Sonntag, November 28, 2010

Höhenglück Steig Franken - 27.11.2010

Den Besuch am Nürnberger Christkindlesmarkt verbanden wir mit der Begehung des Höhenglück Steigs im Pegnitztal. Durch die winterlichen Bedingungen in Franken (10 cm Neuschnee) stellte sich der Steig als recht "interessant" heraus (warum Karin dann auch den 3. Teil nur mehr von unten kommentierte und fotografierte).  Das Wochenende ließen wir mit dem Besuch des Christkindlmarktes auf der Burg Hartenstein un der Besteigung des Hirtenbergs ausklingen. Ein wunderschönes, winterliches Wochenende mit viel gutem Essen.
2010_11_27_HoehenglueckSteig

Die Beschreibung des Steigs ist in DIESEM Bergzeit Magazin Artikel (Seite 3) schön zusammengefasst.

Freitag, November 26, 2010

Ice in the City - 25.11.2010

Alle Jahre wieder, der Ice Tower an der BMW Welt und wir wieder dabei. Dienstag mit Tommi, Anna und Peter (Peter wurde übrigens mit wahnsinnigen 21 Sekunden Tagessieger) und Donnerstag mit Karin. Den Tagessieg konnte ich mit 27 Sekunden leider nicht holen (der war gestern bei 19 Sekunden) aber Spaß hats trotzdem gemacht und irgendwie bin ich jetzt schon wieder ganz heiß auf gefrorenes Wasser.
2010_11_25_IceTower

Sonntag, November 21, 2010

Zillertaler Klettersteige - 20.11.2010

In den letzten Jahren hat das Zillertal zum Gerlosstein Klettersteig noch drei neue, zum Teil spektakuläre Ferratas bekommen. Am Freitag Nachmittag gingen meine Mum und ich in Mayrhofen den Hutalaner, um die Bedingungen nach der verregneten Woche auszuchecken. In 40 Minuten waren wir am Ausstieg und so wussten wir was wir am Samstag Vormittag tun wollten: nämlich den Zimmereben-Steig gehen. Dieser ist doch ein ganzes Stück anspruchsvoller als der Huterlaner, war aber trotz Nässe kein Problem für uns. 1 1/4 Stunden nach dem Einstieg war der Spaß leider auch schon wieder zu Ende. Meine Mum fuhr dann ins Ötztal während ich noch nach Ginzling zum Nasenwand-Steig schaute. Eine schöne Steiganlage, obwohl die Einstiegswand total vereist war. Die Schlüsselstelle beim Klettergarten Nasenwand war dann aber trocken, richtig hinlangen musste man trotzdem (D mit einer Stelle E). Für diesen Steig benötigte ich 1 Stunde 5 Minuten, was aber nicht über die Schwierigkeiten hinwegtäuschen soll (dieser Steig ist definitiv nichts für Anfänger). Am Abend besuchten Karin, Hannes, Tommi, Peter und ich den Chris Sharma Vortrag beim Alpintag in der BMW-Welt (den Tibet-Vortrag konnten wir wegen der miesen Organisation der Veranstalter leider nicht sehen).
2010_11_20_KlettersteigeZillertal

Samstag, November 13, 2010

Hoher Göll über Mannlgrat / Rauher Kopf - 13./14.11.2010

Alle Jahre wieder gehts auf den Göll, ob als Skitour (Alpetal) oder Kafferunde ohne Gipfel (Steftensteig) oder schöne Tagestour (Mannlgrat). Diesmal entschied ich mich für den Aufstieg über Steftensteig und Mannlgrat und den Abstieg übers Alpetal. Von der Scharitzkehl gings in 1 1/2 Stunden die 800 hm über den Steftensteig und weiter über den Mannlgrat zum Göll (800 hm, 2 Stunden). Wegen des kalten Windes machte ich mich sofort an den Abstieg, 2 1/4 Stunden und 1700 hm später an der Hinterbrandstraße nahm mich dann auch noch das dritte Auto mit in die Scharitzkehl, wo ich 6 Stunden nach meinem Start wieder am Auto ankam.
2010_11_13_HoherGoell

Das super Wetter am Sonntag nutzten Karin und ich für eine Wanderung auf den Rauhen Kopf. Von der Kastensteinerwand stiegen wir zum Kleinen Rauhen Kopf (750 hm, 1 1/2 Stunden) auf und dann weiter über den frisch ausgeschnittenen Steig zum Großen Rauhen Kopf (100hm, 20 Minuten). Am Vorgipfel steht eine der neuen Galileo GATE Teststationen, die wir uns natürlich auch gleich ansehen mussten. Eine Stunde später erwartete uns ein gewaltiger Rinderbraten von Karins Mutter, den wir uns nach der Runde schmecken ließen.
2010_11_14_RauerKopf

