rundeten die Tour noch ab.
2010_03_28_Pitztal

Samstag, März 20, 2010

Skitour Haidachstellwand - 20.03.2010

Mein Dad und ich starteten heute ziemlich früh (naja, wenn kurz nach 7 Uhr früh ist) um die steigende Lawinengefahr im Tagesverlauf bei den herrschenden frühlingshaften Temperaturen zu minimieren. So standen wir (also zumindest ich) um 10:20 Uhr auf dem Gipfel der Haidachstellwand im Rofan. Im Gegensatz zu allen anderen Gipfeln ist dieser selten überlaufen, auch heute trafen wir nur einen ehemaligen Schulkollegen meines Vater (während man die Ameisenstraßen aufs Seekarl und den Rofanspitz sah). Die 1200hm von Maurach schafften wir in 3 Stunden, der Schnee war etwas schwer zu fahren aber die Talabfahrt ging gerade noch so bis zum Auto.
2010_03_20_Haidachstellwand

Freitag, März 19, 2010

Klettern in Achleiten - 19.03.2010

Nach einem langen Winter haben wir heute wieder mal Fels unter die Finger bekommen. Hannes und ich nutzten das gute Wetter um den Nachmittag in Achleiten zu verbringen. Eine 6b verlange von uns einiges ab (der Hannes ist ein Beißer und ich ein Scheißer), die 6a danach war dafür ein richtiger Spaß. Eindeutig besser als das gute Wetter im Büro zu verplempern.
2010_03_19_KletternAchleiten

Montag, März 08, 2010

Lawinenkurs - 07.03.2010

Am Sonntag war es bei wunderschönem Wetter so weit, wir (Mama, Papa, Moschti, Karin und ich) frischten unsere Lawinenkenntrisse ein wenig bei einem Kurs mit einem Bergführer auf. Dabei gings auf das Marendköpfl bei Scharnitz und dann weiter über den bewaldeten Rücken zum Mittagskopf. Noch selten habe ich für 700 hm 4 Stunden gebraucht, schon gar nicht wenns eine Skitour war. Dafür war es sehr lehrreich (ich war sehr positiv überrascht wie der Hannes den Kurs gemacht hat) und die Abfahrt war wegen des frischen Schnees vom Vortag einfach traumhaft.
2010_03_07_Lawinenkurs

Montag, März 01, 2010

Skitourenwochenende Lechtal - 27./28.02.2010

Durch den Föhn und die frühlingshaften Temperaturen der letzten Woche hatten die noch stehenden Eisfälle ungefähr die Konsistenz des Vanilleeises der Eisdiele bei uns um der Ecke. Also ließen wir die Eisgeräte im Auto und starteten mit den Anderen eine Skitour auf die Ettaler Kreuzspitze. Nach 2 1/2 Stunden (900 hm) war das Skidepot erreicht und nach einer weiteren Stunde (300 hm) erreichten wir den Gipfel mit einer Wahnsinnsaussicht. Die Abfahrt war dann ungefähr so bescheiden wie gedacht (nur der erste Hang war super), was am Abend beim Hias in Stanzach natürlich ausgiebig begossen werden musste.
2010_02_27_EttalerKreuzspitze

Nach einem Katerfrühstück stiegen wir von der Namloserstraße nach Fallerschein auf. Am Talgrund bevor es  zur Namloser Wetterspitze geht kehrten wir dann nach 1 3/4 Stunden (550 hm) um, der starke Wind, die unsichere Lawinenlage für die nächsten Hänge und der gestrige Abend hatten ihren Tribut gefordert. Nach einer Abfahrt in herrlichstem Pulver (ich lach mich tot), kehrten wir noch beim Hans in Fallerschein ein und genossen den Sonnenschein im Windschatten seiner Hütte.
2010_02_28_NamloserWetterspitze

