Freitag, Mai 10, 2013

Großen Rotofenturm (Schlafende Hexe) - 08.05.2013

Der Feiertag lud zu eine kleinen Morgenrunde ein. Von Hallthurm stieg ich zum Rotofensattel (600 hm, 42 Minuten) und weiter zum Einstieg der Berchtesgadener Rinne (8 Minuten) auf. Durch die Rinne gings in 25 Minuten auf den Gipfel der Montgelas-Nase (III). Nette, leichte Kletterei, unten allerdings ein wenig nass. Den gleichen Weg gings wieder hinunter, was ein wenig Konzentration erforderte. Aber nach weiteren 25 Minuten stand ich wieder am Einstieg und spurtete zurück zum Rotofensattel und zum Auto (½ Stunde). Jetzt in der Sonne war es ganz schön schwül und Scharen (ok etwa 10) von Wanderern kamen mir entgegen. Nette Runde (2¼ Stunden) die für mich nicht neu war da ich sie mit der Karin schon gegangen bin.
Am Nachmittag spazierten wir dann alle zusammen den Soleleitungsweg vom Zipfhäusl zum Parkplatz der Mordau. Auch sehr nett und sehr flach.
2013_05_09_GrosserRotofenturm

Götschen - 07.05.2013

Eröffnung der Trailtrainingssaison, von Karins Eltern auf den Götschenkopf (650 hm, 44 Minuten, 22 Minuten). Netter Abendlauf durch Wald und über Skipisten.

Samstag, Mai 04, 2013

Hochfeiler NW Versuch - 03./04.05.2013

Leider nur ein Versuch, trotzdem wars lustig. Gegen frühen Nachmittag gings nach Stein im Pfitschertal und hinauf bis zur Kehre 3 der Pfitscherjochstraße (ca. 1720 m). Von dort mussten wir die Ski noch etwa 1 Stunde tragen bevor es im Schnee zum Günther-Messner-Biwak (2429 m) hinauf ging (700 hm, 2 Stunden). An den Almwiesen mussten wir uns schon ½ Stunde unter stellen weil es schüttete wie aus Kübeln und kurz vor dem Biwak erwischte uns auch noch ein Graupelschauer. Im Biwak waren vier Tschechen die die Hochfernerwand machen wollten. Nach dem Kochen und einem Flascherl Rotwein gings ins Bett weils um 3:30 Uhr schon wieder Tagwache heißen sollte (die Tschechen standen schon um 2 Uhr auf). Vom Biwak stiegen wir zur Grießscharte (2810 m) auf (400 hm, ¾ Stunde) und entschieden dort die Tour abzubrechen. Unter einem leichten Harschdeckel war total durchfeuchteter Schnee und der Abstieg zum Rötkees lockte uns nicht wirklich. Auch weil einen Rückzug zurück zur Scharte, der sofort am Morgen in der Sonne liegt, ziemlich unangenehm gewesen wäre und die Chancen, dass die Wand tragfähigen Firn gehabt hätte relativ gering waren. Abfahrt in mehr oder weniger gutem Schnee bis an den Punkt an dem wir am Tag zuvor die Ski angezogen hatten (¾ Stunde) und weiter zum Auto (1 Stunde). Wenig ruhmreich aber trotzdem sehr nett mit Peter und Stephan, nächstes Mal gehts dann und außerdem hat es was schon um 7 Uhr zurück am Auto zu sein.
2013_05_03_HochfeilerNW

Samstag, April 13, 2013

Von Schloss Tratzberg nach St. Georgenberg - 13.04.2013

Unser erster längerer Kinderwagenspaziergang ging vom Parkplatz des Schloss Tratzberg über Maria Tax nach St. Georgenberg (1¾ Stunden, 430 hm). Nach einem herzhaften Essen gings über den Heuberg zurück zum Schloss und zum Parkplatz.

Freitag, April 12, 2013

Into the white - Krimmler Tauernrunde 05.-09.04.2013

Nachdem unser Bleau-Aufenthalt dieses Jahr ins Wasser gefallen ist hatte ich Zeit mit den Jungs (Hildi, Hannes, Matze, Bäda und Tommi) eine kleine Tauernrunde zu drehen. Am Freitag Abend gings von der Finkau (1420 m) durchs Wildgerlostal bei Regen, Schnee, Dunkelheit und Nebel zur Zittauerhütte (2328 m) wo Hildi und Hannes mit einem Risotto auf uns warteten (900 hm, 3 Stunden).
2013_04_05_Zittauerhütte

Samstag Früh sah es eigentlich ganz vielversprechend aus, etwa 200 hm vor dem Gipfel des Gabler (700 hm, 2¼ Stunden) gerieten wir allerdings in Nebel und beschlossen nicht über den Gipfel ins Rainbachtal zu klettern sondern abzufahren und über die Rosskarscharte (2293 m) ins Rainbachtal zu gelangen da diese noch nicht im Nebel lag (100 hm, 1 Stunde). Bei der Abfahrt von der Rosskarscharte gerieten wir dann auch in den schnell aufziehenden Nebel und machten 2 Stunden Pause um auf bessere Sicht zu warten. Die kam aber nicht und so gings im Nebel ins Rainbachtal (1 Stunde) und dann taleinwärts zur Richterhütte (2367 m) (400 hm, 1¾ Stunden). Die Hütte konnten wir aber auch nach langem suchen (über ½ Stunde) nicht finden und so fuhren wir wohl oder übel zum Krimmler Tauernhaus (1622 m) ab (1½ Stunden). Ganz schön langer und nebliger Tag (1300 hm, 8½ Stunden) und am Ende lachte uns auch noch der Wirt des Tauernhauses aus weil wir die Richterhütte nicht gefunden hatten.
2013_04_06_Krimmlertauernhaus

Sonntag begann wie der Samstag geendet hatte, mit Nebel. Trotzdem stiegen wir zur Warnsdorferhütte (2336 m) auf, was ohne GPS nur mit Karte, Kompass und Höhenmesser, doch ganz schön spannend war (700 hm / 4 Stunden). Der Nachmittag und Abend war dann fürs Vorräte vernichten reserviert. 3 kg Nudeln liesen wir dann noch in der Hütte zurück weil wir unter keinen Umständen mehr essen hätten können.
2013_04_07_Warnsdorferhütte

Montag begrüßte uns mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein in einer unglaublichen Arena. Die Nordwände der Dreiherrenspitze und der Simonispitzen leuchteten in den ersten Sonnenstrahlen. Es ging hinter der Warndorfer hinauf zum Gamsspitzl und dann mit kurzer Zwischenabfahrt hinauf zum Maurertörl (3108 m) (800 hm, 2¼ Stunden). Von Süden blies ein eiskalter Wind und es begann immer mehr einzutrüben. Wir fuhren Richtung Essener-Rostocker Hütte ab bis wir auf die Aufstiegsspur zum Großen Geiger (3360 m) trafen (½ Stunde) und stiegen über diese zum Gipfel auf (500 hm, 1¼ Stunden). Wir entschieden wegen dem schlechten Wetter im Süden nicht zur Johannishütte abzufahren sondern uns auf die Nordseite zur Kürsingerhütte zu retten. Nach zwei Mal 20 Meter abseile gings über das Obersulzbachkees hinunter zur ehemaligen Türkischen Zeltstadt (2200 m) (2 Stunden). Der letzte Anstieg des Tages führte uns zur Kürsigerhütte (2558 m) hinauf (400 hm, 1¼ Stunden). Ein doch recht langer Tag mit 1700 hm in 7¼ Stunden Gehzeit.
2013_04_08_Kürsingerhütte

