Montag, Oktober 28, 2013

Klettersteige Mayerhofen - 26.10.2013

Am Samstag hatten wir Ausgang und den nutzten wir, um bei bestem Wetter zwei Klettersteige im Zillertal zu gehen. Der Pfeilspitzwand Klettersteig war für uns beide das erste Mal (250 hm, 1¼ Stunden) und machte von unten bis oben Spaß. Nach dem Abstieg (25 Minuten) beschloss Karin sich in die Sonne zu setzen, während ich noch den Zimmereben hinterher schob (240 hm, 25 Minuten + 10 Minuten Abstieg). Ein wirklich schöner Tag. Sonntag gings dann mit Paul, Vroni, Moschti und den Kids in den Alpenzoo.
2013_10_26_Pfeilspitzwand

Sonntag, Oktober 20, 2013

Nicht viel Neues - 19.10.2013

In den letzten Wochen hatte ich endlich wieder Zeit und Motivation regelmäßig Klettern/Bouldern zu gehen. Klettern in Thalkirchen, Bouldern in der BW und im HG. Am Donnerstag waren Karin und ich bei einem super Vortrag von Klara und Georg bei Patagonia über das Klettern in Südafrika (Dancing on Razorblades). Der Vortrag hat definitiv Lust auf das Land und überhaupt wieder ein bisschen Kletterei draußen gemacht. Dieses Wochenende hab ich dann noch bei bestem Wetter im HG bei meiner diesjährigen Trainerfortbildung verbracht. Hoffentlich haben wir bald endlich wieder Zeit um ein bisschen was draußen zu machen.

Sonntag, Oktober 06, 2013

Petersberg - 06.10.2013

Heute war wieder eine Geburtstagswanderung dran. Das Wetter war zwar nicht perfekt, aber die kleine Wanderung auf den Petersberg in Flintsbach (360 hm, 1 Stunde) haben wir alle genossen.
2013_10_06_Petersberg

Sonntag, September 22, 2013

Allgäu - 21./22.09.2013

Endlich schafften wir es Claudi und Peter in Fischen zu besuchen. Bei herrlichem Wetter konnte Paul den Kühen bei der Viehscheide in Obermaiselstein zusehen, während Peter und ich ein oder zwei Biere tranken. Der Sonntag bestand dann aus einer ruhigen kleinen Wanderung im Kleinwalsertal. Mit der Bahn fuhren wir aufs Walmendingerhorn und gingen über die kleinen Köpfe bis zur Ochsenhoferscharte und von dort über die Starzelalpe nach Baad. Eine nette ca. 4 Stunden Runde, Fotos haben wir leider nicht weil wir alle unsere Kameras vergessen haben.

Sonntag, September 15, 2013

Sundergrund Bouldern - 14.09.2013

Nachdem ich Karin und Paul vom Bahnhof abgeholt hatte und auch Corinna nach ihrem Alpinmedizinlehrgang zu uns gestoßen ist, sind wir zum Bouldern in den Sundergrund gefahren. Im Gegensatz zum letzten Mal waren die Temperaturen fast perfekt zum Bouldern (den Mädels war wie immer zu kalt), leider hätte der Rest vom Wetter etwas besser sein können. Trotzdem, ein paar leichtere Sachen sind ganz gut gegangen (Sunstorm 5c, Das Dreieck 6a, Traumriss 6a, Platte 1-5 5b-6a) und nass sind wir auch nicht geworden.
2013_09_14_Sundergrund

Dienstag, September 10, 2013

Kellerjoch von Jenbach aus - 10.09.2013

Nach einem regenbedingten Pausetag erkundete ich heute Vormittag die Berge südlich von Jenbach. Zuerst gings nach Buch (25 Minuten, 60 hm), von hier über einen kleinen Pfad nach Troi und am Ende von Troi (50 Minuten, 450 hm) folgte ich der Forststraße Richtung Reither Köpfl bis auf den Kamm (1½ Stunden, 700 hm). Bei den Abraumhalden des Silberbergbaus machte ich noch ein paar extra Höhenmeter, um mir ein paar alter, noch nicht komplett verstürzte Stollen anzusehen. Über den Kamm stieg ich dann auf den Gratzenkopf (2087 m) (1 Stunde, 480 hm) und weiter zum Kellerjoch (2344 m) (40 Minuten, 320 hm) auf. Am Kellerjochhaus (10 Minuten) ratschte ich dann ein wenig mit der Wirtin, weil wir den Nepali der acht Jahre bei ihr gearbeitet hat im Kumbu getroffen hatten. Der Weg hinunter führte mich zu erst noch auf den Kuhmesser (2264 m) (¼ Stunde, 100 hm) und dann zur Loas (½ Stunde) um mich von Mama abholen zu lassen und ein Schnitzel zu essen. Lustige Wanderung (insgesamt 2100 hm in 5 Stunden 20 Minuten)  in einem Gebiet in dem ich relativ selten unterwegs war.
2013_09_10_Kellerjoch

Sonntag, September 08, 2013

2 x Garmisch und 1x Tirol – 06.-08.09.2013

Freitag, Mauerläufer
Nachdem ich Karin und Paul zum Bahnhof gebracht hatte, fuhr ich Richtung Garmisch los. Nach zwei Wochen „nichts tun“ wollte ich mich endlich wieder bewegen. Also rauf aufs Radl und hinauf zum Mauerläuferklettersteig. Es ging eigentlich immer auf guter Forststraße vorbei an der Kreuzeggalm (2 Stunden, 900 hm) und der Hochalm bis unter die Bernadeinwände (½ Stunde, 250 hm). Zum Einstieg sind es dann nur noch ein paar Schritte (¼ Stunde, 50 hm). Der Steig zieht sofort ganz schön kraftig los und das ändert sich bis zum Gipfel praktisch nicht. Es sind relativ wenige Spangen verbaut und so ist gute Reibung das A und O. Am Gipfel (1 Stunde 10 Minuten, 300 hm) hielt ich mich nicht lange auf, da die Wolken auf einmal ein Donnern hören ließen. Durch die Schöngänge stieg ich wieder zum Rad ab (½ Stunde) und nach dem Rest meines Brotes sauste ich zurück nach Garmisch (1 Stunde). Zugegeben auch in der Abfahrt nicht nur im Aufstieg mit Schiebestellen, weil mir die Straße dann doch manchmal zu steil und schottrig war. Nette Nachmittagstour die mir wieder mal gezeigt hat, dass meine Kondi total im Arsch ist (insgesamt: 5½ Stunden, 1500 hm). Die Pläne für Morgen habe ich damit umgeworfen und nicht der Jubiläumsgrat durchs Höllental steht am Programm, sondern der Hochblassen, später aufstehen und weniger Stress.
2013_09_06_Mauerlaufer