Sonntag, November 07, 2010

Götschen/Toter Mann - 06.11.2010

Um das gute Herbstwetter auszunutzen drehte ich eine kleine Laufrunde über den Götschen (650hm, 50 Min.) und den Toten Mann (200hm, 20 Min.) aufs Hochschwarzeck.
2010_11_06_Goetschen

Samstag, Oktober 23, 2010

Klettern Schleier - 23.10.2010

Um wieder ein wenig zu klettern und vor allem um ein bisschen an die frische Luft zu kommen gings heute zum Schleier. Da ich erkältet bin ging eigentlich nichts außer Chocolat (6a+). An der Grauenwand kämpften sich Hannes und Peter wacker Piranha (7a) hoch, wärend ich sie nur ein mal im Toprope probierte. Nach einem Versuch in einer 7a+ am Skywalk beendeten wir das Trauerspiel. Nächstes Mal geht sicher wieder mehr.
2010_10_23_Schleier

Sonntag, Oktober 17, 2010

Der NICHT Bergurlaub... - 02.-16.10.2010

...oder warum man in Indonesien immer eine Daunenjacke dabei haben sollte.

Geplant war der ganze Urlaub als Besuch bei Anne und Simon in Jakarta. Nachdem Jakarta aber nicht wahnsinnig viele Sehenswürdigkeiten hat und Simon leider nach Deutschland musste gings für uns nach einem Tag Jakarta (und zwei wahnsinnig genialen Nächten im Kempinski) mit dem Zug nach Yogyakarta (Yogya). Eine kleine Pension (Lucys Losmen) wurde unser Ausgangspunkt für unsere Erkundungstouren nach Borobudur und der Altstadt von Yogya. Weiter gings dann im Minibus (12 Stunden und die Javanesen fahren wie die Henker) Richtung Bromo-Tengger-Semeru Nationalpark um dort den Sonnenaufgang am Bromo (2329m, Vulkan) zu erleben. Eine wirklich schöne Wanderung mit sehr netten Leuten (Solveig, Raoul, Uta, Jonny und Marlene) von denen wir uns leider trennen mussten, weil wir weiter aufs Ijen-Platteau wollten. Dort erwischten wir dann auch das gammeligste Zimmer unseres ganzen Urlaubs. Am Kawah Ijen beobachteten wir die Schwefelträger (direkt am Kratersee wird Schwefel abgebaut und von dort in Körben zum Kraterrand (ca. 30 Minuten) und dann weiter zur nächsten Straße (ca. 1 Stunde) getragen). Nach einer wirklichen Höllenfahrt über mehr Löcher als Straße wurden wir in Ketapang raus geworfen wo wir die Fähre nach Gilimanuk auf Bali nahmen und mit dem Local-Bus (an zwei kleinen Tempeln wurde noch angehalten um ein Opfer für eine gute Fahrt zu erbringen) nach Denpasar bzw. Sanur (wunderschöne Livemusik zum Abendessen am Strand) fuhren. Weiter gings über Padangbai und dann mit der Fähre nach Lempar auf Lombok und per Minibus (ja schon wieder, die Lombokianer fahren aber wesentlich gechillter als die Javanesen) nach Sengiggi wo wir uns in den Qunci Villas einmieteten und ein Trekking zum Rinjani organisierten.