Tatsächlich war die Nordseite wetterbegünstigt und so verwarfen wir die Idee den Venediger zum Abschluss zu machen (die Meisten waren eh schon oben) und suchten uns den etwas nördlicher gelegenen Schliefersspitz (3290 m) der durch seine 1300 hm hohe Ostflanke prädestiniert fürs Skibergsteigen ist. Zu erst mussten wir allerdings zur Talstation der Materialseilbahn (1980 m) abfahren (80 hm, 55 Minuten). Dabei stürzte ich zwischen den ersten Felsen unter der Hütte und zerriss mir die neue Überhose (ganz schön ärgerlich). Der Aufstieg zum Skidepot 100 hm unter dem Gipfel war in der sengenden Sonne anstrengen aber schön (1200 hm, 3 Stunden 25 Minuten). Von Süden zogen schnelle Nebel und Wolken herein und so entschieden wir den Gipfel Gipfel sein zu lassen und lieber die Abfahrt im perfekten Pulver zu genießen. Tommis Bindung gab den Geist auf und so wurde das Abellen zu einer 40 minütigen Reparaturaktion. Die Abfahrt war dann so gut wie erwartet (ok unten etwas weniger) und ¾ Stunde später standen wir an der Postalm (1691 m) und konnten unser wohlverdientes Radler trinken. Die Abfahrt durchs Obersulzbachtal verlief besser als in Erinnerung und 1 Stunde 10 Minuten später standen wir am Steinbruch (ca. 900 m) von Neukirchen am Großvenediger wo uns ein Taxi abholte und zu unseren Autos in der Finkau brachte (1300 hm, 6¼ Stunden).
2013_04_09_Schlutzkrapfenspitze

Trotz oder gerade wegen dem schlechten Wetter eine sehr eindrückliche Touren-“Woche“. Insgesamt legten wir 5900 hm im Aufstieg zurück und waren 29 Stunden Geh/Fahrzeit unterwegs.

Montag, April 01, 2013

Alpgartenrinne Versuch - 01.04.2013

In den Berchtesgadener Voralpen kann man richtig genialen Powder haben, kein Aprillscherz! Und weil nur steil wirklich geil ist entschied ich mich heute für die Alpgartenrinne im Lattengebirge und um die Bedingungen auszuchecken auch im Aufstieg. Vom Parkplatz in Bayrisch Gmain aus konnte man mit Skiern gehen und noch vor dem Ende der Rodelbahn begegnete ich einem Skifahrer der mir die genialen Bedingungen bestätigte, nur mit der Sicht haperte es etwas. In 1¾ Stunden war ich am unteren Ende der Rinnen (700 hm) und konnte schon den Nebel über mir sehen, der sich leider nicht verzogen hatte (worauf ich spekuliert hatte). Mühsam gings hinauf in den Nebel, die Ohren immer gespitzt ob das nächste Grollen nicht doch eine Lawine in meiner Rinne ist und nicht in der steilen Nord-Westflanke des Dreisesselbergs. Die Erwärmung hatte inzwischen ganze Arbeit geleistet und vom schönen Powder war leider nicht mehr viel  übrig, dafür hatte eine Lawine den unteren Teil der Rinne ausgeputzt. Nach 200 hm (40 Minuten) siegte dann mein Fluchttrieb als es in einer angrenzenden Rinne wieder mal donnerte und ich fellte schleunigst ab und schaute, dass ich Meter gewann. Die Abfahrt war ok, wenn auch leider nicht mehr pulvrig, vielleicht hätte ich doch ins Watzmannkar schaun sollen, da wars wegen der Höhe nämlich sonnig.
2013_04_01_Alpgartenrinne

Samstag, März 30, 2013

Kleine Reibn - 30.03.2013

Das Wetter war heute ganz passabel und so überlegte ich ein bisserl was für die Kondition zu tun. Von Königssee gings hinauf zur Mittelstation und dann weiter über den Spinnergraben knapp unter die Bergstation der Jennerbahn (1100 hm, 2 Stunden). Von dort fuhr ich dann mit Fellen ab und zog hinüber ins Torrener Joch zum Stahlhaus (100 hm, 20 Minuten). Und weils bis hierher so schön war, gings gleich ohne Pause weiter auf den Schneibstein (550 hm, 1½ Stunden). Der Wind hatte aufgefrischt und von Süden her zogen tiefe Wolken herein, trotzdem entschied ich mich nicht (die Scheißabfahrt) vom Schneibstein zu nehmen sondern weiter zum Seeleinsee (30 Minuten) und über die Hohen Rossfelder (100 hm, 20 Minuten)  zu gehen. Beim Auffellen vor den Hohen Rossfeldern schneite es schon ziemlich stark, so dass alle Spuren fast vollständig überdeckt waren. Die Abfahrt war dann bis zur Prienbergalm überraschend gut, weiter zur Königsbachalm dann aber, aufgrund des Regens, der reinste Dreck (20 Minuten). In 30 Minuten gings dann wieder mit Fellen zur Mittelstation und weitere 10 Minuten später stand ich wieder in Königssee. Nette 1800 hm Runde in 5½ Stunden und die neue Überhose hat sich ab dem Schneibstein richtig ausgezahlt.
2013_03_30_KleineReibn

Freitag, März 29, 2013

Jennerbahn Bergstation - 29.03.2013

25 Tage ohne Tour, das gabs schon lange nicht mehr, aber eine Grippe hatte mich ganz schön ins Bett gedrückt. Heute testete ich ein wenig ob ich mich denn immer noch bewegen kann. Die Antwort: Ja, geht so. Von Hinterbrand schnaufte ich im dichten Schneetreiben, mit unzähligen Verschnaufpausen, über den Spinnergraben zur Jennerbahn Bergstation (1 Stunde 40 Minuten, 680 hm). Oben hatte sich der Nebel etwas gelichtet und gab die Sicht auf Brett, Schneibstein, Windschartenkopf und Faggstein frei. Um Karin eine zweite Fahrt auf tief verschneiter Straße nach Hinterbrand zu ersparen gings mit den Skiern runter nach Königssee (¼ Stunde, 1200 hm)
2013_03_29_Jennerbergstation