Samstag, Hochblassen
Der Wecker läutete um ½5 Uhr, kurz in Schale geschmissen und um ¾ gings los. Im Stockdunklen zur Höllentalklamm (55 Minuten, 300 hm) und durch diese zur Höllentalangerhütte (50 Minuten, 350 hm). Dort zweigte im ersten Licht mein Weg ins Matheisenkar von den Karawanen Richtung Zugspitze ab. Als ich die erste Seilversicherung des Klettersteigs erreichte (1½ Stunden, 550 hm), konnte ich auch der ersten Bergung des Tages am Höllentalferner zusehen. Der Klettersteig hatte dann ein oder zwei ausgesetztere Stellen als gedacht und endet an der Grieskarscharte (1½ Stunden, 530 hm). Von dort gings unter der Hochblassen Nordwestwand zum Jubiläumsgrat (35 Minuten, 180 hm) und Richtung Osten weglos in leichter Kraxelei auf den Hochblassen Signalgipfel (2698 m) (½ Stunde, 90 hm). Den eigentlichen Gipfel erreicht man, dem luftigen Grat folgend in bestem Fels (nicht den Steinmännern auf den Schuttbändern folgen!) und nach einer Einschartung etwas links über einen Kamin/Rinne hinauf zum Gipfel (2707 m) (½ Stunde, 50 hm). Auf gleichem Weg zurück zum Signalgipfel (½ Stunde, 40 hm) und zum Jubiläumsgrat (½ Stunde). Die Wegfindung wird massiv erleichtert durch einige alte Sicherungsstangen. Als Abstieg wählte ich die Alpspitze (¾ Stunde, 330 hm), den Alpspitzferrata (¾ Stunde) und über die Rinderscharte (10 Minuten, 50 hm) hinunter ins Höllental (¾ Stunde, 20 hm) und durch die Klamm (½ Stunde) nach Hammersbach (½ Stunde). Am Auto kam ich 11½ Stunden und 2500 hm nach meinem Aufbruch an und muss gestehen, dass ich sowohl physisch wie auch psychisch müde war. Vor allem die ausgesetzte Kletterei am Hochblassen, alleine und teilweise im Nebel hatte mir zugesetzt. Die Menschenmassen ab der Grieskarscharte zur Alpspitze hin bis nach Hammersbach waren der Kontrast zur Einsamkeit davor und nervten tierisch (im Abstieg ins Höllental konnte ich mir nicht verkneifen einem Wanderer der ins Tal jodelte ein „Hoid doch du dei Mai du Preiß“ zurück zu jodeln).
2013_09_07_Hochblassen

Sonntag, Gerlossteinwand
Mit meinen Eltern beschloss ich das noch stabile Wetter zu nutzen und eine kleine Ausgehtour zu machen, den Gerlossteinwandklettersteig. Beim Frühstück lasen wir schon, dass es gestern kurz vor dem Ausstieg einen tödlichen Unfall gegeben hatte. Als die Kassiererin der Bahn dann meinte wir sollen aufpassen, dass wir nicht am Blut ausrutschen hielten wir das noch für einen Witz (wenn auch für einen eher schlechten). Der Zustieg von der Bahn ist sehr moderat (½ Stunde, 250 hm) und so konnten wir uns schnell ins Vergnügen dieses recht alpin angehauchten Steiges stürzten. Kurz nach dem Wandbuch bildete sich dann ein kurzer Stau (drei andere Klettersteiggeher die mit uns in der Gondel waren) wegen Reinigungsarbeiten des Hüttenwirts und eines Alpinpolizisten am „Rasanten Pfeiler“. Wir hatten uns den Unfall etwas unblutiger vorgestellt und so musste unser ganzes Klettersteigzeug noch am Abend in die Wäsche nachdem wir bei den beiden „Putzern“ vorbei waren. Dieses Erlebnis trübte den Gipfel (1 Stunde 20 Minuten, 300 hm) etwas, weil es wieder zeigte, dass auch Klettersteiggehen ziemlich tödlich enden kann. Beim etwas längeren Abstieg über das Heimjöchl hat man noch wunderschöne Ausblicke zum Kolm (1¼ Stunden, 20 hm). Eigentlich eine schöne Wanderung, wenn auch heute mit einem etwas schalem Nachgeschmack (insgesamt: 3 Stunden 5 Minuten, 570 hm).
2013_09_08_Gerlossteinwand

Alles in allem ein ergiebiges Wochenende mit knapp über 4600 hm.

Samstag, August 31, 2013

Fehmarn – 22.08.-29.08.2013

Die Woche bei Rada, Carsten und Nikolai war einmal eine andere Art des Urlaubs. Keine Berge, kein Fels, kein Eis und kein Klettern, wobei, doch Klettern gabs schon. Die Woche hatten wir bestes Wetter und so machte ich gute Fortschritte beim Windsurfen, definitiv ein lustiger Sport den ich weiterführen will. Am letzten Abend schafften wir es dann auch noch zum Silo-Climbing in Burgstaken, 40 Meter hohe Getreidesilos an denen außen Toprope Routen eingeschraubt sind. Rada probierte das Klettern aus und schien Gefallen daran zu finden, zum Abschluss stieg ich noch die drei Vorstiegsrouten vor (UIAA 3+, 5 und 6). Ein super entspannter Urlaub, den wir nächste Woche gleich noch mal machen würden wenn die 1000 km Fahrt nicht wären.
2013_08_22-28_FehmarnBlog

Donnerstag, August 22, 2013

Pflughörndl - 21.08.2013

Da Dienstag schlechtes Wetter war verschoben wir Karins Geburtstagstour um einen Tag und besuchten stattdessen das Haus der Berge in BGD. Am Mittwoch passte das Wetter dann und so starteten wir im Frühnebel von der Scharitzkehl. Da ich das letzte Mal schon den Einstieg in den Pflugtalsteig gesucht hatte benötigten wir nur ½ Stunde zum Einstieg, ½ Stunde ins Tal und weitere 1½ Stunden in die Pflughornscharte (2½ Stunden, 950 hm). Von dort gings dann über den Normalweg (UIAA III+) auf den Gipfel (½ Stunde, 1 SL). Karin bekam ihren Geburtstagskuchen und schon seilten wirwieder ab und spurteten übers Alpeltal hinunter (1½ Stunden) und zurück in die Scharitzkehl (¼ Stunde) um den Nachmittag noch am Chiemsee Rocks zu verbringen. Wirklich schöne Tour, etwas langer Zustieg für leichte Kletterei, aber wirklich tolles alpines Ambiente (5¼ Stunden, 1100 hm).
2013_08_21_Pflughoerndl

Sonntag, August 18, 2013

Schlüsselloch- und Spielberghöhlen - 17./18.08.2013

Dieses Jahr schaffte ich es endlich als Trainerfortbildung von Erich die Grundlagen der Speläologie vermittelt zu bekommen. Zusammen stiegen wir am Samstag von der Lederstube zur Schlüssellochhöhle auf (600 hm, 1¾ Stunden). Für die doch recht beeindruckende Begehung (Tiefe: 156 m, Länge: ca. 1400 m) mit den zwei Abseilstellen benötigten wir 2¾ Stunden. Um zu Übernachten stiegen wir zum Hochrieshaus auf (350 hm, 55 Minuten) und gönnten uns noch ein oder zwei Weißbier. Nach einer furchtbar heißen Nacht im Lager gings in der Früh wieder zurück, diesmal zur Großen Spielberghöhle, oder besser was wir dafür hielten. Nach stundenlangem Schlufen und Schleifsäcke Schieben kamen wir dann zu dem Schluss, dass wir die Abseilstellen wohl einfach nicht finden. Wieder in der Sonne beschlossen wir noch ein wenig die Umgebung zu erkunden und siehe da, wir fanden die wirkliche Große Spielberghöhle (die vorher war wohl die Kleine). Unglaublich welche Möglichkeiten diese Höhle bietet (und das ganz ohne Kriechen zu müssen), wir fanden mindestens 3 Schächte die sich abzuseilen gelohnt hätten. Hunger und Müdigkeit trieben uns aber zur Frasdorferhütte und wieder nach Hause. Eine super Fortbildung, einen großen Dank an Erich!
2013_08_18_Spielberghoehlen