Ausgangspunkt unserer Tour war Senaru (601 m) nördlich des Rinjanis. Dort trafen wir auf die anderen unserer Gruppe (Maarten (Holland), Bianca (Australierin, die erst bei der Position 3 mit unserem Guide auf uns stieß), Anja und Chris (sehr nettes deutsches Paar)), unsere drei Porter und unseren Guide Ismael (die waren übrigens alle mit Flip-Flops unterwegs). Bei bestem Wetter gings durch den drückend heißen Urwald zur Position 2 die wir nach ca. zwei Stunden erreichten. Nachdem unsere Träger nachgekommen waren wurde uns ein Mittagessen gezaubert, (das wie auch alle anderen Mahlzeiten wirklich ausgezeichnet war) dabei begann es zu regnen und zum ersten Mal waren wir froh um unsere warme Kleidung (den schlotternden, bis auf die Haut nassen Trägern gaben wir unsere 3-Lagenjacken ab und Anja und Chris bekamen meine Daunenjacke). In einer Regenpause starteten wir Richtung Position 3 (2150 m), die wir natürlich nicht trocken in etwas mehr als einer Stunde erreichten. Den restlichen Nachmittag/Abend verbrachten wir damit, unsere Kleidung zu trocknen, uns aufzuwärmen und auf unseren Guide zu warten. Als es dunkel wurde verkrochen wir uns in unsere Zelte, da wir am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang am Kraterrand sein wollten. Um kurz vor 4:30 Uhr starteten wir los und konnten die 500 hm zum Kraterrand rechzeitig zurücklegen um den wunderschönen Sonnenaufgang um 5:45 Uhr zu bewundern. Hier hieß es von Anja und Chris Abschied nehmen da die beiden wieder nach Senaru abstiegen während wir zum Kratersee  und den heißen Quellen (1950 m, 1 1/2 Stunden) aufbrachen. Um es gleich vorweg zu sagen, auf der ganzen Tour lag viel Müll herum, aber was uns an den heißen Quellen erwartete, übertraf einfach alles. Es wäre so schön bei den Quellen und am See aber statt dessen fühlt man sich wie auf einem Müllberg (alte Klamotten, Verpackungen, Dosen, Flaschen und ganz viel Scheiße). Nach dem Mitagessen gings dann wieder 700 hm im Regen hinauf zum Kraterand wo sich unser zweites Camp befand (ca. 2 Stunden). Bei leichtem Nieselregen verkrochen wir uns wieder früh im Zelt, da für den nächsten Tag um 2:30 Uhr aufstehen für die Tour auf dne Gipfel angesagt war. Die Nacht wurde sternenklar und schweinekalt und so froren wir vor allem in unseren nassen Schuhen am Weg zum Gipfel. Erst die letzten 300 hm waren durch das lose Geröll wirklich unangenehm zu gehen, aber nach 2:40 Stunden konnten Karin und ich als erste Hand in Hand am Gunung Rinjani (3726 m) stehen. Der Sonnenaufgang war fenomenal, wenn auch nicht ganz so schön wie am Kraterrand tags zuvor. Dank unserer Daunenjacken mussten wir nicht ganz so frieren wie alle anderen (siehe erster Satz!) weil kalt war es allemal. So kalt, dass am Gipfel ein steifgefrorener Affe lag den wir ins Camp trugen und unser Guide dort verscharrte. So unangenehm das lose Material beim Aufstieg war, so schnell und entspannt ging der Abstieg (allerdings auch nur für uns) und wir erreichten das Camp in 1:10 Stunden. Nach Bananapancakes zum Frühstück stiegen wir nach Sembalun (1100 m) in etwas mehr als 3 Stunden ab (1:10 Stunden zum C3, 30 Minuten zum C2 und 1:30 in den Ort). Eine schöne Tour, die vielleicht noch etwas schöner gewesen wäre wenn die Indonesier nicht immer alles wegwerfen müssten und die Organisation nicht das pure Chaos gewesen wäre. Hut ab vor den Trägern und dem Guide, die alles in Flip-Flops gemacht haben und teilweise gefroren haben wie die Schneider (Karin hat ihre 3-Lagenjake und die Fleecejake den Trägern geschenkt).

Nach unserer Rückkehr in die "Zivilisation" hieß es für uns noch ab auf die Gillis wobei uns Maarten und ein Deutsch/Schweizerisches Paar begleitete. So erreichten wir im letzten Licht mit einem kleinen gecharterten Boot Gilli Air, die kleinste der drei Gillis. Dort verbrachten wir bei schnorcheln,(mit Korallen, Fischen, Schildkröten und allem), schwimmen und im Schatten liegen noch 1 1/2 Tage bevor wir zurück nach Materam mussten, um unseren Flug nach Jakarta zu erwischen. Einen Abend später gings dann schon wieder zurück ins kalte, verregnete Deutschland.
Wie immer gibts eine kleine Fotoauswahl zu unserem Urlaub.
2010_10_IndonesienBlog

Dienstag, September 28, 2010

Kurt Albert ist tot - 28.09.2010

Ich weiß, dass das hier normalerweise mein Tourenbuch ist, der heutige Eintrag hat leider keinen Tourenbuchcharakter.

Kurt Albert beim Fachsimpeln mit unseren Jungs

Am Sonntag hat sich Kurt Albert bei einem Sturz aus dem Höhenglücksteig schwer verletzt und ist Dienstagabend verstorben. Dadurch hat die Klettergemeinde den Vater des Rotpunkt-Gedankens verloren. Mich macht so einen Unfall immer noch ein wenig mehr nachdenklich, wenn man den  Verunfallten auch persönlich kennen gelernt hat (wir hatten das Glück Kurt dieses und letztes Jahr beim Bouldern in Fontainebleau zu treffen).

Mein Beileid gilt seinen Angehörigen und Freunden (auch wegen der vielen Falschmeldungen der letzten Tage, die sicher sehr belastend waren).