Montag, März 04, 2013

Rauher Kopf - 04.03.2013

Auf dem Weg nach Linz zu meinem letzten Industriepartnertreffen machten wir einen Stopp im BGL. Ein Grund für mich einen Nachmittagspaziergang auf den Rauhen Kopf (1604 m) zu machen. Ab der Kastensteiner Wand war durchgehend Schneedecke und so benötgte ich heute zum "Blauen Kastl" eine Stunde. Weiter wurde der Schnee immer tiefer und die Spuren weniger. Unterhalb des kleinen Rauhen Kopfes hatte ich dann einen Verhauer, wegen dem ich ein ziemliches Stück wieder absteigen musste. Den Gipfel erreichte ich dann kurz vor derm Sonnenuntergang (insgesamt mit Verhauer 2¼ Stunden, 1150 hm). Beim Abstieg entschied ich mich für die Überschreitung des kleinen Rauhen Kopfes direkt am Grat (wo es die Wechten zuließen) den ich genau bei Sonnenuntergang erreichte (½ Stunde, 50 hm). In beginnender Dämmerung sputete ich mich zum Abendessen bei Karins Eltern (¾ Stunde).
2013_03_04_RauherKopf

Sonntag, März 03, 2013

All and Easy bei Kathi und Hannes - 01.-03.03.2013

Bevor das, von Bäda initiieren, All and Easy am Freitag (diesmal in Innsbruck bei Kathi und Hannes) starten konnte, unternahmen Karin und ich noch eine kleine Skitour im Rofan. Von der Bahn gings zum Rofanspitz (1½ Stunden, 450 hm) und dann die schöne, lange Abfahrt hinunter nach Wiesing (bis Astenberg, 1500 hm). Überraschend guter Schnee bei strahlendem Sonnenschein.
2013_03_01_Rofanspitze

Der Abend bei Kathi und Hannes war dann sehr nett, mit gutem Essen und doch dem einen oder anderen Bier. So war das Aufstehen am Samstag dann umso schwerer. Um ½ 9 Uhr konnten wir dann von Lüsens aus starten. Flach gings bis in den Talschluss und dann über eine Steilstufe ins Längental und wieder flach unterm Westfalenhaus taleinwärts. Eine weitere Steilstufe führte uns auf den Grüne-Tatzen-Ferner und dann relativ flach zum Skidepot knapp unter dem Gipfel (4 Stunden, 1600 hm) des Hohen Seeblaskogels (3235 m). Die Schneebedingungen bei der Abfahrt waren dann sehr unterschiedlich, mieser Schnee im Gipfelbereich, schöner Frühjahrespulver im Mittelteil und abgefahren und eisig im Schlussteil. Eine Traumtour trotz der leidigen Flachpassagen.
Sonntag gings dann mit Christian nach Hochfügen und während Christian und Karin Ski fuhren wanderten Paul und ich auf die Almen unter dem 8er Jet (1¼ Stunden, 500 hm). Dort tauschten Karin und ich damit ich auch noch zum Fahren kam. Am Ende gings noch rauf zum 8er Jet (½ Stunde, 150 hm) und damit ins Tal. Wieder ein Traumtag.
2013_03_03_HochFuegen

Donnerstag, Februar 28, 2013

Wallberg (fast) Vollmondskitour - 27.02.2013

Was wäre eine Woche ohne Wallberg? Anna, Peter und ich machten uns etwas früher als letzte Woche auf den Weg durch den dichten Nebel. Im unteren Teil nutzten wir probehalber den Sommerweg, der eine wirklich gute Alternative zum Steilhang ist. Ab der Hälfte startete ich dann einen kleine Sprint bis auf den Gipfel, von dem man auch mit offener Bindung abfahren konnte (1 Stunde 55 Minuten). Am Gipfel riss es auf und gab die Sicht auf einen fast vollen Mond frei. Die obligatorische Einkehr im Bräustüberl war natürlich wieder das Highlight.
2013_02_27_Wallberg

Montag, Februar 25, 2013

Winterspaziergang Buchsteinhütten – 25.02.2013

Dass ich heute noch meinen letzten Urlaubstag aufbrauchen musste entpuppte sich als richtiger Glücksfall. Nach dem eher bescheidenen Wetter am Wochenende hatten Karin, Paulchen und ich heute strahlend blauen Himmel bei einem kleinen Winterspaziergang. Es ging von Klamm zur Buchsteinhütte (1½ Stunden, 450 hm). Da die Hütte heute Ruhetag hatte, waren wir alleine und Tee und eine Semmel hatten wir ja sowieso mit.
2013_02_25_Buchsteinhütte

Sonntag, Februar 24, 2013

Rodeln im Luitpoldpark - 24.02.2013

Nachdem ich mich gestern endlich wieder aufraffen konnte mit Paulchen eine Runde laufen zu gehen, kam die Idee des Jahrhunderts: Rodeln am Schutthügel im Luitpoldpark. Gesagt getan, besser als eine Rodel ist ein Zipfelbob, eine Mordsgaudi. Übrigens hatte Karin eine ganz schön fiese Lache beim Bilder ansehen
2013_02_24_RodelnLuitpoldpark

Donnerstag, Februar 21, 2013

Pulvertraum am Wallberg - 20.02.2013

Die erste Wallbergnachtskitour für diese Saison und gleichzeitig eine Premiere, ein unverspurter Gipfel und Pulver der ohne Windeinfluss gefallen ist. Dafür dauerte es etwas länger beim Aufstieg (1000 hm, 1 Stunde 55 Minuten).
2013_02_18_Wallberg

Montag, Februar 18, 2013

Ski-/Schneeschuhtouren Berner Voralpen 16./17.02.2013

Ein verlängertes Wochenende bei Corinna in Bern, da geht sicher mit den Ski was. Und so war es auch.

Samstag: Chrummfadenflue (2074 m)
Wir starteten alle etwas gehandicapt von der Wasserscheide (1584 m) aus. Corinna eingeschränkt durch Max, Karin weil die Nach kurz und Paul quengelig war und ich weil ich Schneeschuhen an den Füßen und Paulchen an der Brust hatte. Über die Gustiberghütte (1726 m) gings trotzdem in 1 Stunde 50 Minuten bis kurz unter den Gipfel der Chrummfadenflue (470 hm). Hier drehte ich um und stieg mit Max im Schlepptau ab zur Gustiberghütte. Die Mädels stiegen die restlichen 80 hm noch zum Skigipfel auf, während ich in der Sonne an der Hütte wartete. Da der Hüttenwart mit seiner Frau da war, konnten wir alle noch rein ins "Warme", da es ziemlich zapfig wurde sobald die Sonne weg war. Gestärkt stiegen Paulchen, Max und ich ab während die Mädels weiter abfahren konnten und mit dem Skilift zurück zur Wasserscheide kamen. Schöne Tour bei traumhaftem Wetter, trotz Schneeschuhen (insgesamt 2¾ Stunden) .
2013_02_16_Chrummfadeflue

