Samstag, Februar 28, 2009

Skitour Ambergerhütte - 27.02.2009

Nach einem Pausenwochenende war es endlich so weit ein "Jungs"-Skitourenwochenende im Ötztal (Ambergerhütte-Sulztal). Tom, Hannes und ich stiegen am Freitag Abend zur Hütte auf (ca. 550hm, 6km, 1:45-2h). Ab der Sulztalalm war dann die Rodelbahn der wir folgten wegen Lawinengefahr gesperrt und es hieß für uns selbst spuren. Auf der Hütte erwartete uns schon der Hüttenwirt Serafin mit dem wir den Abend noch feuchtfröhlich verbrachten. Er hat seit Anfang Februar offen und dabei 16 Lawinensperrungstage hinter sich. Am Samstag Früh fuhren wir ab da uns die Lawinensituation zu kritisch war um eine Tour zu gehen. Zum Ausgleich legten wir einen Pistentag in Hochgurgel ein, wo wir Claudi und Peter auf einer Alm getroffen haben. Bei der Rückfahrt waren wir dann mitten in einem riesen Stau wegen eines Lawinenabgangs in Sölden. Kurz nach Zwieselstein kam dann eine Lawine zwei Autos hinter uns bis auf die Straße und verschüttete die Hangseitige Fahrspur bis zu 1,5 Meter. Passiert ist zum Glück niemandem was aber die weitere (sehr langsame Stau-)fahrt war ziemlich unangenehm und mit viel nach oben schauen verbunden. Den Abend verbrachten wir dann bei Vroni und Moschti in Ötz wo auch noch Peter und Matze zu uns trafen.
2009_02_2728_AmbergerhuetteHochgurgl

Mittwoch, Februar 18, 2009

Slackline Session & Slacklineversuche - 18.02.2009

Dies Woche war es endlich so weit, meine kleine Arbeit über die Festigkeit von Alukarabinern ist fertig und kann hier downgeloaded werden. Aus den Ergebnissen schreib ich jetzt noch einen Artikel für die Berg und Steigen 3/09 und dann bin ich zufrieden und die Ergebnisse genug Ausgeschlachtet ;-)

Bei dem schönen Wetter heute haben der Tommi und ich wieder mal eine Mittagsslacklinesession gestartet und haben beide gefunden wir sollten das wieder öfters machen.
2009_02_18_Slacklinesession

Montag, Februar 16, 2009

Ice Imbolc - 14./15.02.2009

Dieses Wochenende waren wir (Karin, Marc und ich) am Ice Imbolc, einem Eiskletterfest mit Produkttest usw. Karin konnte leider wegen einer Armverletzung nicht mitklettern, dafür war sie unsere persönliche Fotografin. Am Samstag kletterten wir am Turm direkt vor dem Naturfreundehaus in Kolm Saigurn. Dabei gewann ich zwei Eisgeräte lieb, den HU.go von AustriAlpin und das Quantum von Grivel, beide mit sehr aggressivem Einschlag. Am späten Nachmittag bestritt ich dann die Qualifikation des Speedkletterbewerbes und errang den vierten Platz und damit die Teilnahme am Finale am Abend. Dieses fand dann nach einem Vortrag von Beat Kammerlander statt.
Am Sonntag stieg ich dann noch eine Route am Hauptfall vor, testete am Turm noch ein wenig und ärgerte mich, dass wir bei perfektem Wetter und Schneeverhältnissen keine Schitour Richtung Sonnblick machen konnten. Ein sehr gelungenes Wochenende zu dem wir nächstes Jahr sicher wieder fahren werden.
2009_02_14_IceImbolc

Mittwoch, Februar 11, 2009

Nachtskitour aufs Brauneck - 10.02.2009

Warum geht man an einem Dienstag Abend eine Skitour? Natürlich, weil Vollmond war....den haben wir zwar nicht gesehen, aber dafür wars kalt und windig, aber trotzdem irgendwie schön. Und außerdem hat sich jeder (Tommi, Hannes und ich) über sein Bett gefreut als wir nach 2 Stunden Aufstieg und 1/2 Stunde Abfahrt um kurz vor Mitternacht wieder nach Hause gekommen sind.
2009_02_10_Brauneck