Weitere Informationen: Bayrische Polizei, br-online.de

Montag, September 20, 2010

Schärtenspitze und s'Schuasta Gangl - 18./19.09.2010

Für das Wochenende war wenig stabiles Wetter vorhergesagt (was sich auch bewahrheitet hatte) und so verschoben wir den Königsjodler wieder (diemal denke ich endgültig auf nächstes Jahr). Um Samstag nicht untätig herum zu sitzen spazierten wir in 1 3/4 Stunden vom Hintersee zur Blaueishütte und in weiteren 1 1/4 Stunden auf die Schärtenspitze (3 Stunden, ca. 1400 hm). Der Abstieg führte uns dann über die Eisbodenscharte auf die Hochalm und von dort zurück zur Schärtenalm (2 Stunden). Auf der Schärtenalm genehmigten wir uns einen köstlichen Zwetschgendatschi und so gestärkt kehrten wir in 45 Minuten zum Auto zurück.
Gesamt: 1500 hm, 5 3/4 Stunden
2010_09_18_Schaertenspitze

Sonntag wollten wir dann doch noch einen Klettersteig machen. s'Schuatsta Gangl auf der Steinplatte war unser Ziel. Die gerade Mal 350 hm Zustieg (eine Stunde) und der kurze Abstieg (500 hm, 45 Minuten) lockten uns nach Waidring. Der Klettersteig selbst ist nicht all zu lang (45 Minuten) und nicht sehr schwer (C-D). Bei Nässe ist der Steig ein wenig unangenehm da er oftmals durch erdige/latschige Passagen führt und so die Schuhe trotz schönem, rauen Kalk gerne mal rutschen. "Da Knieschläderer" ist dann das wirkliche Highlight des Steigs. Im Großen und Ganzen ist s'Schuasta Gangl ganz nett, allerdings nicht mehr als eine kleine Kaffeerunde und nur für sehr schwache Geher eine Tagestour.
2010_09_19_Schustergangl

Sonntag, September 12, 2010

Zugspitze übers Höllental - 11.09.2010

Ist euch jemals aufgefallen, dass 3:30 Uhr viel brutaler klingt als 1/2 4? 1/2 4 Uhr wars nämlich als Samstag der Wecker läutete. Für unsere Tour durchs Höllental auf die Zugspitze hieß es früh aufstehen und so starteten wir um 5 Uhr in Hammersbach. Nach 1 3/4 Stunden hatten wir die nächtlich beleuchtete Höllentalklamm hinter uns und erreichten die Höllentalangerhütte rechtzeitig, um vor den ersten Gruppen weiter zu Leiter und Brett zu gehen (im Winter hatten wir immerhin über 3 Stunden dafür gebaucht). Leiter und Brett waren wie zu erwarten auch im Sommer nicht wirklich spektakulär und so erreichten wir unter 3 Stunden meinen Umkehrpunkt vom Winter. Direkt unter dem Höllentalferner ließen wir uns dann unser Frühstück schmecken. Den Ferner konnten wir ohne Steigeisen und unangeseilt überqueren (Spalten sind nicht alle offen aber gut zu erkennen und es gibt kein Blankeis). Im eigentlichen Höllentalsteig lag dann einiges an Schnee, war aber dennoch gut ohne Klettersteigset zu gehen (unbedingt Helm mitnehmen, der Steinschlag war nämlich etwas unangenehm). Kurz bevor wir den Gipfel nach 6 Stunden 10 Minuten erreichten zog es zu und so konnten wir die 80 km Sicht nur erahnen. Nach kurzer Rast begannen wir unseren Abstieg über den tiefwinterlichen Westgrat Steig. Die untere Hälfte war schneefrei und so erreichten wir die Wiener Neustätter Hütte nach 1 1/2 Stunden, wo wir unser wohlverdientes "Gipfelradler" trinken konnten (auf die Touris am Münchnerhaus hatten wir absolut keine Lust). Die 2 Stunden des restlichen Abstiegs zum Eibsee waren dann die Pflicht nach der Kür wo wir etwas müde 11 1/2 Stunden nach unserem Start ankamen. Nach nicht mal 2 Minuten stoppen nahm mich dann auch noch ein Bergführer, mit dem wir am Gipfel ein wenig geratscht hatten, mit und nur meine Ortsunkenntnis über Grainau bescherte mir noch einen 1/2 stündigen Marsch um das Auto und dann Karin abzuholen. Tolle, weite Tour, die in diesem Ausmaß nur wenige unternehmen.
Aufstieg: 2200 hm, 6:10 h
Abstieg: 2000 hm, 3:40 h
Gesamtzeit: 11:30 h
2010_09_11_Zugspitze

Der Aufstieg übers Höllental ist in DIESEM Bergzeit Magazin Artikel schön beschrieben.

Montag, September 06, 2010

Crazy Eddy/Bouldern Habichen - 04./05.09.2010

Samstag stiegen Karin und ich bei leichtem Regen die 15 Minuten zum Crazy Eddy (Silz) zu. Die Platten in der ersten Klettersteigpassage konnten wir ohne Probleme auch bei Nässe überwinden und nach ein paar Minuten hörte der Regen dann sowieso auf. Die  "Schluchtquerung" ist relativ lustig und die Abseilstelle (wenn man denn ein Seil mit hat) ist das eigentliche Highlight, die "Spinne" nach dem Abseilen erinnert eher an ein Kletternetz auf Kinderspielplätzen (was nicht bedeutet, dass wir hier nicht Spaß hatte). Alle anderen im Steig wirkten allerdings etwas überfordert (entweder mit der Wegfindung im ungesicherten Teil oder mit der Gesamtsituation so im allgemeinen) und so fragte uns keiner ob er das Seil zum Abseilen mitbenutzen konnte. Nach 1:10 Stunde stiegen wir wieder die 15 Minuten zum Auto ab und waren froh keinen ganzen Tag für den Steig geopfert zu haben.
Am späteren Nachmittag spazierten wir dann noch mit Jamie, Vroni und Moschti um den Piburgersee und übers Seejöchl.
2010_09_04_CrazyEddy