Freitag, August 16, 2013

Anfängerfreuden am Untersberg - 16.08.2013

Ein super schöner Tag will auch super schön genutzt werden, also mit Karin ab an den Untersberg zu den Anfängerfreuden (8 SL, 5(eine Stelle, der Rest leichter)). Von Ettenberg gings zum Scheibenkaser (650 hm, 1 Stunde 20 Minuten) und weiter Richtung Hochthron bis zur Abzweigung des Zustiegs (100 hm, ½ Stunde) und über eine Rinne zum Einstieg (130 hm, 25 Minuten). Am Einstieg trafen wir eine andere Seilschaft, die uns fragten ob es uns was ausmachen würde wenn sie zu erst einsteigen, na von uns aus gerne. Nach einer ¾ Stunde wurde es mir dann aber doch zu blöd und nach der 2 Seillänge hatten wir sie dann auch überholt. Die Tour geht meist durch festen Fels und ist fast wie in der Halle abgesichert (einige BH hätten sich die Erschließer sparen können, da an vielen Stellen wirklich gut mit Keilen oder Friends abgesichert werden könnte). Die Schlüsselstelle am Anfang der 5 Seillänge ist ganz lustig und ich musste sogar kurz nachdenken wie sie zu lösen ist. Im oberen Teil stieg dann auch Karin vor und nach etwa 3 Stunden erreichten wir den Ausstieg bei der Liftstütze des Stöhrhauses. Nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns an den Abstieg durchs Mittagsloch zum Scheibenkaser (1 Stunde 20 Minuten) und wieder zum Auto (55 Minuten). Eine nette Kletterei, durch den langen Zu- und Abstieg aber eher eine Ganztagesunternehmung (1150 hm, fast 9 Stunden).
2013_08_16_Anfaengerfreuden

Donnerstag, August 15, 2013

Grünsteinsteig - 15.08.2013

Trotz ewiger Trainingspause liefs auch für Karin heute super im Grünsteinklettersteig. Vom Königssee gings zum Einstieg (250 hm, 35 Minuten mit Anziehen) und über die Räuberleiter in die schwerere Variante hinauf zum Gipfel (450 hm, 1 Stunde 50 Minuten), wobei der obere Teil eher an einen Wanderweg erinnert. Bei der Grünsteinhütte gabs dann noch ein Radler für unsere trockenen Kehlen bevor wir in Windeseile zum Königssee abstiegen (40 Minuten) zu Paul und Karins Mutter. Netter Steig, auch wenn der obere Teil an eine Almwanderung erinnert.
2013_08_15_Gruensteinsteig

Montag, August 12, 2013

Kühtaile und Piburgersee - 10./11.08.2013

Dieses Wochenende in Ötz war ein sehr entspannter Vorgeschmack aufs Wandern mit Kindern. Am Samstag gings von Hochötz übers "Rote Wandl" und dem Tierpfad zur Kühtaile Alm und am Sonntag wanderten wir zum Piburgersee und über die Wellerbrücke wieder zurück.

Donnerstag, August 08, 2013

Steftensteig Kehlsteinhaus - 08.08.2013

Ein dringender Besuch brachte uns heute ins BGL, so konnten wir mit Paul eine kleine Runde drehen. Von der Scharitzkehl über den Steftensteig an den Anfang des Mandlgrat (800 hm, 2 Stunden), weiter zum Kehlsteinhaus und über die Ligaret zurück zur Scharitzkehl (1½ Stunden). Nette Runde die wir vor ein paar Jahren schon mal mit Karins Vater gemacht hatten.
2013_08_08_Steftensteig

Dienstag, August 06, 2013

Guggihütte, Eigertrail und First - 03./04.08.2013

Alle Jahre wieder, die Guggihütte mit Dani. Den Aufstieg von der kleinen Scheidegg brachten wir trotz dem Zusatzgewicht durch Paul schnell hinter uns (↑880 hm, ↓160hm, 2¾ Stunden) und so konnte ich das gute Wetter nutzen um mir den Einstieg der Lauper und die Verhältnisse im Nollen anzusehen (beide sehr gut im Moment). Zu erst gings aufs Mönchsplateau (↑350 hm, 35 Minuten), diesem folgte ich bis zu einer markanten Rippe (genau bei der Höhe wie im Führer angegeben) die ins Gletscherbecken unter der Nordwand führt (↑100 hm, 10 Minuten). Über diese schuttbeladene Rippe kommt man auf ein Firnfeld (↓100 hm, 15 Minuten) dem man einfach ins Gletschbecken folgen kann. Da ich noch Zeit hatte stieg ich von hier zum Eisfeld unter dem Nollen auf (↑200 hm, 20 Minuten). Zurück zur Guggi gings dann in Windeseile (40 Minuten) um zum Abendessen zu kommen und dem schweren Gewitter das über den Mönch zog zu entgehen. Der Abend und die Abendstimmung mit Dani, Oki, Marcel, Eva und Ulli war dann wirklich was ganz besonderes. Zum Frühstück begrüßte uns dann, nach der klaren Nacht, wieder ein Gewitter, kurz danach gab es aber schönsten Sonnenschein um gemeinsam abzustiegen (2 Stunden). Beim Beschneiungssee verabschiedeten wir drei uns dann und folgten dem Eigertrail nach Alpiglen (↑150 hm, ↓700 hm, 2 Stunden). Endlich konnten wir auch unseren Gewinn vom 100 Jahre Guggi Fotowettbewerb einlösen. Mit der Bahn gings den First hoch und in ¾ Stunde (150 hm) zum Bachalpsee.
Ein wirklich sehr schöne Wochenende bei eigentlich zu hohen Temperaturen.
2013_08_03_GuggiBlog

Montag, Juli 29, 2013

Zillertal Bouldern/Wandern - 27./28.07.2013

Ein Super Wochenende im Zillertal liegt hinter uns. Paul wurde bei einer Wanderung auf die Loas zum Schnitzelessen an die Kraxe gewöhnt  (↑2 Stunden, ⇅650 hm, ↓2½ Stunden). Mit Kathrin, Marc und Marie boulderten wir dann im Sundergrund und trotz der hohen Temperaturen ging auch ein bissal was (z.B. Richis Luder (6b)) und zum Abflacken am Bach taugte es auf jeden Fall. Abgeschlossen haben wir das Wochenende dann mit einer Wanderung auf die Olperer Hütte vom Schlegeisspeicher aus (↑1½ Stunden, ⇅600 hm, ↓1 Stunden). Ein wunderbar entspanntes Wochenende.
2013_07_27_Zillertalwochenende

Mittwoch, Juli 24, 2013

Bouldern Franken - 20./21.07.2013

Für einen Kirwa Besuch verschlug es uns dieses Wochenende wieder mal ins schöne Franken, nach Velden. Auf dem Weg besuchten wir noch Evi, Uwe, David und Samuel in Höttingen (mit Besuch der Steinernen Rinne) und ließen uns bei Sandy in Eckental massieren. Vor der Kirwa gings dann an beiden Tagen zum Bouldern und zwar abwechselnd am Beach und in der Steinernen Stadt. Die Traverse am Beach sieht nicht mehr so düster aus und in der Steinernen Stadt ging "die Unendliche" (FB 6a eine Fietz Tour von 1983). Tendenziell wars aber scho a weng warm zum Bouldern und so machten wir uns noch auf die Suche nach einem Bouldergebiet das uns ein paar andere Boulderer ans Herz gelegt hatten. Nach einigem Suchen haben wir das ziemlich nette Gebiet  auch gefunden und werden es uns beim nächstes Mal genauer ansehen. Dank dem Boulderappell weiß ich nicht wie es heißt und wie schwer die ca. 50 Boulder dort sind und weil ich ihn respektiere sag ich euch auch nicht wo ich das Gebiet gefunden habe (ob ich den Boulderappell gutheiße ist eine ganz andere Frage).
2013_07_20_Velden