Sonntag, Februar 08, 2009

Snowboarden Kaprun & Schitour Jenner - 07./08.02.2009

Dieses Wochenende fuhren Karin und ich nach Kaprun, um am Kitzsteinhorn Snowboarden zu gehen. Leider machte ein Föhnsturm diesen Plan zu nichte und wir mussten uns mit den Liften am Maiskogel begnügen, wo wir allerdings strahlenden Sonnenschein und kaum Wind hatten.
Sonntag begann schon in der Früh ein Schneegestöber, welches uns aber nicht hinderte eine kleine Skitour auf den Jenner zu machen. Es kommt auch selten vor, dass man bei einer Pistentour selbst spuren muss.
2009_02_08_SkitourJenner

Dienstag, Februar 03, 2009

Tomb Raider - 02.02.2009

Nach dem Snowboardwochenende bei Moschti und Vroni nutzten wir unseren urlaubsfreien Montag dazu im Kühtai (eigentlich Ochsengarten) Tomb Raider zu machen, ein 4 Seillängen WI4+ Eisfall. Die ersten zwei Seillängen haben wir dann, weil nicht lohnend einfach übersprungen und in der 3. SL hatte ich dann gleich in der WI4 Stelle einen Sturz vor Karins Füße (naja die erste Schraube war noch nicht gesetzt). Passiert ist dabei nichts, einen Schreck hatte ich trotzdem. In der letzten Seillänge trafen wir noch 2 Jungs, die uns den rechten Ausstieg der Route (WI5) Toprope einhängten und wir uns deshalb an dieser genialen Säule austoben konnten. Ein wunderschöner Tag bei perfektem Eis.
2009_02_02_EiskletternKuehtai

Snowboarden Ötztal - 31.01./01.02.2009

Dieses Wochenende haben wir Vroni und Moschti in Ötz besucht. Am Samstag haben wir dann die Pisten in Hochötz unsicher gemacht und Sonntag gings nach Obergurgl. Beide Tage wenig los auf den Pisten und super Schnee und ein Wetter (der Wahnsinn). Am Sonntag Abend gings dann noch mit der ganzen Familie zum Rodeln nach Feuerstein. Die Fotos:
2009_01_31_Hochötz

2009_02_01_Obergurgl

2009_02_01_Feuerstein

Sonntag, Januar 25, 2009

Brünsteinschanze - 25.01.2009

Heute Nachmittag machten Karin und ich noch eine kleine Skitour auf die Brünsteinschanze. Wir starteten um kurz nach eins am Tatzelwurm (Sudelfeld) und benötigten für die 750 hm nicht ganz 2 Stunden. Die Abfahrt war bis auf einen Hang mit relativ lockerem Schnee eher bescheiden. Die Tour ist ziemlich einfach und kurz aber als Ausnüchterungstour nach Peters Geburtstagsfeier gestern gerade richtig.

2009_01_25_Bruensteinschanze

Samstag, Januar 24, 2009

Skitour Wank - 24.01.2009

Der Berg ruft...naja oder die Natur...oder wie auch immer. Auf jeden Fall sind Peter, Hias und ich dem Ruf gefolgt, haben die schlechte Vorhersage ignoriert und nach Garmisch bzw. Partenkirchen gefahren und haben uns den Wank bei schönstem Wetter gegönnt. Als Aufstiegsroute wählten wir den Sommerweg und stiegen über diesen die knapp 1000 hm in 2 Stunden auf. Die Abfahrt (übrigens die ersten 400hm ein traumhafter Pulver) verlief dann über das Skigebiet zur Esterbergalm und von dort den Fahrweg hinaus bis zum Auto. Eine schöne 3 Stunden Runde (vielleicht 4 wenn man ein wenig länger für den Aufstieg braucht) die man auch im Hochwinter machen kann (Aufstiegsweg ist sicher auch mit mehr Schnee lawinensicher), allerdings mit einer richtig beschissenen Abfahrt von der Esterbergalm. Und der Link zu den Fotos:
2009_01_24_Wank

Sonntag, Januar 18, 2009

Aldischlauch - 18.01.2009

Am Sonntag hat die Karin ihre erste Mehrseillängeneisklettertour gemacht und hat mich netterweise mitgenommen ;-) Um 10 sind wir in den Aldischlauch in Marktschellenberg eingestiegen, eine schöne Anfängertour. Nach 2 Stunden und 190m war auch diese Tour zu Ende, wobei Karin heldenhaft auch Vorgestiegen ist. Am Nachmittag machten wir dann noch eine kleine Schitour auf den Götschenkopf. Wie immer die Bilder:
2009_01_18_Aldischlauch

Montag, Januar 12, 2009

Sylvenstein Eisklettern - 11.01.2009

Am Sonntag wurde ausgeschlafen und dann am Nachmittag noch mit der Karin zum Sylvenstein zum Eisklettern gefahren. Dort hab ich dann auch den C3 aus dem Heavensgate getroffen. Und hier wieder die Fotos:
2009_01_11_SylvensteinEisklettern