Sonntag nutzten wir die kurze Zeit vor Jamies Geburtstagsfeier um in Habichen ein bisschen zu bouldern und zur Ruhe zu kommen. Schönes Waldbouldergebiet in dem einem maximal der ein oder andere Spaziergänger über den Weg läuft.
2010_09_05_BouldernHabichen

Sonntag, August 29, 2010

Karwendelmarsch Laufwertung - 28.08.2010

...oder welche Regenarten gibt es?
Nachdem Karin und ich letztes Jahr nach 11 Stunden ins Ziel kamen, war für mich klar dieses Jahr ein bisschen mehr Gas zu geben. Angepeilt war eine Zeit besser als 10 Stunden, vielleicht sogar eine gute 9 Stunden Zeit. Und es wurde......[Trommelwirbel].....keine 9er Zeit und auch keine 8er sondern....7 Stunden 1 Minute und 54 Sekunden, damit bin ich 129. in der Gesamtwertung und 19. in meiner Gruppenwertung. Gabs kam mit 6:54:26 als 120. ins Ziel.
Begonnen hatte der Tag recht früh (3:30 Uhr Tagwache) damit wir um 5 Uhr in Scharnitz unsere Startnummern holen konnten. Pünktlich zum Start um 6 Uhr begann es dann auch zu regnen. Dieser Regen sollte nicht mehr auf hören bis ins Ziel. So waren wir schon in der Larchet bis auf die Unterwäsche nass, was den Vorteil hatte, dass wir ab da nicht mehr nässer werden konnten. Geradeaus und bergab liefen (mit ca. 10-12km/h) und bergauf gingen (mit ca. 6-7km/h) Gabs und ich, dadurch sparten wir uns genug Kräfte für den unangenehmen letzten Anstieg auf den Binssattel (1902m, von der Eng in einem Zug 700hm hinauf auf den höchsten Punkt der Tour). Wie der Abstieg vom Hohljoch in die Eng, war auch der Abstieg vom Binssattel zum Gramai Niederleger ziemlich schwierig, da die Wege sich durch den Dauerregen in Bäche verwandelt hatten (aber wie vorher beschrieben konnten wir eh nicht mehr nässer werden). In der Gramai trennten sich Gabs und ich und wir machten uns alleine an die letzten 9 Kilometer. Unterbrochen von ein paar Gehpassagen joggte ich in 50 Minuten nach Pertisau wo ich heilfroh war nicht mehr laufen zu müssen.
Trotz schlechten Wetters ein super Lauf der sicher noch ein bisschen mehr von allen Beteiligten abverlangte als normal. Mein Dank gilt vor allem Gabs für das gute Tempo mit dem er mich "mitgezogen" hat, allen Helfern die diesen Lauf ermöglicht haben und der Karin, dass sie mich trotz nachfolgender Hochzeit auf der wir eingeladen waren den Karwendelmarsch laufen lies (ja wir waren noch auf der Hochzeit und ja ich war ziemlich fertig als wir um 01:30 Uhr heim kamen). Ein paar Fotos gibts auch wieder von mir, vom Karwendelmarschteam und in der TT einen ganz netten Artikel.
2010_08_28_Karwendelmarsch2010

Montag, August 09, 2010

Mönch über den Nollen - 07./08.08.2010

Nach meiner neu erworbenen Felsaversion (seit der Zinne) war der Weg frei für eine länger geplante Eistour. Karin, Tommi und ich fuhren Freitag Abend bei Regenwetter nach Grindelwald um Samstag auf die Guggi-Hütte zu steigen und Sonntag (nur Tom und ich) dann den Mönch über den Nollen zu packen.

Nach einer Fahrt auf die Kleine Scheidegg sahen wir zum ersten Mal unser Ziel für die nächsten 2 Tage. Der Hüttenzustieg sah, vor allem durch den Neuschnee, relativ ungut aus, der Nollen selbst leuchtete blank herunter, aber sonst schien der Schnee unseren Plan zu begünstigen. Der Weg zur Hütte stellte sich dann als einfach und sehr logisch heraus (außerdem ist er bestens markiert, 880 hm und 3 1/2 Stunden von der Kleinen Scheidegg). Als Tom und ich unseren Weg zum Mönchsplateau spurten kamen noch Gustavo und Dani (der Hüttenwart für dieses Wochenende) zur Hütte und etwas später Michael und Douglas (beide auch Nollenaspiranten). Dani bereitete mit unserem mitgebrachten Essen ein Wahnsinns Abendmahl (er teilte sogar sein Fleisch damit wir alle ein Stück bekamen) und nach dem Sonnenuntergang gings für uns ins Bett.