Sonntag: Ochse (2188 m) und Bürglen (2165 m)
Diesmal wollten wir etwas früher starten und einen Lift am Anfang nutzen. Der Lift beim Schwefelbergbad (1390 m) hatte geschlossen, ok auch egal, dann eben noch mal 350 hm extra. Über den Ochsensattel gings zum Skidepot (1½ Stunden, 800 hm) knapp unter dem Gipfel und weiter auf den Gipfel (5 Minuten, 50 hm). Es blies ein eisiger Wind und so fuhren wir schnell südseitig zum Übergang Alpiglenalm (2016 m) und der Mittlist Morgete (1655 m) ab (26 Minuten). Dort hieß es wieder auffellen um die Südhänge zur Obrist Morgete und dem Morgetepass (1959 m) aufzusteigen (¾ Stunde, 300 hm). Zum Gipfel des Bürglen war es dann nur noch ein Katzensprung (200 hm, ½ Stunde). Dort erwartete uns wieder ein eiskalter Wind. Nur kurz abfellen und dann runter über das Nordcouloir (40°). Corinna hielt sich wacker, war aber froh als die Steilheit im unteren Teil etwas abnahm. Eine tolle Steilabfahrt, die uns direkt zurück zur unteren Gantrischhütte (1510 m) brachte wo Karin mit Paulchen auf uns warteten (½ Stunde). Die Beiden waren mit den Schneeschuhen auf dem gegenüberliegenden Gipfel des Selibüel (1750 m) gewesen. Eine tolle Geburtstagstour für Corinna mit knapp 1300 hm in 4 Stunden 20 Minuten.

Montag, Februar 11, 2013

Skitouren Rojental - 09./10.02.2013

Samstag: Innerer Nockenkogel (2768 m)
Unsere Gruppe teilte sich ein bisschen auf in Kiter (Laura, Vladi, Claudi, Steffen, Zotz und Wini), Längläufer (Karin, Paulchen und Martina) und Skitourengeher (Peter, Dieter, Jan und ich). Wir starteten ins tief verschneite Rojental bei Sonnenschein und Eiseskälte (-11°C). Auf dem Gipfel (900 hm, 2 Stunden) zog es leider zu und so war die Sicht im ersten Teil der Abfahrt etwas eingeschränkt. Bei der Abfahrt selbst hatten wir ein Luxusproblem, wir konnten uns nicht entscheiden welchen der Hänge wir einspuren wollten und sollten. Einfach traumhaftes Gelände mit Pulver der zum Spielen einlud. Schade, dass wir viel zu schnell wieder in Rojen waren. Am Nachmittag lies mich Wini mit seinem Kite probieren und ich muss sagen, das hat Spaß gemacht (zumindest die ca. 30 Sekunden die der Kite in der Luft war).

Sonntag: Grionplotten (ca. 2850 m)
Weil kein Wind angesagt war hatte sich unsere Gruppe um Claudi, Laura und Vladi vergrößert. Es war wirklich kalt (-17°C) aber dafür den ganzen Tag strahlender Sonnenschein. Das eigentliche Ziel war der Griankopf, gegen den wir uns aber in einem Becken auf 2400 m entschieden um zu den tollen Skihängen des Grionplotten (950 hm, knapp 3 Stunden) aufzusteigen. Die Abfahrt direkt vom Gipfel über den Nordosthang war der Wahnsinn. Noch viel besser als die Abfahrten am Samstag.
2013_02_10_Rojental

Danke liebe Leute, es war wieder ein geniales Wochenende mit euch, einziger Wermutstropfen war, dass Karin und ich die Touren leider nicht zusammen machen konnten.

Montag, Februar 04, 2013

ISPO - 03.02.2013

Alle Jahre wieder, die ISPO. Es war wieder ganz nette, wenn auch (so wie die letzten Jahre auch) keine wirklichen Innovationen vorgestellt wurden. Buff hatte eine lustige Fotoaktion und ganz witzig war ein R8 mit Skibox an Dach und Spoiler.
2013_02_03_ISPO

Samstag, Februar 02, 2013

Breiteggalm-Hochleger - 02.02.2013

Mit Matze, Peter, Tommi, Hannes und Karin gings heute bei richtigem Sauwetter von der Schönangeralm in der Wildschönau auf die Breiteggerspitze. Karin und ich kehrten beim Breiteggalm-Hochleger um (1 Stunde 40 Minuten, 580 hm) während die Anderen noch den Gipfel im Nebel machten (150 hm). Die Abfahrt war ok, aber Paulchen hatte beim Spazierengehen mit meinen Eltern wahrscheinlich mehr Spaß. Am Heimweg besuchten wir noch Sylvia und Fred die wir aus Kroatien kannten. Ein sehr netter Tag, auch wenn weder Wetter noch Schneelage wirklich gut waren.
2013_02_02_Breiteggalm

Sonntag, Januar 27, 2013

Sonnen(eis)klettern in Gastein - 26./27.01.2013

Samstag in der Früh gings mit Jaro ins Gasteinertal, das perfekte Wetter und den Sonnenschein nutzten wir zum Sonnenklettern an der Ruinenorgel (WI 5+). Die zweite Seillänge war leider wegen der Sonne nicht machbar, war aber trotzdem sehr nett. Am Nachmittag dann noch das Spiegelkabinett (WI 3), in dem ich ausnahmsweise wieder mal vorstieg. Die 3 Seillängen gingen wir am laufenden Seil durch, ging ganz fix. Übrigens ein Detail am Rande, das Gasthaus zur Ruine heißt nun Gasthof Burgblick. Die Nacht am Parkplatz der Anlauf Arena war dann recht frostig, aber es zahlte sich aus, denn wir waren nach 1¼ Stunden Zustieg (500 hm) immerhin die Dritten am Einstieg. Je eine Seilschaft für Mordor (WI 5) und Supervisor (WI 6). Wir starteten überschlagend am Supervisor und ab der ersten WI 5 Länge führte dann Jaro alleine. Sehr schöne, steile Kletterei mit ziemlich viel Luft unterm Hintern. Nach 4 Stunden seilten wir über die Abseilpiste rechts vom Fall (Orographisch links) ab und schaute, dass wir wieder nach Hause kamen. Wenn auch im gleichen Schwierigkeitsgrad wie Crack Baby angegeben, ist Supervisor doch um einiges leichter und weniger ernsthaft.
2013_01_27_Gasteinertal

Sonntag, Januar 20, 2013

Schönberg - 20.01.2013

Und die nächste Voralpenskitour, diesmal mit Marc auf den Schönberg (890 hm, 1 Stunde 50 Minuten). Karin und Kathrin wanderten während dessen von Fleck aus eine kleine Runde. Durch den Warmeinbruch hielt sich die Schneequalität in Grenzen und unten im Wald erwischte man wieder einige Steine, gut also, dass ich noch die alten Ski im Auto hatte.
2013_01_20_Schoenberg