Königsbachfall Eisklettern - 10.01.2009

Am Samstag sind Peter und ich zum Königsbachfall am Königssee. Mit -15°C als wir starteten waren die Bedingungen gut. Leider war das Eis an ein paar Stellen etwas dünn womit die erste Seillänge mit WI4 (statt WI3-4) zu bewerten ist. Wie immer die Fotos:
2009_01_10_Königsbachfall

Mittwoch, Dezember 31, 2008

Altes Jahr - Neues Jahr

Liebe Leute, es war ein schönes Jahr. Viele Touren, viele schöne Erlebnisse und nicht zu vergessen viele gute Freunde. Das Jahr geht zu Ende (um genau zu sein ist es hier in Tokyo schon seit 5 Sunden aus und ich hab an Vollen).

Auf eine Neues und vor allem genau so Gutes

5 Day in Nozawa Onsen - 23.-28.12.2008

Nach unserer Fuji Aktion nahmen wir Joul in empfang und fuhren mit einem Shinkansen nach Nagano und von dort aus nach Nozawa Onsen, einem der größten ao genannten Snow Resorts, mit 24 Liften und 50km Pisten.
Der 24. war ein strahlend blauer Tag mit leider ein bisschen wenig Schnee, weshalb nur die Lifte ganz am Berg offen hatten. Nach einem Katerauskuriertag am 25. begann es zu schneien, weshalb wegen Schneesturm am 26. die Lifte geschlossen waren. 27. und 28. nutzten wir dann zum Powdern, absolut genialer, leichter Schnee (fast wie champagne powder) bis ins Tal.
Überzeugt euch selbst, hier die Fotos:
2008_12_23-28_5DaysInNozawaOnsen

PS: kleine Story am Rande, der Weiss hat seine Kamera beim Boarden verloren und sie wurde von zwei Japanern gefunden und zurück gegeben, echt genial das Volk.

Dienstag, Dezember 23, 2008

Mt. Fuji - 22.12.2008

...oder manchmal hat der Berg etwas gegen uns.

Drei Uhr morgens, ich wältze mich seit vier Stunden im Bett ohne ein Auge zu zu bekommen. Kein Wunder, zu Hause ist es gerade erst sieben Uhr Abends, außerdem hat die halbe Nacht ein Sturm gewütet der das ganze Hotel zittern lies, der hat zwar nicht aufgehört, dafür regnet es jetzt auch noch. Ich weiß jetzt warum man im Englischen sagt "it's raining cats and dogs", so klingt es nämlich im Moment, als würde jemand unser Zimmer mit Hunden und Katzen bewerfen. Der Gedanke macht sich langsam breit, dass meine Idee den Fujisan im Winter zu besteigen vielleicht doch nicht so gut war.