Der Sonntag begann mit dem Weckerläuten um 3 Uhr. Tom und ich starteten um 3:30 Uhr und stiegen zügig zum Mönchsplateau (ca. 1 Stunde). In einer weiteren Stunde überwanden wir die zwei Felsstufen und standen im Firnfeld unter dem Nollen. Michael und Douglas waren nach uns gestartet, doch nach kurzer Zeit sahen wir sie nicht mehr. Noch im Dunkeln kam aber ein Hubschrauber herauf und suchte unsere Spur mit einem Suchscheinwerfer ab. Da machte sich schon ein schlechtes Gefühl breit, als der Hubschrauber dann aber wieder abdrehte und zur Kleinen Scheidegg flog, stiegen wir ohne weitere Gedanken weiter. Als es unter dem Nollen langsam heller wurde kam der Hubschrauber dann wieder und flog immer wieder unter dem Mönchsplateau an. Was wir nicht wussten, Michale war ausgerutscht und über eine der Stufen gestürzt dabei hatte er sich Schien- und Wadenbein gebrochen. Beide wurden ausgeflogen und die Bergung von Karin von der Hütte aus fotografisch dokumentiert. Ich wünsche Michael gute Besserung und viel Erfolg falls er den Nollen noch mal probiert. Ich kletterte die erste, steile Seillänge des Nollen bis zu einer kleinen Abflachung und holte dann Tom nach. Die weitere Seillänge stiegen wir dann am laufenden Seil wobei ich ca. alle 25 Meter das Eis für einen Schrauben frei hackte und nach gut 50 Metern einen T-Block zur Rücklaufsicherung anbrachte. So erreichten wir den flachen Scheitel des Nollen um ca. 8 Uhr nach 2 Stunden. Das Wetter hatte sich nun wirklich massiv verschlechtert und so konnten wir den Weiterweg zum Grat nur erahnen. Ein nicht tragfähiger Harschdeckel machte uns zudem das Leben schwer (danke Tom fürs takte Spuren). Ab der Randspalte wurde der Schnee aber wieder fester und so konnten wir dem Schneefeld (Firn zu sagen wäre übertrieben) seilfrei bis zum Grat folgen. Am Grat fanden wir zum Glück Spuren von einem SW-Grat Begeher und so konnten wir trotz Nebels (3 Meter Sicht war viel) den Gipfel gefahrlos in 30 Minuten erreichen. Um 10:15 Uhr nach 6:45 Stunden Aufstieg standen wir also am Höchsten Punkt (4099m) und tranken eine Tasse Tee, dabei öffnete sich plötzlich der Vorhang nach Norden und gab uns einen super Blick hinunter zur Kleinen Scheidegg (wo Karin gerade mit Dani angekommen war und uns in dem Augenblick auch sah) frei. Der obere SO-Grat war dann durch den Nebel und eingewehten Schnee recht unangenehm, ab der Flanke mit den Sicherungsstangen dann aber unschwierig und nur die Massen aufsteigender Bergsteiger (und anderen Spezies) bremsten uns ein wenig. Nach 1 1/2 Stunden erreichten wir das Jungfraufirn und 1/2 Stunde später den Sphinxstollen. Eine super 9 Stunden Tour die wir uns auch nicht durch die 50€ (pro Person) zur Kleinen Scheidegg für die Jungfraubahn vermiesen ließen.