Samstag, Juli 13, 2013

Pflugtalsteig - 12.07.2013

Heute wollte ich endlich mal den Pflugtalsteig ausprobieren. Auf der Suche nach dem Einstieg machte ich nicht nur ein paar Extrahöhenmeter (ca. 200 hm) sondern traf auch Moni und Till, zwei Bekannte von Karin. Als wir den Steig endlich gefunden hatten (1½ Stunden, 500 hm), gings immer steil bergauf bis direkt unters Pflughörndl (1½ Stunden, 650 hm). Das Pflughörndl ist zwar nur ein 3er, aber ganz schön ausgesetzt, dafür nehm ich das nächste Mal ein Seil mit. In wenigen Minuten trifft man dann auf den Alpeltalsteig und über den gings runter nach Hinterbrand (1¼ Stunden) und an der Straße zurück zur Scharitzkehl (½ Stunde). Sehr nette 4¾ Stunden Runde (1200 hm), bei der man normalerweise niemanden trifft, mit Moni und Till wars dann um einiges lustiger als alleine.
2013_07_12_Pflugtal

Donnerstag, Juli 11, 2013

Götschen - 11.07.2013

Kleine Feierabendlaufrunde auf den Götschen (↑↓650 hm, ↑47 Minuten, ↓22 Minuten). Die Sonne hat ganz schön runter gebrannt.

Sonntag, Juli 07, 2013

Klettern Konstein - 05.07.2013

Mit Daxi und Stephan gings zum Klettern in den Südlichen Frankenjura. Wir begannen mit dem Südgrat am Dohlenfels (3 SL, UIAA 5), schöne und teilweise ganz schön ausgesetzte Kletterei. Am Nachmittag wechselten wir dann zur Münchnerwand und zum Abschluss zur Oberlandwand. Daxi zeigte uns mit Nirvana (7-) und dem Henkerdach (7-) wie man hier klettert. Im Henkerdach hatte ich wenig Auftrag, allerdings ging die Wand (6+) im zweiten Versuch mit hineinsetzen (im ersten Versuch hats mich beim ersten Haken geschmissen) und zum Punkten kann ich ja noch mal wieder kommen. Sehr schöner, entspannter Klettertag.
2013_07_05_Konstein

Donnerstag, Juli 04, 2013

Wallberg - 03.07.2013

Die letzten Tage habe ich die Laufsaison doch wieder eröffnet und heute gings mit Gabs auf den Wallberg. Das Wetter war nicht ganz wie erhofft und so kehrten wir bei Starkregen und eisigem Wind an der Hintermaueralm um (↑↓900 hm, ↑1 Stunde 2 Minuten).

Montag, Juli 01, 2013

Jenbach - 29./30.06.2013

Wieder Mal viel Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert, ein Besuch bei Corinna und Max mit Klettern in La Heutte und Neuhaus (beides sehr schöne Klettergebiete) und meine Kondition hat sich verabschiedet. Samstag spazierten wir bei strömendem Regen durch den Silberwald in Schwaz (erster oder letzter Teil des 10 Kapellenweges, wie man es sehen will) und Sonntag konnten Karin und ich dann endlich wieder Mal alleine eine kleine Wanderung aufs Kienberg- und Brandköpflkreuz übers Wasserschloss machen (↑ 1¾ Stunden, 750 hm, ↓1¼ Stunden). Nachmittags gabs noch ein Kinderspielfest beim Swarovski in Wattens. Schönes, gemütliches Wochenende bei meinen Eltern.
2013_06_30_SilberwaldKienberg

Mittwoch, Mai 22, 2013

Pustertal und Gardasee - 18.-20.05.2013

Über Pfingsten konnten wir endlich eine kleine Ausfahrt mit unserem Bus machen. Zuerst gings zu Martina ins Pustertal und dann an den Gardasee.

Samstag: Tiefrasten
Da das Wetter noch richtig gut war wanderten wir nach unserer Ankunft mit Martina, ihrem Vater und ihrem Hund Ayla auf die Tiefrasten (2312 m). Man geht ein nettes Tal Richtung Norden über einem Wasserfall in ein Hochtal und dann zur Hütte mit See (ca. 2 Stunden, 900 hm). Nach einem guten Apfelstrudel gings wieder hinunter zum Auto (1½ Stunden) und das alles ohne einen Tropfen Regen.

Sonntag: Pragser Wildsee
Eigentlich wollten wir aufs Rifugio Auronzo. Leider holte uns das vorhergesagte Schlechtwetter ein und bei Starkregen besichtigten wir zuerst den Innichner Dom und dann den Sextener Totenreigen. Der Regen hörte erst auf als wir zum Pragser Wildsee schauten. Bei der Umrundung des Sees kam dann sogar die Sonne heraus. Trotz Regen und Kälte (es hat wieder ganz schön weit herunter geschneit) war es ein sehr schöner Tag.

Montag: Pregasina
Wir verließen die Kälte in Südtirol und verbrachten den letzten Tag noch am Gardasee. Von Pregasina wanderten wir zum Passo di Roccetta (1 Stunde 40 Minuten, 650 hm) und weiter zum Passo di Guil (20 Minuten, 70 hm). Nach einer ausgiebigen Pause gings über den Monte Guil (¼ Stunde, 80 hm) und die Cima Nara am Grat zur Cima Bal (1 Stunden, 200 hm) und über den Bocca da Le (¾ Stunde) zurück nach Pregasina (½ Stunde). Eine super Wanderung mit insgesamt 1000 hm in 4½ Stunden immer weit oberhalb des Gardasees, da konnten wir uns die Spagetti Carbonara im Restaurant Panorama ohne schlechtes Gewissen schmecken lassen.
2013_05_18_STirolGarda

Freitag, Mai 10, 2013

Großen Rotofenturm (Schlafende Hexe) - 08.05.2013

Der Feiertag lud zu eine kleinen Morgenrunde ein. Von Hallthurm stieg ich zum Rotofensattel (600 hm, 42 Minuten) und weiter zum Einstieg der Berchtesgadener Rinne (8 Minuten) auf. Durch die Rinne gings in 25 Minuten auf den Gipfel der Montgelas-Nase (III). Nette, leichte Kletterei, unten allerdings ein wenig nass. Den gleichen Weg gings wieder hinunter, was ein wenig Konzentration erforderte. Aber nach weiteren 25 Minuten stand ich wieder am Einstieg und spurtete zurück zum Rotofensattel und zum Auto (½ Stunde). Jetzt in der Sonne war es ganz schön schwül und Scharen (ok etwa 10) von Wanderern kamen mir entgegen. Nette Runde (2¼ Stunden) die für mich nicht neu war da ich sie mit der Karin schon gegangen bin.
Am Nachmittag spazierten wir dann alle zusammen den Soleleitungsweg vom Zipfhäusl zum Parkplatz der Mordau. Auch sehr nett und sehr flach.
2013_05_09_GrosserRotofenturm

Götschen - 07.05.2013

Eröffnung der Trailtrainingssaison, von Karins Eltern auf den Götschenkopf (650 hm, 44 Minuten, 22 Minuten). Netter Abendlauf durch Wald und über Skipisten.