Halb fünf, der Wecker hat mich geweckt, also bin ich doch noch eingeschlafen. Nach knappen 24 Stunden Anreise hierher nach Gotemba eigentlich gar nicht so schlecht. Um fünf Uhr soll uns (Weiss und mich) ein Taxi zur Go-gome (5. Station) des Subashiri Pfades bringen. Das Wetter hat sich gebessert, es regnet nicht mehr und der Wind hat auch fast ganz nachgelassen. Langsam bessert sich die Laune, vielleicht haben wir ja trotz aller schlechten Vorhersagen doch Chancen auf den Gipfel. Der Taxifahrer versucht uns irgend was von Closed zu sagen, wir tun dieses mit einem, "wir wissen, dass der Berg sowie alle Hütten und Sations im Winter gesperrt sind" ab. Leider merkten wir erst auf dem Weg zur Go-gome was "Closed" ist, nämlich die Straße und zwar mit massiven Betonblöcken (später wundere ich mich warum kein Japaner mit Leuchtstab dort mitten im Wald den Verkehr umleitet). Also von hier aus gehen (Straßenkilometer 4,2) es ist 5:30, stockdunkel und immer noch windstill.
Nach 2,5 Stunden, bei zum Teil wieder stark einsetzenden Wind und knöcheltiefem Schneematsch erreichen wir die 5.Station, unseren eigentlichen Ausgangspunkt. Der Wind wurde immer stärker, aber hier im Wald sind wir immer noch recht gut geschützt, wir entscheiden uns zur 6.Station weiter zu gehen und dort zu entscheiden was wir machen. Der Weg führt in einem Bachbett (es wirkt zumindest unter dem Schnee so) durch den Wald, der Schnee ist immer noch sehr weich und bei jedem Schritt sinken wir bis über den Knöchel in das darunter liegende Wasser ein. Nach ca. einer halben Stunde kommen wir zu einem Schuttfeld. Dieses ist nicht windgeschützt und deshalb ziemlich abgeblasen, nachdem wir aber die letzten Minuten schon bis zu den Knien eingesunken sind fällt die Entscheidung den Pfad zu verlassen und das Schuttfeld direkt rauf zu gehen leicht. Der Wind hat inzwischen an Stärke gewonnen und macht uns mit inzwischen knappen 60km/h zu schaffen. Weiss verwendet in diesem zum Teil eisigen Gelände die Steigeisen, ich begnüge mich mit sauber gesetzten Schritten.
9:30, wir haben die 6.Station erreicht, die Windböen sind inzwischen so stark, dass es schwer ist auf den Füßen zu bleiben. Der Gipfel hat sich in Wolken gehüllt die schnell zu uns runter ziehen, innerhalb weniger Minuten sehen wir die 8.Station und dann die 7.Station nicht mehr. Wir entscheiden umzukehren bevor wir im Nebel stehen.
Zwei Stunden später, wir haben die Strecke bis zur 5.Station im Laufschritt in einer Rinne mit über knietiefen Schnee und den restlichen Weg auf der Straße bis zu unserem Ausgangspunkt zurückgelegt. Das gerufene Taxi bringt uns in einen Onzen in Gotemba und wir schauen vom Wasser aus auf den Fujisan, die ganze Gipfelregion ist in Nebel gehüllt.
Eine lustige Erfahrung und mit 1300hm und 20km auch kein "Lerchalschaß", das Wetter zeigte sich leider genau wie in der Vorhersage und die Straßensperrung erschwerte unseren Aufstieg massiv. Auf der anderen Seite war es auch ohne Gipfel eine schöne Tour an die wir uns noch lange erinnern werden.
Hier wie immer die Fotos:
2008_12_22_Ankunft & Fujisan

Montag, Dezember 15, 2008

Glungezer - 14.12.2008

Der Sonntag stand im Zeichen einer gemütlichen Pistentour mit meinem Vater und dem Tommi. Von der Mittelstation Glungezer gings rauf bis zum Tulfeinjöchl, das schon sehr abgeweht war. Dort drehte mein Vater um und Tommi und ich stiegen weiter zum Glungezer auf. Der wenige Schnee dort wurde durch den inzwischen blasenden Föhnsturm noch mehr verblasen und der Wind machte auch das Weitergehen nicht einfacher. Für die Spitzkehren auf dem abgewehten Eis mussten wir Böhenpausen (bei einer Windgschwindigkeit von 60 km/h und Spitzen bis 97 km/h (Wetterstation Patscherkofel)) abwarten um nicht von den Beinen geblasen zu werden. Als Lohn für den Aufstieg gabs dann aber auf der, seit Samstag wieder geöffneten, Glungezerhütte eine Knödelsuppe und eine nicht ganz so schlechte Abfahrt (wie gedacht).
Und die Fotos:
2008_12_14_Glungezer

Rotspitz - 13.12.2008

Am Samstag in aller Frühe gings wieder los zum Rotspitz, wie im Januar war wieder geplant mit den Schiern zur Südwand Aufzugsteigen und dann deine der klassischen Routen durch die Südwand zu klettern. Aber auch dieses Mal kam es anders als gedacht. Der Zustieg gestaltete sich besser als letztes Mal, da wir den unteren Sommerweg ohne Probleme fanden und uns so einen unangenehmen Umweg ersparten. Die eigentlichen Probleme starteten erst als wir uns durch das Latschenfeld unterhalb der Wand schlagen wollten. Durch den wenigen Schnee war an ein Durchkommen nicht zu denken und nach 1 1/2 Stunden Latschenkampf gaben wir entnervt auf. Die Abfahrt gestaltete sich steinig, aber doch besser als gedacht. Auf jeden Fall haben wir dieses Vorhaben nun endgültig aufgegeben, es gibt noch so viele schöne Berge (auch ohne Latschen).
Wie immer hier die Fotos:
2008_12_13_Rotspitz