Meine Fotos von der Tour:
2010_08_08_Nollen

Karins Fotos vom Hütten Zu- und Abstieg:
2010_08_08_Guggihuette

Sonntag, August 01, 2010

Der ganz normal Klettersteigwahnsinn - 31.07.2010

Dies ist eine kleine Geschichte über den Irrsinn moderner Klettersteiganlagen, fliegende Bananenschalen und einem schönen Ende ohne den Tourismusverband Achensee.
Der eigentliche Plan war eine Familienwanderung über den 5 Gipfel Klettersteig im Rofan. Vroni, Mama, Papa, Karin und ich ließen die Haidachstellwand (und damit den ersten Gipfel des Steiges) rechts liegen und stiegen in weniger als einer Stunde zur Südwand des Rosskopfs zu. Die Menschenschlange die wir auf der Haidachstellwand schon gesehen hatten schlängelte sich auch hier durch die Wand. Leider ist die ganze Wand ziemlich lose und so löste ein vor uns kletternder Münchner beträchtlichen Steinschlag aus, als er seine Füße etwas unbedacht neben das Seil setzte. Genau dieser Münchner schaffte es auch noch etwas später den lautstarken Unmut meiner Mutter auf sich zu ziehen (bist du eigentlich total wahnsinnig) als er seine Bananenschale einfach über die Wand hinunter warf.
Auf das Seekarl, Spieljoch und Hochiss gingen nur Karin und ich weiter. Die Steige sind weniger brüchig als auf den Rosskopf aber auch wesentlich unspektakulärer. Der schönste Teil der Wanderung war dann der Weg vom Hochiss auf den Rotspitz über den Dalfazer Kamm. Fünf Minuten vor Betriebsschluss erreichten wir dann nach 6 Stunden 10 Minuten und 1040 hm die Rofanseilbahn und waren froh nicht noch 800 hm nach Maurach absteigen zu müssen.
Bei dem 5 Gipfel Klettersteig sei dem TVB wirklich gedankt, er zeigt damit wirklch eindrucksvoll, dass jede Gemeinde ihren eigenen besch***** Klettersteig haben muss. Der Steig ist brüchig und nicht empfehenswert. Im Rofan ist es besser Wandern oder richtig Klettern zu gehen.
2010_07_31_5GipfelRofan

Sonntag, Juli 25, 2010

Iso 2000 - Cima Grande - 25.07.2010

Der Sturm rüttelte an der Biwakschachtel (Opel Astra Variant) und wir (Jaro und ich) genossen noch die Wärme der Schlafsäcke als um 5 Uhr unser Wecker läutete. In 45 Minuten stiegen wir zur Nordwand der Großen Zinne zu. Kurz vor 1/2 7 Uhr stiegen wir in die Iso 2000 ein....aber warum? Wir wollten doch zum Salbit....das liebe Wetter hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht und da der Süden wetterbegünstigt war disponierten wir einfach auf die Dolomiten um. Um es vorweg zu nehmen, es war eine Katastrophe, bei eisigen Temperaturen froren wir uns den A**** und vor allem die Finger ab. Nach 4 Seillängen (2x knackige 7- und einmal 8-) und knappen 5 Stunden beendeten wir das Trauerspiel und seilten ab. Das Geräusch des Tages war mein Zähneklappern und das Schleifen meiner zitternden Arme am Körper. Dieser vertikale Bruchhaufen hat mir einmal mehr gezeigt, dass ich Alpinklettern einfach nicht drauf habe. Auf jeden Fall war ich froh endlich wieder im warmen Auto zu sitzen und in der Sonne Richtung Karin zu fahren.
2010_07_25_Iso2000

Sonntag, Juli 18, 2010

Klettern Fränkische - 17./18.07.2010

Dieses Wochenende besuchten Karin und ich die Kirwa in Velden, samt Verwandtschaft. Samstag kletterten wir dann, nach einem Zustiegsirrweg (ja in Franken gibt es auch Zustieg die länger als 5 Minuten sind), an den Bärnhofer Wänden. Die Bärnhofer Verschneidung (5-), der Veldener Weg (5+) und der Nürnberger Weg (6+) waren schnell abgehakt und so konnten wir uns noch Gummitwist mit dem Antichristen (7-) witmen. Nach dem Kletterintermezzo zogs uns wieder auf die Kirwa.
Sonntag waren die Hartensteiner Wände dran. Im Gegensatz zum Vortag gings hier zu wie Harry und so verdrückten wir uns in den linken Wandteil. Kurzer Riss (4+), Grabsteinweg (6) und Geschweifter Riss (5-) konnten zwischendurch auch einen Keil vertragen. Die 101 Jährige (6+) war dann perfekt abgesicherter Lochspaß.
Ein entspanntes Wochenende mit viel Feiern und ein wenig Klettern.
2010_07_18_KirwaVelden