Montag, Februar 22, 2010

Eisklettern Kandersteg "Crack Baby" - 20./21.02.2010

Am Freitag Abend war es so weit, Jaro und ich fuhren nach Kandersteg um uns Crack Baby (WI 6) anzusehen. Die Nacht verbrachten wir im Auto und am Samstag sahen wir uns zunächst die Fälle im Öschinienwald an. Obwohl wir früh dran waren, war Haifischzähne (WI 5+/6-) schon besetzt. Mehr Power durch sportliche Aufkleber und Reise Integral scheinen letzte Woche abgebrochen zu sein (schade, die hätte ich zumindest gerne gesehen). Zum Warmklettern machten wir Namenlos (WI 4+) und nach dem Abseilen packten wir am Parklatz unsere 7 Sachen (im Öschiwald war es schon bumsvoll, wie in einem Klettergarten bei Kaiserwetter und spätestens jetzt waren alle Fälle belegt mit einer Warteschlangen) und fuhren nach Mitholz um zur Breitwangfluh aufzusteigen. Für die 700 hm benötigten wir ca. 3 Stunden, nach denen wir durch den Schnee und das schwere Gepäck ganz schön fertig waren. Beim Aufstieg und Biwak konnten wir noch eine Seilschaft in den obersten Längen und beim Abseilen in Crack Baby beobachten. Um 5:30 Uhr hieß es dann aufstehen und kurz Frühstücken. Der Zustieg gestaltete sich als äußerst unangenehm da wir teilweise bis zur Hüfte versanken (die Tourenschi hatten wir bei dem weitgehend schneefreien Zustieg zurück gelassen). Um 8 Uhr konnten wir endlich einsteigen. Die erste Länge (ca. 100hm, am "laufenden" Seil mit T-Blocks) stieg ich vor . Das Eis war dünn und spröde, aber gut kletterbar. Aber der nächsten (steilen) Länge stieg Jaro vor. Der Zapfen eine Seillänge weiter war zwar zusammengewachsen, aber recht dünn (ca. 1/2 Meter) so war die kurze Eisvorhanglänge mit 150 Metern Luft unterm Hintern relativ spannend. Die darauffolgende Zapfen/Röhren Länge verlangte von Jaro alles ab und auch die danach kommende steile Länge dauerte etwas bis Jaro sie meisterte. In der letzten, etwas flacheren Länge (ca. 30-40 Meter bis zum Ausstieg) kehrten wir dann um, da unsere Umkehrzeit (15:00 Uhr) schon überschritten war und wir noch ans Abseilen und den Abstieg denken mussten. Nach Abseilen an Sanduhren und Bohrhaken und einem rasanten Abstieg ins Tal starteten wir fertig aber glücklich die Heimreise nach München. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich noch nie so viel Luft unterm Hintern hatte im Eis und mich nur selten so "angeschissen" habe wie in Crack Baby.

2010_02_21_Kandersteg

Montag, Februar 15, 2010

Skifahren/Eisklettern Ötztal - 13./14.02.2010

Seit längerem stand wieder mal ein Wochenende in Ötz an und im Gegensatz zu Bayern hatte es hier keinen Schnee, dafür aber schönes Wetter. Strahlendblauen Himmel nutzten wir am Samstag für einen Skitag am Hochzeiger im Pitztal. Der Sonntag stand dann wieder im Zeichen des Eiskletterns und da war der wenige Schnee nur hilfreich. Die ersten zwei Seillängen waren nicht der Rede wert, aber die Abschlusssäule hatte es dann in sich (und der Flo(h) der alte Feigling hatte nach dem eher bescheidenen Säulenvorbau  (WI 4+/5-, ziemlich röhriger Mist) auch schon wieder die Hose dermaßen voll, dass er eine Sanduhr baute und abseilte).
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Montag, Februar 08, 2010

Skirennen Karin / Eisklettern Königssee - 05./06.02.2010

Am Freitag Abend hatte Karin Skirennen von ihrer Arbeit aus. Die Veranstaltung nutzten wir um am Götschen Nachtskifahren zu gehen und danach ein wenig zu feiern. Denn zu feiern gabs einiges, zB. Karins Gruppensieg  (Seniorenklasse 2 ;-)) und ihren Tagessieg (ja sie hat auch alle noch jüngeren Mädels um mindestens 1 Sekunde abgehängt).
Der Samstag war dann eher verschlafen und wir starteten ziemlich spät in die Fronau zum Eisklettern. Dort wie auch in Schneizlreuth erwartete uns aber Schnee-Regen und kaum Eis. Also gings weiter nach Königssee wo wir uns am Canyon an der Rodelbahn zu schaffen machten. Statt Regen gabs hier Schneefall, aber die Temperaturen der letzten Tage hatten auch hier dem Eis gewaltig zugesetzt. Nach einem Fall (ca. WI 3) flüchteten wir ins Warme.
Sonntag begann dann mit Halsschmerzen und Sonne, die wir aber bald Richtung graues München verließen um auf die ISPO zu gehen. Der Bouldercup dort war auch schon mal spannender, aber sonst wars wie jedes Jahr, nett zum Durchspazieren und Sehen was es Neues gibt.
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