Sonntag, Dezember 07, 2008

Götschen - 06.12.2008

Nach einer arbeitsreichen Woche mit jedem Tag Kletterkurse, die ich im Heavensgate gehalten habe, war ich froh endlich wieder an die frische Luft zu kommen. Karin lag leider mit Grippe im Bett, deshalb startete ich am späten Nachmittag einfach von ihr zu Hause Richtung Götschen. Die 600 hm und 5 km schaffte ich in einer Stunde, gerade rechtzeitig damit es am Gipfel dunkel wurde und ich den Abstieg im zappendusteren antreten durfte. Nach einem Einbrechen in einer Entwässerungsrinne, ausrutschen und im Sumpf versinken (ja der Boden ist noch nicht gefroren), habe ich mir dann aber einen Glühwein in Berchtesgaden beim Buttnmandllaufen verdient.
2008_12_06_Goetschen&Buttnmandl

Montag, November 24, 2008

Out of Rosenheim - 24.11.2008

Heute halte ich ihn endlich in den Händen, den neuen Out of Rosenheim Führer. Was ihn so besonders macht? Zwei Fotos von mir sind drin. Und zwar ein Foto zur Blockwelt (S.141) und eines zum Highlinen in der Wolfschlucht (S.260). Für genauere Infos zum Führer, die Homepage von Panico.

Montag, November 17, 2008

Spaziergang - 15.11.2008

Den schönen Tag nutzte ich mit meinen Eltern um einen Spaziergang nach Rafl und dann zur Brettfallkapelle zu machen.
2008_11_15_Rafl

Samstag, November 08, 2008

Highline Wolfschlucht - 09.11.2008

Dieser Sonntag stand wieder im Zeichen von der Wolfschlucht. Leute es war wieder eine super Zeit mit euch, auch wenn ich schon wieder den Feigling raushängen lies. Die Fotos hier:

2008_11_09_HighlineWolfschlucht

Klettern Konstein (Lochwand) - 08.11.2008

Heute war ich wieder mal mit dem Hannes beim Klettern. Wir haben uns das Altmühltal angesehen und zwar die Lochwand. Schön wars, wenn auch ein wenig frisch.
2008_11_08_KletternKonstein

Montag, November 03, 2008

Klettersteigwochenende Ötztal - 01./02.11.2008

Dieses Wochenende gings ins Ötztal, vorallem weil Freitag die Housewarming- und Halloween-Party von Moschti und Vroni war und dann zum Klettersteige gehen. Am Samstag meisterten wir den Schiestl-Steig und dann noch den Lehnerwasserfall, zur Entspannung gings dann am Abend noch in den Aquadome. Hier die Fotos:
2008_11_01_KlettersteigeÖtztal

Am Sonntag schauten wir uns dann noch den neuen Steig am Stuibenfall an, der zwar ganz nett ist aber doch recht einfach. Hier die Fotos davon:
2008_11_02_KlettersteigStuibenfall

Montag, Oktober 27, 2008

Zellerwand - 26.10.2008

Am österreichischen Nationalfeiertag gings wieder mal an die Zellerwand um die Sonne und das super Herbstwetter zu genießen. Meine Kletterleistungen ließen sich wieder mal nicht sehen (Sturz in einer 6a+ und sonst nur 5b/c geklettert), nett wars trotzdem. Und hier wieder mal die Fotos:
2008_10_26_Zellerwand

Montag, Oktober 20, 2008

Bayrische Juniorenmeisterschaft im Vorstieg - 18.10.2008

Am Samstag hab ich im Sicherungsteam bei der bayrischen Juniorenmeisterschaft im Vorstieg, den Rock Games 2008, mitgearbeitet. Hier die Fotos:
2008_10_18_Kletterbewerb

Sonntag, Oktober 12, 2008

Berchtesgadener Hochthronsteig - 12.10.2008

Nachdem Karin in Lugano Blut geleckt hatte wurde dieses Wochenende gleich genutzt um den Berchtesgadener Hochthronsteig auf den Untersberg zu gehen. Mit ca. 2h Zustieg, 2h für den Durchstieg und 3h Abstieg war dieser Steig eindeutig eine Nummer größer als der Steig im Tessin. Das Wetter war der Wahnsinn und der einzige Wehmutstropfen war der große Andrang auf den Steig (und die zwei absoluten Anfänger die an einem Seil geführt alle aufgehalten haben).
Wie immer ein paar Fotos:
Übrigens gibts eine sehr schöne Beschreibung des Steigs in DIESEM Artikel des Bergzeit Magazins (auf Seite 3).