Samstag, Mai 04, 2013

Hochfeiler NW Versuch - 03./04.05.2013

Leider nur ein Versuch, trotzdem wars lustig. Gegen frühen Nachmittag gings nach Stein im Pfitschertal und hinauf bis zur Kehre 3 der Pfitscherjochstraße (ca. 1720 m). Von dort mussten wir die Ski noch etwa 1 Stunde tragen bevor es im Schnee zum Günther-Messner-Biwak (2429 m) hinauf ging (700 hm, 2 Stunden). An den Almwiesen mussten wir uns schon ½ Stunde unter stellen weil es schüttete wie aus Kübeln und kurz vor dem Biwak erwischte uns auch noch ein Graupelschauer. Im Biwak waren vier Tschechen die die Hochfernerwand machen wollten. Nach dem Kochen und einem Flascherl Rotwein gings ins Bett weils um 3:30 Uhr schon wieder Tagwache heißen sollte (die Tschechen standen schon um 2 Uhr auf). Vom Biwak stiegen wir zur Grießscharte (2810 m) auf (400 hm, ¾ Stunde) und entschieden dort die Tour abzubrechen. Unter einem leichten Harschdeckel war total durchfeuchteter Schnee und der Abstieg zum Rötkees lockte uns nicht wirklich. Auch weil einen Rückzug zurück zur Scharte, der sofort am Morgen in der Sonne liegt, ziemlich unangenehm gewesen wäre und die Chancen, dass die Wand tragfähigen Firn gehabt hätte relativ gering waren. Abfahrt in mehr oder weniger gutem Schnee bis an den Punkt an dem wir am Tag zuvor die Ski angezogen hatten (¾ Stunde) und weiter zum Auto (1 Stunde). Wenig ruhmreich aber trotzdem sehr nett mit Peter und Stephan, nächstes Mal gehts dann und außerdem hat es was schon um 7 Uhr zurück am Auto zu sein.
2013_05_03_HochfeilerNW

Samstag, April 13, 2013

Von Schloss Tratzberg nach St. Georgenberg - 13.04.2013

Unser erster längerer Kinderwagenspaziergang ging vom Parkplatz des Schloss Tratzberg über Maria Tax nach St. Georgenberg (1¾ Stunden, 430 hm). Nach einem herzhaften Essen gings über den Heuberg zurück zum Schloss und zum Parkplatz.

Freitag, April 12, 2013

Into the white - Krimmler Tauernrunde 05.-09.04.2013

Nachdem unser Bleau-Aufenthalt dieses Jahr ins Wasser gefallen ist hatte ich Zeit mit den Jungs (Hildi, Hannes, Matze, Bäda und Tommi) eine kleine Tauernrunde zu drehen. Am Freitag Abend gings von der Finkau (1420 m) durchs Wildgerlostal bei Regen, Schnee, Dunkelheit und Nebel zur Zittauerhütte (2328 m) wo Hildi und Hannes mit einem Risotto auf uns warteten (900 hm, 3 Stunden).
2013_04_05_Zittauerhütte

Samstag Früh sah es eigentlich ganz vielversprechend aus, etwa 200 hm vor dem Gipfel des Gabler (700 hm, 2¼ Stunden) gerieten wir allerdings in Nebel und beschlossen nicht über den Gipfel ins Rainbachtal zu klettern sondern abzufahren und über die Rosskarscharte (2293 m) ins Rainbachtal zu gelangen da diese noch nicht im Nebel lag (100 hm, 1 Stunde). Bei der Abfahrt von der Rosskarscharte gerieten wir dann auch in den schnell aufziehenden Nebel und machten 2 Stunden Pause um auf bessere Sicht zu warten. Die kam aber nicht und so gings im Nebel ins Rainbachtal (1 Stunde) und dann taleinwärts zur Richterhütte (2367 m) (400 hm, 1¾ Stunden). Die Hütte konnten wir aber auch nach langem suchen (über ½ Stunde) nicht finden und so fuhren wir wohl oder übel zum Krimmler Tauernhaus (1622 m) ab (1½ Stunden). Ganz schön langer und nebliger Tag (1300 hm, 8½ Stunden) und am Ende lachte uns auch noch der Wirt des Tauernhauses aus weil wir die Richterhütte nicht gefunden hatten.
2013_04_06_Krimmlertauernhaus

Sonntag begann wie der Samstag geendet hatte, mit Nebel. Trotzdem stiegen wir zur Warnsdorferhütte (2336 m) auf, was ohne GPS nur mit Karte, Kompass und Höhenmesser, doch ganz schön spannend war (700 hm / 4 Stunden). Der Nachmittag und Abend war dann fürs Vorräte vernichten reserviert. 3 kg Nudeln liesen wir dann noch in der Hütte zurück weil wir unter keinen Umständen mehr essen hätten können.
2013_04_07_Warnsdorferhütte

Montag begrüßte uns mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein in einer unglaublichen Arena. Die Nordwände der Dreiherrenspitze und der Simonispitzen leuchteten in den ersten Sonnenstrahlen. Es ging hinter der Warndorfer hinauf zum Gamsspitzl und dann mit kurzer Zwischenabfahrt hinauf zum Maurertörl (3108 m) (800 hm, 2¼ Stunden). Von Süden blies ein eiskalter Wind und es begann immer mehr einzutrüben. Wir fuhren Richtung Essener-Rostocker Hütte ab bis wir auf die Aufstiegsspur zum Großen Geiger (3360 m) trafen (½ Stunde) und stiegen über diese zum Gipfel auf (500 hm, 1¼ Stunden). Wir entschieden wegen dem schlechten Wetter im Süden nicht zur Johannishütte abzufahren sondern uns auf die Nordseite zur Kürsingerhütte zu retten. Nach zwei Mal 20 Meter abseile gings über das Obersulzbachkees hinunter zur ehemaligen Türkischen Zeltstadt (2200 m) (2 Stunden). Der letzte Anstieg des Tages führte uns zur Kürsigerhütte (2558 m) hinauf (400 hm, 1¼ Stunden). Ein doch recht langer Tag mit 1700 hm in 7¼ Stunden Gehzeit.
2013_04_08_Kürsingerhütte

Tatsächlich war die Nordseite wetterbegünstigt und so verwarfen wir die Idee den Venediger zum Abschluss zu machen (die Meisten waren eh schon oben) und suchten uns den etwas nördlicher gelegenen Schliefersspitz (3290 m) der durch seine 1300 hm hohe Ostflanke prädestiniert fürs Skibergsteigen ist. Zu erst mussten wir allerdings zur Talstation der Materialseilbahn (1980 m) abfahren (80 hm, 55 Minuten). Dabei stürzte ich zwischen den ersten Felsen unter der Hütte und zerriss mir die neue Überhose (ganz schön ärgerlich). Der Aufstieg zum Skidepot 100 hm unter dem Gipfel war in der sengenden Sonne anstrengen aber schön (1200 hm, 3 Stunden 25 Minuten). Von Süden zogen schnelle Nebel und Wolken herein und so entschieden wir den Gipfel Gipfel sein zu lassen und lieber die Abfahrt im perfekten Pulver zu genießen. Tommis Bindung gab den Geist auf und so wurde das Abellen zu einer 40 minütigen Reparaturaktion. Die Abfahrt war dann so gut wie erwartet (ok unten etwas weniger) und ¾ Stunde später standen wir an der Postalm (1691 m) und konnten unser wohlverdientes Radler trinken. Die Abfahrt durchs Obersulzbachtal verlief besser als in Erinnerung und 1 Stunde 10 Minuten später standen wir am Steinbruch (ca. 900 m) von Neukirchen am Großvenediger wo uns ein Taxi abholte und zu unseren Autos in der Finkau brachte (1300 hm, 6¼ Stunden).
2013_04_09_Schlutzkrapfenspitze

Trotz oder gerade wegen dem schlechten Wetter eine sehr eindrückliche Touren-“Woche“. Insgesamt legten wir 5900 hm im Aufstieg zurück und waren 29 Stunden Geh/Fahrzeit unterwegs.