Samstag, Januar 19, 2013

Breitenstein - 19.01.2013

Im Führer steht: ..."Der Breitenstein ist eine Anfängertour die schon lange kein Geheimtipp mehr ist"... da kann ich nur sagen: Stimmt! Obwohl wir bei weitem nicht alleine waren, wars trotzdem eine nette Tour mit Corinna. Karin und Paulchen stiegen während dessen fast bis zur Bucheralm auf. Nach einer Gipfelrast auf dem Westgipfel (800 hm, 1 Stunde 40 Minuten) fuhren wir noch kurz ab uns stiegen zum Hauptgipfel auf (50 hm, 10 Minuten). Die Abfahrt hätte dann ein klein wenig mehr Schnee vertragen und ich war heilfroh meinen alten Tourenski aus dem Keller geholt zu haben. Schöne, einfache Tour mit 850 hm in insgesamt 2¼ Stunden, erstklassig für Anfänger geeignet und der Kuchen danach im Cafe Winkelstüberl ist der Traum.
2013_01_19_Breitenstein

Sonntag, Januar 13, 2013

Sektion am Berg/Hirschfütterung/Götschen 11.-13.01.2013

Das Wochenende verbrachten wir in BGL. Am Freitagabend zeigten wir Fotos von Pakistan bei Sektion am Berg der DAV Sektion Berchtesgaden. Samstag spazierten wir dann bei Schneefall zur Hirschfütterung an der Hirschbichlstraße und am Abend besuchten wir Barbara Hirschbichler und Ghulam Rasool um mit ihnen über Baltistan zu ratschen und Rasool die Fotos für Hameed und die Träger mitzugeben. Das Wetter am Sonntag besserte sich und so spurtete ich noch auf den Götschen (700 hm, 1 Stunde 10 Minuten) nur für die Abfahrt nach BW ist definitiv noch zu wenig Schnee.
2013_01_13_Goetschen

Donnerstag, Januar 03, 2013

Wetterkreuzkogel - 03.01.2013

Der Herr Bösl kam heute nach Ötz, um mit mir eine Tour zu gehen und so fuhren wir ins Kühtai um den Wetterkreuzkogel (2591 m) zu gehen. Im hinteren Kessel entschieden wir uns das große Windegg zu probieren. Der Gipfelhang war aber zu steil, um ihn bei diesen Bedingungen zu probieren und auch gerade auf den Grat und dann weiter war uns etwa 20 m unter dem Grat dann zu heiß und so drehten wir kurz vor dem Gipfel um (1¼ Stunden, 900 hm). Die Hänge zur Aufstiegsspur zum Wetterkreuz waren ein Traum, obwohl die Sicht etwas bescheiden war (½ Stunde). Nach dem Auffellen gings dann noch schnell aufs Wetterkreuz (20 Minuten, 200 hm). Die Abfahrt zurück zum Auto war ziemlich gut und so kamen wir nach 3¼ Stunden und 1100 hm wieder am Auto an.
2013_01_03_Wetterkreuzkogel

Mittwoch, Januar 02, 2013

Feldringalm Abendwanderung - 02.01.2013

Paulchen machte heute seine erste "Skitour" auf die Feldringalm (40 Minuten, 200 hm).
2013_01_02_Feldringalm

Dienstag, Januar 01, 2013

Silvester auf der Grieskogelscharte - 31.12./01.01.2013

Statt unseres Silvesterbiwaks machten wir dieses Jahr eine Nachtskitour von Kühtai auf die Grieskogelscharte (2 Stunden, 700 hm). Wegen Windenpräparation nutzten wir auch im unteren Teil des Aufstiegs keine Piste. Die Abfahrt kurz nach Mitternacht war dann ein Pulvertraum und der Mond immer noch hell genug um keine Lampe zu benötigen.
2013_01_01_Silvester2012

Montag, Dezember 31, 2012

Einen guten Rutsch ins Jahr 2013

Heute waren wir mit den Kids bei Traumwetter noch Rodlen auf der Feldringalm.
Ins neue Jahr biwakieren wir dieses Jahr nicht, dafür wirds eine kleine Nachtskitour im Kühtai geben. Für die Statistik-Fans unter euch: im vergangenen Jahr machten wir mit 61000 hm geringfügig weniger als vergangenes Jahr (28200 hm mit Ski und 32800 hm zu Fuß). Beim Laufen kamen 500 km zusammen. Jetzt bleibt uns nur noch euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen und wir freuen uns auf viele Touren im nächsten Jahr.

Sonntag, Dezember 30, 2012

Weerberg - 28.-30.12.2012

Nachtpulver - 28.12.2012
Nach einer Abendwanderung mit Paulchen und meinen Eltern und einem schönen Abendessen, nutzten Karin und ich noch den Vollmond, um ein paar Pulverhänge über dem Haus einzuspuren. Und weils so schön war gings gleich noch ein zweites Mal hinauf (½ Stunde, ca. 300 hm).
2012_12_28_NachtpulverWeerberg

Nonsjöchl - 29.12.2012
Nach einer kalten, klaren Nacht gab es einen wunderschönen sonnigen Tag. Mein Dad, Karin und ich gingen zusammen auf die Hausstatt (1½ Stunden, 600 hm). Während die beiden abfuhren stieg ich noch weiter zum Nonsjöchl auf (1 Stunde, 550 hm). Von dort gings ein Stück Richtung Gilfert (¼ Stunde), um dann durch den recht steilen Wald zur Nons abfahren zu können. Die Abfahrt und die Rodelbahn zur Hausstatt waren so lala (33 Minuten), von der Hausstatt und vor allem die Hänge die wir nachts gefahren sind, waren dann noch ein Traum (7 Minuten). Alles in allem eine sehr schöne Runde (3½ Stunden, 1200hm). Am Abend dann wieder Pulverabfahrt überm Haus, diesmal reichte uns allerdings eine Abfahrt.
2012_12_29_Nonsjoechl

Rodeln Hausstatt - 30.12.2012
Heute war wieder super Wetter und so schnappten wir Paulchen und meine Eltern und gingen Richtung Hausstatt zum Rodeln. Die Rodelbahn ist super präpariert und Paul gefällt rodeln anscheinend sehr gut. Weiter gehts jetzt zu Vroni, Moschti und den Kids über Silvester.

Donnerstag, Dezember 27, 2012

Skitour Jenner und Hirscheck - 27.12.2012

Heute regnete es nicht und so stand ich etwas früher auf, um etwas Morgensport zu treiben. Von Hinterbrand über die Mittelstation (bis hierhin muss man die Ski tragen) zum Jennergipfel (1½ Stunden, 750 hm). Der eisige Wind lies mich sofort wieder abfahren, wo mir inzwischen ganze Kolonnen Tourengeher entgegen kamen.
2012_12_27_Jenner

Mittag wollten Karin und ich dann noch vom Hochschwarzeck zum Hirscheck aufsteigen. Dort angekommen drehten wir allerdings sofort wieder um und gingen auf den Götschen von der Götschenalm aus (55 Minuten, 400 hm). Nun wissen wir auch warum die Lifte am Hochschwarzeck alle geschlossen haben.