Montag, Juli 12, 2010

Ende Nie - 10.07.2010

900 hm, 1500 Klettermeter, 38 SL. und einer der genialsten Kalktouren die ich je geklettert bin. Nach einem Biwak an der alten Pass Strub Straße gings um 4 Uhr los Richtung Breithorn NNO Wand. Nach 1 1/2 Stunden standen wir am Einstieg in der Warteschlange, eine Südtiroler-Amerikanische Seilschaft stieg gerade ein und zwei Stuttgarter warteten direkt vor uns. Um 6 Uhr stiegen wir dann ein und ließen die Stuttgarter sofort hinter uns. Bei einem Verhauer in der 4. Seillänge zogen wir dann auch noch an der anderen Seilschaft vorbei und so war der Weg frei zum Gipfel. Nach 2 Stunden, in der 12. Seillänge, kamen wir dann zum ersten Mal in die Sonne und sofort waren wir froh darüber früh gestartet zu sein. Nihat zog sein Tempo weiterhin durch und so erreichten wir um ca. 9 Uhr den steilen Aufschwung nach dem Schuttband. In Seillänge 25. und 26. hatte ich dann einen ziemlichen Runout, da ich vor dem Wechsel vergessen hatte alle Exen mitzunehmen. Auf der Schulter dann wieder Gehgelände (übrigens wie auch die 4 Seillängen unter dem Schuttband) und danach, endlich wieder im Schatten, eine ganz schön knackige 7- Länge. Nach 8 1/2 Stunden dann das Ende der 38. Seillänge und das glänzende Wandbuchkastl vor Augen. Wir waren die 189. Begehung. Ausbinden, zusammenräumen und auf den Gipfel steigen kostete dann noch eine 1/2 Stunde und nach einem obligatorischen Gipfelfoto gings auf kleinem Pfad Richtung Schmidt Zabierow Hütte (1 Stunde). Der Abstieg kann vor allem bei Nässe ziemlich beschissen sein. Dort gönnten wir uns ein Radler und einen Kuchen. Der weitere Abstieg ist dann noch mal ein ganz schöner Hatscher (2 1/2 Stunden) und so kamen wir nach genau 15 Stunden und 7 Minuten wieder am Auto an.
Fazit: Eine tolle Tour die Kondition erfordert, die Absicherung ist gut aber kein Pläsier (man kommt schon hie und da ins Schwitzen wenn man den letzten Haken unter sich sieht, muss aber nie Todesangst ausstehen). Wer schon in der 3. Seillänge Probleme hat sollte nicht weiter, in der Headwall sind nämlich die schönsten aber auch knackigsten Seillängen.
2010_07_10_EndeNie

Montag, Juli 05, 2010

Jimmy's Kanal/Imster Klettersteig/Sonnenblume - 02.-04./07.2010

Freitag nach der Arbeit fuhren wir in die Ehnbachklamm für Karin das Alpine-Sportkletter-Depüt. Jimmy's Kanal (4 SL, 6-) eine wunderschöne Pläsierroute in schönem festen Kalk. Die Tour konnten wir in 1 3/4 Stunden ohne Stress gehen.
2010_07_02_JimmysKanal

Samstag war dann unser Klettersteigtag. Mit der Imster Bergbahn gings auf das Alpjoch und von dort in 1 Stunde über die Muttekopfhütte zum Einstieg im Scharnitzkar. Der Steig ist nur mit wenigen Klammern im letzten 1/3 ausgerüstet und verläuft immer auf der Rippe in perfektem Kalk. Nach 2 Stunden standen wir am Maldonkopf (2632m). Der Abstieg über den Grat und eine östlich gelegene Rinne ist eher unangenehm. Wobei die Talfahrt mit dm Alpine Coster dann für alle Strapazen entlohnt.
Aufstieg: 770hm
Abstieg: 1200hm
Gesamtdauer 5 3/4 Stunden
2010_07_03_ImsterKlettersteig

Sonntag wurde erst Mal ausgeschlafen und gefrühstückt mit Vroni, Jamie und Moschti. Um nicht Tatenlos herum zu sitzen kletterten wir noch die Sonneblume in Nösslach (7 Sl, 6-/6). Eine schöne Granitplattentour mit perfekter Absicherung. Die ersten zwei und die letzten zwei Seillängen hängte ich zusammen, da man kaum Reibung am Seil hat. Nach 2 1/2 Stunden konnten wir uns ins Wandbuch eintragen und den Abstieg antreten, den wir bis knapp vorm Auto auch trocken schafften.
2010_07_04_Sonnenblume

Mittwoch, Juni 30, 2010

UrbanWoodIceClimbing - 29.06.2010

Was macht man wenn der Peter einen schönen, alten, morschen Baum gefunden hatte? Man packt die Eisgeräte aus und klettert ihn! Dass man die ganze Sache mit Grillen verbindet ist dabei nur natürlich. Als relativ hilfreich hat sich erwiesen, dass irgendjemand 2 Haken (Marke Baumarkt-Spaxrundkopfhaken) auf 5 und 7 Metern hinterlassen hat. Leider hat dieser Jemand vergessen am Ende (also der Schnittfläche oben) auch noch solch einen Haken zu setzen, was Peter veranlasste wilde Seilkonstruktionen zu bauen. Am Ende konnten dann alle den Baum klettern, niemand ist abgestürzt und das ganze Material ist auch wieder unten. Was will man mehr? Übrigens wer weiß wo der Baum steht, der darf ihn behalten!
2010_06_30_Urbanwoodiceclimbing

Sonntag, Juni 27, 2010

Biketour Kühroint - 27.06.2010

Obwohl ich mich normalerweise eher nicht fürs Radfahren begeistern kann und ich das Rad deshalb nur als "Abkürzer" für Zustiege verwende, hat mir die heutige Runde auf die Kühroint ganz gut gefallen. Für die 8 km und 800 hm benötigten wir 1 3/4 Stunden, die wir hinunter in 25 Minuten meisterten (also da war das Radeln definitiv besser, als zu Fuß zur Wimbachbrücke zu hatschen).
2010_06_27_KuehrointBiken