Montag, Oktober 06, 2008

Tessin - 03.10.-05.10.2008

Übers verlängerte Wochenende gings mit der Karin ins Tessin wo wir uns in Faido mit Vladi und Laura trafen. Der Samstag war fürs Klettersteig gehen hoch über Lugano reserviert und am Sonntag boulderten wir ein wenig in Chironico. Es war auf jeden Fall wieder ein super Wochenende in der Schweiz mit traumhaftem Wetter und viel Spaß. Hier die Fotos:
Tessin - 03.10.2008

Montag, September 29, 2008

Tiroler Fischzuchtplatten - 27.09.2008

Endlich mal wieder eine sehr spontane Tour. Am Freitag Abend rief mich Peter an, was wir am Samstag machen könnten und ob ich nicht Lust hätte die Tiroler Fischzuchtplatten zu gehen. Gesagt getan....leider fühlte ich mich nicht wirklich Gesund und Fit war ich sowieso nicht, da ich schon einige Wochen nicht mehr geklettert war. Dies war auch der Grund warum der Peter für die 7er Längen herhalten musste und ich diese auch mehr schlecht als recht nachkam. Im Großen und Ganzen eine Tour die man machen "muss" aber wirklich schön war sie nicht (vorallem wenn man keine Platten mag). Die schönste Länge ist die Letzte, eine Verschneidung die recht ausgesetzt ist. Wie immer die Fotos:
Tiroler Fischzuchtplatten - 27.09.2008

Dienstag, September 09, 2008

Slacklinen Platja de la Barceloneta - 06.09.2008

Unseren Barcelonaaufenthalt haben Karin und ich gleich genutzt um am Strand Slacklinen zu gehen. Und es war super und Karin hat ihre ersten wirklich alleinigen Schritte gemacht.
Slacklinen in Barcelona - 06.09.2008

Montag, September 01, 2008

Törl/Karkopf - 31.08.2008

Nachdem wir ja noch nicht genug in der letzte Woche gegangen waren, starteten wir am Sonntag mit Karins Vater Richtung Törl. Er sanierte dort einen Teil des Weges und wir stiegen auf zum Törl und dann weiter auf den Karkopf. Eine wunderschöne Wanderung in üppiger Vegetation (nach einer Woche Eis findet man glaube ich jede Vegetation üppig).
Karkopf - 31.08.2008

Hochtouren Ötztal - 24.08.-29.08.2008

Dies ist ein kurzer Tourenbericht über unsere (Karin und meine) Tourenwoche im Ötztal.

Sonntag 24.08.2008
Vent --> Breslauer Hütte (2-2 1/2h)
Nach Kässpätzleessen bei Vroni und Moschti gings weiter ins "hinterste Pfuiteifi", nach Vent. Im Gegensatz zu den anderen "Bergsteigern" stiegen wir von Vent auf und ignorierten dabei den Sessellift, mit dem man sich 1h Aufstieg sparen würde. Beim abendlichen Radler entstanden diese Zeilen und die Idee morgen früh über den Ötztaler Urkund auf die Wildspitze zu steigen.
Aufstieg Breslauerhütte - 24.08.2008

Montag 25.08.2008
Breslauer Hütte --> Urkund --> Wildspitze --> Brochkogeljoch --> Vernagt Hütte (12 1/2h)
Um 6:30h gings los, im Hinterkopf 3-4h über den Südostgrat. Die eingeplante 1h bis zum Urkundholm (3140m) unterboten wir knapp, 2h bis zum Südostgrat vor dem Urkund (3556m), eine weitere h bis zum Firnsattel mit einigen 2er Stellen zum Sichern und einigen Schwierigkeiten wegen Neuschnee am Grat. Nach der steilen Firnschulter begannen dann unsere Probleme, durch mehrmaliges VErsteigen und erste Ermüdungserscheinungen in dem losen Schrott vergingen weitere 3h bis zum Wildspitzgipfel (3770m). Der Abstieg gestaltete sich Anfangs angenehm mit einer wunderschönen Glet´scherwanderung bis zum Brochkogeljoch (1h). Von dort hinunter auf den kleinen VErnagtferner, der spaltenreich war und einfach nicht enden wollte. Auf der Gletschermoräne verpassten wir dann leider den Weg zur VErnagt Hütte und da wir noch nicht genug hatten ging es am Bach entlang weiter um dann wieder zur Vernagt Hütte aufzusteigen. NAch 12 1/2h, einem Spalteneinbrechen und viel Angstschweiß am Grat waren wir endlich da und haben gleich einen Radler getrunken.
Wildspitze - 25.08.2008