Mittwoch, Dezember 26, 2012

Regentour am Götschen - 26.12.2012

Vom Morgen weg regnete es heute, trotzdem ging ich von BW auf den Götschen, allerdings nur bis zur Sesselliftbergstation (1 Stunde 7 Minuten, 650 hm). Man muss schon ziemlich wenig Mitleid mit seinen Skiern haben, um noch zum Bahnhof abzufahren, deshalb entschied ich mich dazu mich von Karin an der Götschenalm abholen zu lassen und noch bei der Nanni vorbei zu schauen.

Dienstag, Dezember 25, 2012

Erste „Skitour“ zu zweit - 25.12.2012

Paulchen drehte eine Runde mit Karins Eltern und wir hatten Ausgang für unsere erste gemeinsamen „Skitour“ in dieser Saison. Das Tauwetter hatte den Schnee ganz schön „grissen“, aber von der Götschenalm aus gings noch ganz gut auf den Götschenkopf (1 Stunde, 400 hm).
2012_12_25_Goetschen

Samstag, Dezember 22, 2012

Skitour auf die Kreuzalm - 22.12.2012

Mit Corinna und Max gings heute von Garmisch zur Kreuzalm (2¼ Stunden, 900 hm). Eine nette, ausgezeichnet ausgeschilderte Pistenskitour, nur im Mittelteil entschieden wir uns für ca. 300 hm durch den Wald, was der Tour fast den Charakter einer richtigen Skitour gab. Bei der Abfahrt war Max dann so müde, dass ich ihn für den Rest der Abfahrt in den Rucksack stecken musste.
2012_12_22_Kreuzalm

Sonntag, Dezember 16, 2012

Skitour Wallberg - 16.12.2012

Eigentlich wollten Peter und ich eine richtige Skitour machen, der Warmwettereinbruch vor zwei Tagen ließ uns dann auf den Wallberg umschwenken, damit wir uns zumindest bewegen. Das gute Wetter wurde heute nur noch von den perfekten Schneebedingungen getoppt und wir hatten die Sonnencreme vergessen. Für den Aufstieg benötigten wir nicht ganz 2 Stunden im Regen, Schneeregen und am Ende stürmischem Wind, die Abfahrt im Bruchharsch, Eis und Sulz ging dann in 40 Minuten. Schon traurig wenn wir mit Skiern länger als zu Fuß brauchen. Für den Rest des Tages zogen wir uns dann ins HG zum Bouldern zurück.
2012_12_16_WallbergSkitour

Samstag, Dezember 01, 2012

Advents Bouldercup - 01.12.2012

Alle Jahre wieder ... oder was soll man Anfang Advent denn bouldertechnisch anfangen? Nach meiner Adventscup Pause letztes Jahr, startete ich dieses Jahr wieder am Advents Bouldercup im HG. Steffen und Peter waren mit mir am Sart, dabei waren aber jede Menge bekannte Gesichter (Anika, Bekka, Gabs uvm.). Die Boulder waren wieder sehr abwechslungsreich geschraubt und trotz wenig Training (ok, ich hatte in letzter Zeit Kurs im HG und mit Karin und Paul war ich mal Bouldern, aber sonst nicht viel) konnte ich immerhin 32 Boulder flashen, 2 weitere toppen und immerhin noch eine Zone einsacken. Damit erreichte ich immerhin Platz 27 (von 87 männlichen Startern), Steffen landete auf Platz 20 und Peter auf Platz 31. Zum Bier kamen auch noch Martina und Vladi. Ein sehr gelungener Samstag auch wenn ich einen total abgeschrammten rechten Unterarm und (blöde Bieraktion) abgeschrammten linken Unterschenkel mit Knie habe.

Die Ergebnislisten gibts jetzt auch und jede Menge guter Fotos.

Sonntag, November 18, 2012

Achensee Runde Abbruch - 18.11.2012

Der Plan war ganz gut (ok, die Runde haben wir uns vom Trailschnittchen abgeschaut), von Achenkirch hinauf auf die Seekarspitze (1100 hm, 1½ Stunden) von dort weiter auf die Seebergspitze (200 hm, ½ Stunde) und dann runter nach Pertisau (50 Minuten). Nach einer kurzen Pause bei Dani und Mike liefen wir hinauf zur Bärenbadalm (500 hm, 1 Stunde), dort gab ich dann auf. Nicht weil meine Schenkel oder der Kopf nicht mitmachte, sondern weil ich mir mit meinen Einlagen Blasen gelaufen hatte und kaum mehr einen Schritt machen konnte. Gabs nahm den Bärenkopf noch mit während ich mich zum Gasthof Hubertus hinunter quälte (40 Minuten, insgesamt ca 20 km). Meine Eltern holten uns ab und brachten uns zurück zum Auto. Kein sehr ruhmreicher Abschluss, vor allem weil die Runde eigentlich noch durchs Weißenbachtal nach Maurach und dann über die Dalfaz und Kotalm nach Achenkirch weiter gehen hätte sollen. Insgesamt ca. 40 km und 3500 hm, in meiner Ausführung ca. 1900 hm und 20 km und Gabs hatte ca. 2400 hm und 23 km.
2012_11_18_AchenseeTrail

Samstag, November 17, 2012

Vorträge in München, Wandern in Sachsen und Bouldern in Franken – 12.-17.11.2012

Karin und ich schafften es endlich wieder etwas zu trainieren, so joggten wir gemeinsam und zum Bouldern gings ins HG. Montag dann der erste Vortragsabend, die Dynafit Filmtour in der Freiheizhalle, sehr nette Filme, die etwas anders als die Standard-Outdoorfilme waren. Dienstag dann mit Tommi zur TNF Speakers Series (als VIP Gäste, das hatte Tommi bei bergsteigen.at gewonnen), Simone Moro und Denis Urubko sind viel sympathischer als bisher angenommen und Kurt Diemberger war sowieso der Wahnsinn.
2012_11_13_TNFSpeakersSeries

Mittwoch gings dann nach Sachsen mit Abstecher bei Kathrin und Flo in Dresden und Donnerstag war spazieren gehen in den Wäldern von Moritzburg angesagt. Freitag wanderten wir dann von Rathen zur Bastei (250 hm, 1:40 Stunden, mit vielen Ausblickstopps und Burg Neurathen ansehen) und nach einer Pause über die Schwedenlöcher in den Amselgrund und zurück nach Rathen (1 Stunde). Eine wunderschöne Runde im Kerngebiet des Nationalparks Sächsische Schweiz.
2012_11_16_Sachsen

Am Heimweg stand noch Schäuflaessen bei Karins Tante und Bouldern am Beach an. Die Traverse geht inzwischen bis auf einen Zug im Mittelteil und an der Wand habe ich mal begonnen ein Topo der bestehenden Boulder zu zeichnen.
2012_11_17_BouldernBeach