Montag, April 01, 2013

Alpgartenrinne Versuch - 01.04.2013

In den Berchtesgadener Voralpen kann man richtig genialen Powder haben, kein Aprillscherz! Und weil nur steil wirklich geil ist entschied ich mich heute für die Alpgartenrinne im Lattengebirge und um die Bedingungen auszuchecken auch im Aufstieg. Vom Parkplatz in Bayrisch Gmain aus konnte man mit Skiern gehen und noch vor dem Ende der Rodelbahn begegnete ich einem Skifahrer der mir die genialen Bedingungen bestätigte, nur mit der Sicht haperte es etwas. In 1¾ Stunden war ich am unteren Ende der Rinnen (700 hm) und konnte schon den Nebel über mir sehen, der sich leider nicht verzogen hatte (worauf ich spekuliert hatte). Mühsam gings hinauf in den Nebel, die Ohren immer gespitzt ob das nächste Grollen nicht doch eine Lawine in meiner Rinne ist und nicht in der steilen Nord-Westflanke des Dreisesselbergs. Die Erwärmung hatte inzwischen ganze Arbeit geleistet und vom schönen Powder war leider nicht mehr viel  übrig, dafür hatte eine Lawine den unteren Teil der Rinne ausgeputzt. Nach 200 hm (40 Minuten) siegte dann mein Fluchttrieb als es in einer angrenzenden Rinne wieder mal donnerte und ich fellte schleunigst ab und schaute, dass ich Meter gewann. Die Abfahrt war ok, wenn auch leider nicht mehr pulvrig, vielleicht hätte ich doch ins Watzmannkar schaun sollen, da wars wegen der Höhe nämlich sonnig.
2013_04_01_Alpgartenrinne

Samstag, März 30, 2013

Kleine Reibn - 30.03.2013

Das Wetter war heute ganz passabel und so überlegte ich ein bisserl was für die Kondition zu tun. Von Königssee gings hinauf zur Mittelstation und dann weiter über den Spinnergraben knapp unter die Bergstation der Jennerbahn (1100 hm, 2 Stunden). Von dort fuhr ich dann mit Fellen ab und zog hinüber ins Torrener Joch zum Stahlhaus (100 hm, 20 Minuten). Und weils bis hierher so schön war, gings gleich ohne Pause weiter auf den Schneibstein (550 hm, 1½ Stunden). Der Wind hatte aufgefrischt und von Süden her zogen tiefe Wolken herein, trotzdem entschied ich mich nicht (die Scheißabfahrt) vom Schneibstein zu nehmen sondern weiter zum Seeleinsee (30 Minuten) und über die Hohen Rossfelder (100 hm, 20 Minuten)  zu gehen. Beim Auffellen vor den Hohen Rossfeldern schneite es schon ziemlich stark, so dass alle Spuren fast vollständig überdeckt waren. Die Abfahrt war dann bis zur Prienbergalm überraschend gut, weiter zur Königsbachalm dann aber, aufgrund des Regens, der reinste Dreck (20 Minuten). In 30 Minuten gings dann wieder mit Fellen zur Mittelstation und weitere 10 Minuten später stand ich wieder in Königssee. Nette 1800 hm Runde in 5½ Stunden und die neue Überhose hat sich ab dem Schneibstein richtig ausgezahlt.
2013_03_30_KleineReibn

Freitag, März 29, 2013

Jennerbahn Bergstation - 29.03.2013

25 Tage ohne Tour, das gabs schon lange nicht mehr, aber eine Grippe hatte mich ganz schön ins Bett gedrückt. Heute testete ich ein wenig ob ich mich denn immer noch bewegen kann. Die Antwort: Ja, geht so. Von Hinterbrand schnaufte ich im dichten Schneetreiben, mit unzähligen Verschnaufpausen, über den Spinnergraben zur Jennerbahn Bergstation (1 Stunde 40 Minuten, 680 hm). Oben hatte sich der Nebel etwas gelichtet und gab die Sicht auf Brett, Schneibstein, Windschartenkopf und Faggstein frei. Um Karin eine zweite Fahrt auf tief verschneiter Straße nach Hinterbrand zu ersparen gings mit den Skiern runter nach Königssee (¼ Stunde, 1200 hm)
2013_03_29_Jennerbergstation

Montag, März 04, 2013

Rauher Kopf - 04.03.2013

Auf dem Weg nach Linz zu meinem letzten Industriepartnertreffen machten wir einen Stopp im BGL. Ein Grund für mich einen Nachmittagspaziergang auf den Rauhen Kopf (1604 m) zu machen. Ab der Kastensteiner Wand war durchgehend Schneedecke und so benötgte ich heute zum "Blauen Kastl" eine Stunde. Weiter wurde der Schnee immer tiefer und die Spuren weniger. Unterhalb des kleinen Rauhen Kopfes hatte ich dann einen Verhauer, wegen dem ich ein ziemliches Stück wieder absteigen musste. Den Gipfel erreichte ich dann kurz vor derm Sonnenuntergang (insgesamt mit Verhauer 2¼ Stunden, 1150 hm). Beim Abstieg entschied ich mich für die Überschreitung des kleinen Rauhen Kopfes direkt am Grat (wo es die Wechten zuließen) den ich genau bei Sonnenuntergang erreichte (½ Stunde, 50 hm). In beginnender Dämmerung sputete ich mich zum Abendessen bei Karins Eltern (¾ Stunde).
2013_03_04_RauherKopf

Sonntag, März 03, 2013

All and Easy bei Kathi und Hannes - 01.-03.03.2013

Bevor das, von Bäda initiieren, All and Easy am Freitag (diesmal in Innsbruck bei Kathi und Hannes) starten konnte, unternahmen Karin und ich noch eine kleine Skitour im Rofan. Von der Bahn gings zum Rofanspitz (1½ Stunden, 450 hm) und dann die schöne, lange Abfahrt hinunter nach Wiesing (bis Astenberg, 1500 hm). Überraschend guter Schnee bei strahlendem Sonnenschein.
2013_03_01_Rofanspitze

Der Abend bei Kathi und Hannes war dann sehr nett, mit gutem Essen und doch dem einen oder anderen Bier. So war das Aufstehen am Samstag dann umso schwerer. Um ½ 9 Uhr konnten wir dann von Lüsens aus starten. Flach gings bis in den Talschluss und dann über eine Steilstufe ins Längental und wieder flach unterm Westfalenhaus taleinwärts. Eine weitere Steilstufe führte uns auf den Grüne-Tatzen-Ferner und dann relativ flach zum Skidepot knapp unter dem Gipfel (4 Stunden, 1600 hm) des Hohen Seeblaskogels (3235 m). Die Schneebedingungen bei der Abfahrt waren dann sehr unterschiedlich, mieser Schnee im Gipfelbereich, schöner Frühjahrespulver im Mittelteil und abgefahren und eisig im Schlussteil. Eine Traumtour trotz der leidigen Flachpassagen.
Sonntag gings dann mit Christian nach Hochfügen und während Christian und Karin Ski fuhren wanderten Paul und ich auf die Almen unter dem 8er Jet (1¼ Stunden, 500 hm). Dort tauschten Karin und ich damit ich auch noch zum Fahren kam. Am Ende gings noch rauf zum 8er Jet (½ Stunde, 150 hm) und damit ins Tal. Wieder ein Traumtag.
2013_03_03_HochFuegen