Dienstag 26.08.2008
Vernagt Hütte --> oberes Guslarjoch --> Brandenburger Haus --> Dahmannspitze (3 1/2 + 1/2h)
Wir starteten heute gemütlich um 10h mit einem Frühstück in der Sonne, auf der MOräne hinter der VErnagt Hütte. Danach stiegen wir über den Guslerferner zum Guslerjoch (Winterjöchl) auf, um von dort aus den flachen Kesselwandferner zum Brandenburger Haus abzusteigen. Nach 2 Radlern sprangen wir noch schnell auf die Dahmannspitze (3401m) um dort die wunderbare Aussicht zwischen den Steinmandln zu genießen.
Brandenburgerhaus - 26.08.2008

Mittwoch 27.08.2008
Brandenburger Haus --> Weißseespitze --> Brandenburger HAus --> Fluchtkogel --> Brandenburgerhaus (6h Gehzeit)
Heute strateten wir wieder etwas früher, um 7h, in Richtung Weißseespitze (3510m). Dazu überquerten wir den spaltenreichen Gepatschferner und die sanft ansteigenden Südflanke in 2h bis zum Gipfel. Nach kurzer windger Rast und wunderschöner Sicht stiegen wir wieder zum Brandenburger Haus ab. Nachdem wir unsere Wasserflaschen erneut befüllt hatten, gings diesmal in die andere Richtung, zum Fluchtkogel (3500m). Ohne Steigeisen meisterten wir die eisigen Steilstufen und standen alleine nach 1h auf dem Gipfel. Der Abstieg gestaltete sich über die Blankeisstellen interessant und wir genossen am Ende unserer Tour bei großartiger Fernsicht ein Radler auf dem Brandenburger Hause.
Weißseespitze/Fluchtkogel - 27.08.2008

Donnerstag 28.08.2008
Brandenburger Haus --> Traverse Hintereisspitzen --> Brandenburger Haus (7h)
Erneut brachen wir um 7h auf, um die vordere Hintereisspitze (3427m) zu besteigen. Karin führte über den Nordgrat und so konnten wir schon nach 1 1/2h auf dem Gipfel frühstücken. Im Abstieg über den Südwestgrat galte es zwei kurze 2er Stellen zu meistern. Über ein Firnfeld, eine Eisschulter und einen Gratturm erreichten wir die mittlere Hintereisspitze (3451m). Der Abstieg über den Westgrat führte uns mit leichter Kletterei auf einen Firnsattel zur hinteren Hintereisspitze (3486m). Diese erstiegen wir über ein ziemlich steiles Eisfeld, welches im felsigen Gipfelaufbau endete. Nach dem Abstieg ging es in 1h über den Gepatschferner zurück zum Brandenburger Haus.
Hintereisspitzen - 28.08.2008

Freitag 29.08.2008
Brandenburger Haus --> Hochjoch Hospitz --> Vent (4 1/2h)
An diesem Abstiegstag starteten wir wieder um 7h, um über den Kesselwandferner in Richtung Hochjoch Hospitz abzusteigen. Dafür benötigten wir 2h und 2 1/2h weiter um durch das Tal nach Vent zu gelangen. Damit endete eine wunderschöne Runde durch die Ötztaleralpen mit Karin.
AbstiegVent - 29.08.2008

Slacklinetreffen Mayrhofen - 23.08.2008

An diesem WE traf sich in Mayrhofen wieder mal alles was Rang und Namen in der "SlacklineSzene" hat um miteinander zu slacken und Spaß zu haben. Das leider schlechte Wetter tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch und somit verbrachten alle 2 schöne Tage (also ich nur einen, aber was solls ;-))

Samstag, August 16, 2008

Olperer Hütte - 15.08.2008

Wettervorhersage: meist ergiebige Regenschauer und teilweise heftige Gewitter mit großen Niederschlagsmengen, in höheren Lagen ergiebiger Schneefall mit einem Neuschneezuwachs mit bis zu 80cm.
Klang nach dem richtigen Wetter um alleine ein wenig Richtung Olperer aufzubrechen. Nachdem ich dann mein Handy verloren habe und bei der Suche danach richtig nass geworden bin drehte ich dann an der Olperer Hütte um, fuhr nach Hause und schlief noch ein paar Stunden, schön wars trotzdem.
Olperer Hütte - 15.08.2008

Samstag, August 09, 2008

Löwenkopf/Steinerne Agnes - 09.08.2008

Was macht man an einem regnerischen Samstag Nachmittag? Richtig, man macht die schlafende Hexe unsicher und das haben Karin und ich auch gemacht. Bei strömenden Regen standen wir auf dem Löwenkopf (Brust der Hexe) und danach noch auf der Steinernen Agnes. Die Fotos gibts hier:

Freitag, August 08, 2008

Watzmann Ostwand - 07.08.2008

Mittwoch Nachmittag war die Entscheidung gefallen, morgen versuchen wir die Ostwand, also fuhren wir (Peter und ich) nach Königssee und mit etwas joggen erreichten wir das letzte Schiff nach St. Bartholomä und zum Ostwandlager. Am Abend stiegen wir noch zur Eiskapelle auf um einen möglichen Übergang für den nächsten Morgen zu suchen und schliefen nach dem Abstieg ziemlich schnell und gut ein.