Freitag, November 09, 2012

Reinhard Schiestl und Lehner Wasserfall Klettersteig - 09.11.2012

Wir waren zu Jamies Laternenfest in Ötz und so nutzte ich heute früh das gute Wetter, um mich etwas zu bewegen. Zuerst schnell durch den Reinhard Schiestl Klettersteig in der Burgsteinwand (200 hm, 35 Minuten), dann zurück zum Auto (28 Minuten) und weiter zum Lehner Wasserfall (Zustieg: 150 hm, 12 Minuten). Dieser Steig (150 hm, 13 Minuten) lag in der Sonne und so fror ich mir hier die Finger nicht mehr ab, sondern schwitzte mir eher einen Affen. Der Abstieg führte dann durch einen sonnendurchfluteten Lärchenwald (12 Minuten) zurück zum Auto, ein Traum. Nette 500 hm Runde bei bestem Wetter in 1 Stunde 40 Minuten.
2012_11_09_OetztalerKS

Dienstag, November 06, 2012

Steve House bei Patagonia - 06.11.2012

Heute Abend hat Steve House einen ausverkauften Vortrag im Gasteig. Wir haben ihn mit seiner Frau Eva im Patagonia Store getroffen und hatten einen wirklich sehr schönen Nachmittag mit zwei unglaublich sympathischen Menschen. Danke dafür.
2012_11_06_SteveHouse

Sonntag, November 04, 2012

berg&steigen Artikel - 04.11.2012

Was lange währt wird endlich gut und damit ist in der aktuellen Ausgabe der berg&steigen (03/12) der Artikel von Severin und mir zur Dauerschwellbeanstbruchung von Aluminium Karabinern. Severin hat übrigens in der Zeit die der Artikel ins Heft brauchte ein Praktikum in Australien gemacht (also zumindest die Zeit gut genutzt).

Sonntag, Oktober 28, 2012

Alpin EH Schönfeldhütte 27./28.10.2012

Alle Jahre wieder ... oder der EH-Schein für meinen Fachübungsleiter gehört verlängert. Dieses Mal in sehr amüsanter Runde auf der Schönfeldhütte am Spitzing. Beim Aufstieg (40 Minuten, 300 hm) regnete es aus Strömen, dann zu den Nachmittagsübungen gabs Schnee und der Abstieg am Sonntag war doch recht winterlich. Am Samstag Abend schaffte es einer aus einer Gruppe aus dem Osten, die zur Hütte aufgestiegen waren, sich das Bein zu brechen (das überließen wir dann doch den Profis von der benachbarten Bergwachthütte). Der Kurs war auf jeden Fall wieder sehr lustig.
2012_10_28_AlpinEH

Donnerstag, Oktober 25, 2012

End of Season - 25.10.2012

Ab morgen soll ja Frau Holle schütteln (worüber ich gar nicht so traurig bin) und deshalb musste der heutige Traumtag einfach mit einer Hammertour genutzt werden. Weil wir mit Paul grade bei Karins Eltern sind hieß es rauf aufs Radl und um kurz nach 5 Uhr von Hammerstiel zur Benzinkurve (450 hm, 50 Minuten). Am Weg hinauf ins Watzmannkar verirrte ich mich dann kurzfristig was mir lustige 150 hm extra einbrachte, aber schließlich schaffte ich es doch unters 4. Kind (800 hm, 1 1/2 Stunden). Aber was jetzt tun? Auf der einen Seite würde mich das Wiederbandl anlachen, auf der anderen Seite würde ich gerne mal die Südwand des kleinen Watzmann probieren. Dafür gibts eine einfache Lösung, einfach beides machen! Über gutgriffige Bänder gings in ½ Stunde zur Watzmannscharte und dann in einer weiteren ¾ Stunde zum Gipfel (insgesamt 3 Stunden 35 Minuten und 1700 hm, 1550 hm sind es eigentlich und noch mal 150 hm wegen meines Verhauers). Das ganze ist recht viel Kraxelei in Schrofengelände nur am Kriechband (echt vogelwild das Ding) musste man etwas zupacken. Laut AV-Führer ist das ganze II+. Am Gipfel gabs ¼  Stunde Pause und mein Frühstück. Die Aussicht war wieder mal gigantisch und die tiefliegende Wolkendecke rundete das ganze noch ab. Der Weg zurück über die Südwand zur Watzmannscharte kostete mich fast genau so viel Zeit wie der Weg herauf (40 Minuten) und von der Scharte hinüber zum Einstieg der Wiederroute war noch mal 1 Stunde. Unter dem 4. Kind traf ich dann noch einen Arzt aus Bischofshofen mit dem ich den Weg zum Einstieg gemeinsam machte. Dort rastete ich erstmal meine Füße aus und legte ein zweites Frühstück ein während er loslegte. Damit war ich wieder alleine. Die Wiederroute war wie beim letzen mal ein Traum, nur das obere Band hatte eine dünne vereiste Schneeschicht, die das Gehen mit Turnschuhen etwas erschwerte (500 hm, 1 Stunde 10 Minuten). Von der Mittelspitze gings dann im Schweinsgalopp (½ Stunde) zum Hocheck und weiter zum Watzmannhaus (55 Minuten). Nordseitig hatte sich der Schnee der letzten Woche festgesetzt und zum größten Teil überfrohren, was das Gehen ziemlich beschwerlich und auch gefährlich machte. Ohne Pause gings weiter zur Benzinkurve (50 Minuten) und hinunter nach Hammerstiel (30 Minuten). Auf der Schappachalm genehmigte ich mir etwas Wasser und noch ein Brot mit Salami (Bier und Knödel gabs leider nicht, weil alle Hütten am Weg schon zu haben). Insgesamt war die ganze Tour 2650 hm in 9 Stunden 40 Minuten, wobei das Ganze dort noch nicht endete sondern noch 40 Minuten, 11 km und 200 hm Heimradeln nach Bischofswiesen vor mir stand, aber auch das hab ich geschafft. Und jetzt hab ich mir ein Bier und Füße hochlegen verdient.
2012_10_25 KlWatzmannSW

Sonntag, Oktober 21, 2012

Indian Summer in Tirol 20.10.2012

Dieses Wochenende besuchten wir mit Paul das erste Mal meine Eltern. Nach einer sehr kurzen Nacht ging ich am Samstag zum Sonnenaufgang übers Wasserschloss aufs Kienbergkreuz (750 hm, 1 1/4 Stunden) und dann weiter übers Brandköpfl und Zeiseleck wieder zu meinen Eltern (45 Minuten). Eine nette Runde mit gewaltiger Sicht und wunderschöner Herbststimmung.
2012_10_20_KienbergSonnenaufgang

Um 11 Uhr trafen wir (Kathi, Hun, Tommi, Bäda, Verena, Benz, Kathis Schwester, Karin und ich) uns dann, um mit Benz in den Hochseilgarten Kramsach zu gehen. Eine mords Gaude. Impressionen (ok sind ziemlich viele Bilder) von dem Tag im Album. Danach gings zum Hannes zum Grillen und dann wieder zu meinen Eltern um todmüde ins Bett zu fallen. Ein sehr schöner aber auch sehr anstrengender Tag.
2012_10_20_HochseilgartenBenz

Sonntag, Oktober 14, 2012

München Marathon - 14.10.2012

Nach einer Erkältung, einem gehörigen Trainingsrückstand und inzwischen einigen nicht mehr durchgeschlafenen Nächten entschloss ich mich entgültig gegen eine Teilnahme am München Marathon. Karin, Paul und ich machten allerdings einen Spaziergang an die Strecke und feuerten Gabs an, der mit einer super Zeit von 3:01:38 als 308 ins Ziel kam.