Donnerstag, Februar 28, 2013

Wallberg (fast) Vollmondskitour - 27.02.2013

Was wäre eine Woche ohne Wallberg? Anna, Peter und ich machten uns etwas früher als letzte Woche auf den Weg durch den dichten Nebel. Im unteren Teil nutzten wir probehalber den Sommerweg, der eine wirklich gute Alternative zum Steilhang ist. Ab der Hälfte startete ich dann einen kleine Sprint bis auf den Gipfel, von dem man auch mit offener Bindung abfahren konnte (1 Stunde 55 Minuten). Am Gipfel riss es auf und gab die Sicht auf einen fast vollen Mond frei. Die obligatorische Einkehr im Bräustüberl war natürlich wieder das Highlight.
2013_02_27_Wallberg

Montag, Februar 25, 2013

Winterspaziergang Buchsteinhütten – 25.02.2013

Dass ich heute noch meinen letzten Urlaubstag aufbrauchen musste entpuppte sich als richtiger Glücksfall. Nach dem eher bescheidenen Wetter am Wochenende hatten Karin, Paulchen und ich heute strahlend blauen Himmel bei einem kleinen Winterspaziergang. Es ging von Klamm zur Buchsteinhütte (1½ Stunden, 450 hm). Da die Hütte heute Ruhetag hatte, waren wir alleine und Tee und eine Semmel hatten wir ja sowieso mit.
2013_02_25_Buchsteinhütte

Sonntag, Februar 24, 2013

Rodeln im Luitpoldpark - 24.02.2013

Nachdem ich mich gestern endlich wieder aufraffen konnte mit Paulchen eine Runde laufen zu gehen, kam die Idee des Jahrhunderts: Rodeln am Schutthügel im Luitpoldpark. Gesagt getan, besser als eine Rodel ist ein Zipfelbob, eine Mordsgaudi. Übrigens hatte Karin eine ganz schön fiese Lache beim Bilder ansehen
2013_02_24_RodelnLuitpoldpark

Donnerstag, Februar 21, 2013

Pulvertraum am Wallberg - 20.02.2013

Die erste Wallbergnachtskitour für diese Saison und gleichzeitig eine Premiere, ein unverspurter Gipfel und Pulver der ohne Windeinfluss gefallen ist. Dafür dauerte es etwas länger beim Aufstieg (1000 hm, 1 Stunde 55 Minuten).
2013_02_18_Wallberg

Montag, Februar 18, 2013

Ski-/Schneeschuhtouren Berner Voralpen 16./17.02.2013

Ein verlängertes Wochenende bei Corinna in Bern, da geht sicher mit den Ski was. Und so war es auch.

Samstag: Chrummfadenflue (2074 m)
Wir starteten alle etwas gehandicapt von der Wasserscheide (1584 m) aus. Corinna eingeschränkt durch Max, Karin weil die Nach kurz und Paul quengelig war und ich weil ich Schneeschuhen an den Füßen und Paulchen an der Brust hatte. Über die Gustiberghütte (1726 m) gings trotzdem in 1 Stunde 50 Minuten bis kurz unter den Gipfel der Chrummfadenflue (470 hm). Hier drehte ich um und stieg mit Max im Schlepptau ab zur Gustiberghütte. Die Mädels stiegen die restlichen 80 hm noch zum Skigipfel auf, während ich in der Sonne an der Hütte wartete. Da der Hüttenwart mit seiner Frau da war, konnten wir alle noch rein ins "Warme", da es ziemlich zapfig wurde sobald die Sonne weg war. Gestärkt stiegen Paulchen, Max und ich ab während die Mädels weiter abfahren konnten und mit dem Skilift zurück zur Wasserscheide kamen. Schöne Tour bei traumhaftem Wetter, trotz Schneeschuhen (insgesamt 2¾ Stunden) .
2013_02_16_Chrummfadeflue

Sonntag: Ochse (2188 m) und Bürglen (2165 m)
Diesmal wollten wir etwas früher starten und einen Lift am Anfang nutzen. Der Lift beim Schwefelbergbad (1390 m) hatte geschlossen, ok auch egal, dann eben noch mal 350 hm extra. Über den Ochsensattel gings zum Skidepot (1½ Stunden, 800 hm) knapp unter dem Gipfel und weiter auf den Gipfel (5 Minuten, 50 hm). Es blies ein eisiger Wind und so fuhren wir schnell südseitig zum Übergang Alpiglenalm (2016 m) und der Mittlist Morgete (1655 m) ab (26 Minuten). Dort hieß es wieder auffellen um die Südhänge zur Obrist Morgete und dem Morgetepass (1959 m) aufzusteigen (¾ Stunde, 300 hm). Zum Gipfel des Bürglen war es dann nur noch ein Katzensprung (200 hm, ½ Stunde). Dort erwartete uns wieder ein eiskalter Wind. Nur kurz abfellen und dann runter über das Nordcouloir (40°). Corinna hielt sich wacker, war aber froh als die Steilheit im unteren Teil etwas abnahm. Eine tolle Steilabfahrt, die uns direkt zurück zur unteren Gantrischhütte (1510 m) brachte wo Karin mit Paulchen auf uns warteten (½ Stunde). Die Beiden waren mit den Schneeschuhen auf dem gegenüberliegenden Gipfel des Selibüel (1750 m) gewesen. Eine tolle Geburtstagstour für Corinna mit knapp 1300 hm in 4 Stunden 20 Minuten.

Montag, Februar 11, 2013

Skitouren Rojental - 09./10.02.2013

Samstag: Innerer Nockenkogel (2768 m)
Unsere Gruppe teilte sich ein bisschen auf in Kiter (Laura, Vladi, Claudi, Steffen, Zotz und Wini), Längläufer (Karin, Paulchen und Martina) und Skitourengeher (Peter, Dieter, Jan und ich). Wir starteten ins tief verschneite Rojental bei Sonnenschein und Eiseskälte (-11°C). Auf dem Gipfel (900 hm, 2 Stunden) zog es leider zu und so war die Sicht im ersten Teil der Abfahrt etwas eingeschränkt. Bei der Abfahrt selbst hatten wir ein Luxusproblem, wir konnten uns nicht entscheiden welchen der Hänge wir einspuren wollten und sollten. Einfach traumhaftes Gelände mit Pulver der zum Spielen einlud. Schade, dass wir viel zu schnell wieder in Rojen waren. Am Nachmittag lies mich Wini mit seinem Kite probieren und ich muss sagen, das hat Spaß gemacht (zumindest die ca. 30 Sekunden die der Kite in der Luft war).

Sonntag: Grionplotten (ca. 2850 m)
Weil kein Wind angesagt war hatte sich unsere Gruppe um Claudi, Laura und Vladi vergrößert. Es war wirklich kalt (-17°C) aber dafür den ganzen Tag strahlender Sonnenschein. Das eigentliche Ziel war der Griankopf, gegen den wir uns aber in einem Becken auf 2400 m entschieden um zu den tollen Skihängen des Grionplotten (950 hm, knapp 3 Stunden) aufzusteigen. Die Abfahrt direkt vom Gipfel über den Nordosthang war der Wahnsinn. Noch viel besser als die Abfahrten am Samstag.
2013_02_10_Rojental

Danke liebe Leute, es war wieder ein geniales Wochenende mit euch, einziger Wermutstropfen war, dass Karin und ich die Touren leider nicht zusammen machen konnten.