Donnerstag 4:00 Tagwache, Aufbruch um 4:25. Zuerst Zustieg zur Eiskapelle und Anseilen für das Queren bis zur nördlichen Randkluft. Diese konnten wir durch eine relativ dünne, stehende Brücke überwinden um dann auf nassem, brüchigem Fels bis zur ersten Terrasse zu klettern. Von hier aus ging es unschwer auf die zweite Terrasse und dann weiter durch eine Schlucht und Schrofenbänder ins Schöllhornkar. Bis hierher waren wir gut vorwärts gekommen doch nun stellte sich uns ein beinahe unüberwindliches Hindernis in den Weg: Die Randkluft des Schöllhorneises.


Die Randkluft überwanden wir durch abseilen und auf der anderen Seite hochklettern. Zusammen mit einer Seilschaft aus Ansbach bauten wir das ganze mit zwei Seilen auf und konnten alle sechs Kletterer ohne Probleme über die Randkluft zur Schlüsselstelle, der Schöllhornplatte bringen.





Diese wurde von uns auch am Seil geklettert und dann weiter am laufenden Seil zum Zellerloch wo wir uns wieder abseilten. Vom Zellerloch querten wir über Platten zum 3.Band und auf diesem gings anfänglich unschwierig zum Kaserereck. Dieses Kaserereck ist ein scheinbares Ende des Bandes und es geht sehr ausgesetzt in brüchigem Gestein um eine Kante, leichtes Abklettern und ca. 50 Meter Richtung dem, auf dem Foto zu erkennbaren, markanten Turm.




Nach dem Kaserereck gings über grasige Schrofenbänder bis zur Gipfelschlucht, dieser folgten wir etwas rechts ausßerhalb bis wir auf einen markanten Felsaufbau trafen unter dem die Biwackschachtel steht. Überhalb stiegen wir duch die Austiegskamine die angenehm festen Fels aufwiesen und dann über die kleine steile Wand (Schlüsselstelle des Berchtesgadnerwegs III+) seilfrei bis zum Gipfel (Südspitze 10h).

Nach einer kurzen Pause bewältigten wir noch die Überschreitung zum Hocheck (1 1/4h) und den Abstieg zum Watzmannhaus (1h). Von dort dann über Kühroint wieder nach Königsee (2h). Hier kamen wir um 8 Uhr an, also ziemlich genau 15 1/2 Stunden nachdem wir in St. Bartholomä aufgebrochen waren.

Fazit:
-Schöne Tour
-Unglaublich Lang (Aufstieg 2500hm, Abstieg 2500hm)
-Eine Plagerei die ich mir nicht nochmal antue, aber irgendwie schön ;-)

Und hier das Fotoalbum mit allen Bildern:
Watzmann Ostwand - 07.08.2008

Montag, August 04, 2008

Seeberg - Seekar - 03.08.2008

Am Sonntag sind Karin und ich um 8 im dichten Nebel zum Seeberg gestartet. Ab dem Gipfel hatten wir dann schönsten Sonnenschein und den Grat rüber zum Seekar vor uns und dann den Abstieg nach Achenkirch und den Weg zurück nach Pertisau über die Gaisalm. Insgesamt haben wir 8 1/2h dafür gebraucht für ca. 1500hm und 17km. Eine schöne Tour wenn auch der Rückweg ein ganz schöner Hatscher ist. Die Fotos wie immer hier:
Seeberg - Seekar - 03.08.2008

Kellerjoch - 02.08.2008

Geplant wäre eigentlich die Bikini-Variante mit der Sandra gewesen, leider hat hierfür das Wetter nicht mitgespielt deshalb gings als "Notfallprogramm" zum Spazieren aufs Kellerjoch. Vom Loassattel über den Kuhmesser aufs Kellerjoch und über die Gartalm wieder zum Loassattel (3 1/2h) und dann zu einem Schnitzel in die Loas. Gut geschmeckt hats und hier noch die Fotos:
Kellerjoch - 02.08.2008