Donnerstag, Oktober 04, 2012

Ausflug Wallberg - 03.10.2012

Wegen des guten Wetters konnten wir einfach nicht in München zu den Feierlichkeiten des Tags der Deutschen Gemeinheit bleiben und entschlossen uns einen kinderfreundlichen Ausflug mit Caro und Nick auf den Wallberg zu unternehmen. Leider dachte sich das wohl auch halb München und so benötigen wir nach Rottach-Egern 2 Stunden. Die Wallbergbahn bietet eine Berg- und Talfahrt für spottbillige 18€ an (was tut man nicht alles für den Familienfrieden). Die Wanderung auf den Gipfel war dann unspektakulär aber nett (die Meisten die wir überholten (ja auch Karin überholte alle!) taten fast so als wären sie auf einer Expedition). Die Weitsicht heute war der Wahnsinn, ein Wahnsinn war auch wie voll die Terrasse im Restaurant der Wallbergbahn war (wobei, freundliche und schnelle Bedienung, Respekt) und dass, man sich für die Talfahrt 45 Minuten anstellen musste (stimmt ja, halb München war ja am Tegernsee). Die Heimfahrt war dann die wirkliche Katastrophe, 3 Stunden bis nach München sind definitiv unser unangefochtener Rekord.
Also eigentlich ein netter Spaziergang aber 5 Stunden im Auto sitzen dafür wurden leider nur spärlich von der Fernsicht wett gemacht. Lustiges Detail am Rande, wir haben am Gipfel den Bananenwerfer vom Rofan gesehen.
2012_10_03_Wallberg

Sonntag, September 23, 2012

Bouldern Franken - 22./23.09.2012

Da an diesem Wochenende Verwandtschaftsbesuch in Franken anstand, verband ich das gleich mit Klettern. Leider regnete es von Freitag auf Samtag und so platzte das Kletterdate von Uwe und mir. So konnte ich allerdings am Vormittag die Finger am Beach in Velden etwas malträtieren. Vor allem die Einstiege von Ariel (7+) und Surfing Safari (9) gingen. Am Nachmittag besuchten wir dann Evi, Uwe und David in Nürnberg und auf der Heimfahrt spielte ich noch ein wenig an der Freudenmauer. Stachelschwein (fb 5a) lief schnell und leicht rein, an Sandmann (fb 5a) tat ich mir an den kleinen Leisten schon schwerer. Bei Kombucha (fb 6a) benötigte ich schon einige Versuche und Fingerhorror (fb 6b+) war zwar noch zum Probieren, aber Land sah ich leider nicht. Die Probleme weiter links waren mir alle etwas zu kleinlöchrig und überhängend.
Sonntag Vormittag dann wieder zum Beach und die Traverse ganz links (nicht mehr am Topo) ging nach einigen Versuchen zumindest in Teilen (Anfang kleingriffig und sehr technisch, Mittelteil (2 Züge) geht noch gar nicht, Abschluss weite und zum Teil sehr kräftige Kreuzer etwas höher hinaus). Am Nachmittag besuchten wir dann mit Roland noch eine kleine Höhle in Grünreuth. Ein schönes Boulderwochenende auch wenn man nach einer langen Pause das Ego einfach mal etwas zurückdrehen muss.
2012_09_22_BouldernFranken

Montag, September 17, 2012

Alpines Museum und Buchenhain - 15./16.09.2012

Seit Mitte Mai, seit einer Unachtsamkeit in Franken, machte ich jetzt schon Kletterpause. Zu erst schmerzbedingt, dann weil mir das Laufen einfach dazwischen kam und zu guter Letzt weil ich eigentlich keinen Bock auf Klettern hatte. Das änderte sich zu diesem Wochenende. Nach langer Pause lies ich es am Samstag Vormittag in der Boulderwelt ruhig angehen, danach Schwimmen mit Karin im Müller'schen Volksbad und dann noch mit Karin und Renate ins Alpine Museum. Dort wurden wir übrigens fast vertrieben, weil wir es gewagt hatten, vor dem Museumsbesuch an der Treppe des Museums etwas zu essen. Die Dame an der Kasse kam ziemlich fix und erklärte, dass es sich um Privatgrund handle und wir wo anders Essen sollen. Eigentlich hätten wir schon deshalb den Museumsbesuch boykottieren sollen. Die Ausstellung selbst ist leider etwas ungeordnet und zeigt für meinen Geschmack wenig darüber wie sehr sich der DAV im 3. Reich die Finger schmutzig gemacht hat. Aber ok, wenn ich ein Museum hätte, würde ich auch so tun als würde ich die ganze Vergangenheit aufarbeiten und die gar nicht schönen Dinge etwas kürzer behandeln. Ansonsten, ziemlich viel Material zu den Extremen Bergsteigern der Zeit.
Sonntag gings dann bei bestem Wetter mit dem Rad nach Buchenhain (45 km, 1 Stunde 40 Minuten). So konnte ich zumindest was im Freien machen und doch noch den Nachmittag mit Karin verbringen.
Übrigens machen Karin und ich an diesem Donnerstag den Pakistanvortrag im Heaven Gate. Wer also Lust hat, einfach vorbei kommen, Eintritt ist frei.

Sonntag, September 09, 2012

Heimgarten und Herzogstand - 08.09.2012

Die aufgeweichten Füße (die unangenehmste Nebenwirkung von über 6 Stunden im Regen) haben sich wieder erholt und so gings wieder mal an eine kleine Laufeinheit (neben den normalen 9 km Mittagsrunden). Karin fuhr mit Claudi, Leo und Julia mit der Bahn auf den Herzostand während ich mir Tobi schnappte und wir von Ohlstadt aus liefen. Von Ohlstadt gings übern Bärenfleck auf den Heimgarten (1 1/2 Stunden, 1100 hm). Am Grat zum Herzogstand hinüber fühlte ich mich dann trotz der Hitze ziemlich wohl und konnte ein wenig den Turbo zünden (ca. 300 hm, 1/2 Stunde). Am Herzogstandhaus  (6 Minuten) trafen wir dann die Mädels und gönnten uns ein Essen und Weißbier. Die Anderen entschieden sich alle wieder mit der Bahn hinunter zu fahren, deshalb lief ich alleine über Urfeld nach Kochl (40 Minuten). Eine wirklich schöne Runde (ca. 20 km und 1500 hm) und auch Karin hatte etwas vom wunderschönen Wetter dieses Wochenende.

Übrigens für alle die unserne Vortrag bei Patagonia verpasst haben, wir machen ihn noch mal am 20.09.2012, 20 Uhr im Heavens Gate München. Eintritt ist wieder frei, Infos gibts hier.