Montag, Februar 04, 2013

ISPO - 03.02.2013

Alle Jahre wieder, die ISPO. Es war wieder ganz nette, wenn auch (so wie die letzten Jahre auch) keine wirklichen Innovationen vorgestellt wurden. Buff hatte eine lustige Fotoaktion und ganz witzig war ein R8 mit Skibox an Dach und Spoiler.
2013_02_03_ISPO

Samstag, Februar 02, 2013

Breiteggalm-Hochleger - 02.02.2013

Mit Matze, Peter, Tommi, Hannes und Karin gings heute bei richtigem Sauwetter von der Schönangeralm in der Wildschönau auf die Breiteggerspitze. Karin und ich kehrten beim Breiteggalm-Hochleger um (1 Stunde 40 Minuten, 580 hm) während die Anderen noch den Gipfel im Nebel machten (150 hm). Die Abfahrt war ok, aber Paulchen hatte beim Spazierengehen mit meinen Eltern wahrscheinlich mehr Spaß. Am Heimweg besuchten wir noch Sylvia und Fred die wir aus Kroatien kannten. Ein sehr netter Tag, auch wenn weder Wetter noch Schneelage wirklich gut waren.
2013_02_02_Breiteggalm

Sonntag, Januar 27, 2013

Sonnen(eis)klettern in Gastein - 26./27.01.2013

Samstag in der Früh gings mit Jaro ins Gasteinertal, das perfekte Wetter und den Sonnenschein nutzten wir zum Sonnenklettern an der Ruinenorgel (WI 5+). Die zweite Seillänge war leider wegen der Sonne nicht machbar, war aber trotzdem sehr nett. Am Nachmittag dann noch das Spiegelkabinett (WI 3), in dem ich ausnahmsweise wieder mal vorstieg. Die 3 Seillängen gingen wir am laufenden Seil durch, ging ganz fix. Übrigens ein Detail am Rande, das Gasthaus zur Ruine heißt nun Gasthof Burgblick. Die Nacht am Parkplatz der Anlauf Arena war dann recht frostig, aber es zahlte sich aus, denn wir waren nach 1¼ Stunden Zustieg (500 hm) immerhin die Dritten am Einstieg. Je eine Seilschaft für Mordor (WI 5) und Supervisor (WI 6). Wir starteten überschlagend am Supervisor und ab der ersten WI 5 Länge führte dann Jaro alleine. Sehr schöne, steile Kletterei mit ziemlich viel Luft unterm Hintern. Nach 4 Stunden seilten wir über die Abseilpiste rechts vom Fall (Orographisch links) ab und schaute, dass wir wieder nach Hause kamen. Wenn auch im gleichen Schwierigkeitsgrad wie Crack Baby angegeben, ist Supervisor doch um einiges leichter und weniger ernsthaft.
2013_01_27_Gasteinertal

Sonntag, Januar 20, 2013

Schönberg - 20.01.2013

Und die nächste Voralpenskitour, diesmal mit Marc auf den Schönberg (890 hm, 1 Stunde 50 Minuten). Karin und Kathrin wanderten während dessen von Fleck aus eine kleine Runde. Durch den Warmeinbruch hielt sich die Schneequalität in Grenzen und unten im Wald erwischte man wieder einige Steine, gut also, dass ich noch die alten Ski im Auto hatte.
2013_01_20_Schoenberg

Samstag, Januar 19, 2013

Breitenstein - 19.01.2013

Im Führer steht: ..."Der Breitenstein ist eine Anfängertour die schon lange kein Geheimtipp mehr ist"... da kann ich nur sagen: Stimmt! Obwohl wir bei weitem nicht alleine waren, wars trotzdem eine nette Tour mit Corinna. Karin und Paulchen stiegen während dessen fast bis zur Bucheralm auf. Nach einer Gipfelrast auf dem Westgipfel (800 hm, 1 Stunde 40 Minuten) fuhren wir noch kurz ab uns stiegen zum Hauptgipfel auf (50 hm, 10 Minuten). Die Abfahrt hätte dann ein klein wenig mehr Schnee vertragen und ich war heilfroh meinen alten Tourenski aus dem Keller geholt zu haben. Schöne, einfache Tour mit 850 hm in insgesamt 2¼ Stunden, erstklassig für Anfänger geeignet und der Kuchen danach im Cafe Winkelstüberl ist der Traum.
2013_01_19_Breitenstein

Sonntag, Januar 13, 2013

Sektion am Berg/Hirschfütterung/Götschen 11.-13.01.2013

Das Wochenende verbrachten wir in BGL. Am Freitagabend zeigten wir Fotos von Pakistan bei Sektion am Berg der DAV Sektion Berchtesgaden. Samstag spazierten wir dann bei Schneefall zur Hirschfütterung an der Hirschbichlstraße und am Abend besuchten wir Barbara Hirschbichler und Ghulam Rasool um mit ihnen über Baltistan zu ratschen und Rasool die Fotos für Hameed und die Träger mitzugeben. Das Wetter am Sonntag besserte sich und so spurtete ich noch auf den Götschen (700 hm, 1 Stunde 10 Minuten) nur für die Abfahrt nach BW ist definitiv noch zu wenig Schnee.
2013_01_13_Goetschen

Donnerstag, Januar 03, 2013

Wetterkreuzkogel - 03.01.2013

Der Herr Bösl kam heute nach Ötz, um mit mir eine Tour zu gehen und so fuhren wir ins Kühtai um den Wetterkreuzkogel (2591 m) zu gehen. Im hinteren Kessel entschieden wir uns das große Windegg zu probieren. Der Gipfelhang war aber zu steil, um ihn bei diesen Bedingungen zu probieren und auch gerade auf den Grat und dann weiter war uns etwa 20 m unter dem Grat dann zu heiß und so drehten wir kurz vor dem Gipfel um (1¼ Stunden, 900 hm). Die Hänge zur Aufstiegsspur zum Wetterkreuz waren ein Traum, obwohl die Sicht etwas bescheiden war (½ Stunde). Nach dem Auffellen gings dann noch schnell aufs Wetterkreuz (20 Minuten, 200 hm). Die Abfahrt zurück zum Auto war ziemlich gut und so kamen wir nach 3¼ Stunden und 1100 hm wieder am Auto an.
2013_01_03_Wetterkreuzkogel

Mittwoch, Januar 02, 2013

Feldringalm Abendwanderung - 02.01.2013

Paulchen machte heute seine erste "Skitour" auf die Feldringalm (40 Minuten, 200 hm).
2013_01_02_Feldringalm

Dienstag, Januar 01, 2013

Silvester auf der Grieskogelscharte - 31.12./01.01.2013

Statt unseres Silvesterbiwaks machten wir dieses Jahr eine Nachtskitour von Kühtai auf die Grieskogelscharte (2 Stunden, 700 hm). Wegen Windenpräparation nutzten wir auch im unteren Teil des Aufstiegs keine Piste. Die Abfahrt kurz nach Mitternacht war dann ein Pulvertraum und der Mond immer noch hell genug um keine Lampe zu benötigen.
2013_01_01_Silvester2012