Sonntag, März 16, 2014

Alpgartenrinne und Berginale - 16.03.2014

Als wir gestern Vormittag ins BGL fuhren sah ich mein heutiges Schlechtwetterprogramm direkt vor mir, die Alpgartenrinne. Bis in den Kessel unterhalb der Rinne stieg ich mit geschulterten Skiern auf (1 Stunde 10 Minuten, 600 hm), weiter gings dann auf den Skiern, aber nur 100 hm. Für die Querung in die Rinne war zu wenig Schnee und ich wagte es nicht die steilen Platten in die Rinne zu queren, also folgte ich mit geschulterten Skiern weiter dem Alpgartensteig, bis sich eine Möglichkeit ergab über eine andere Rinne in die Alpgartenrinne abzusteigen (50 Minuten, 200 hm). Von hier aus stapfte ich hinauf, vorbei am Umkehrpunkt vom letzten Mal, bis zum Ende der Rinne (1 Stunde, 300 hm). Die Abfahrt war besser als gedacht und mit ein bisschen gutem Glauben ging auch die Plattenquerung am unteren Ende der Rinne. Nach 1¼ Stunden stand ich wieder am Auto, so wie gestern, nass bis auf die Haut. Nette Skitour, wenn auch sehr tragelastig, gesamt 4¼ Stunde und 1100 hm.
2014_03_16_Alpgartenrinne

Am Abend hatten wir dann unseren Vortrag auf der BERGinale. Ich denke es hat den Leuten ganz gut gefallen und immerhin kamen einige zu uns statt zum parallelen Film Cerro Torre.

Samstag, März 15, 2014

Rauher Kopf / Gatterl am Störweg - 15.03.2014

Um den Frust der letzten Tag abzubauen, musste ich mich heute Nachmittag noch etwas bewegen. Also rauf auf den Rauhen Kopf. Über die Kastensteinerwand (20 Minuten, 180 hm) und das Blaue Kastl (25 Minuten, 350 hm) wanderte ich bei Schneesturm zum Gipfel (40 Minuten, 520 hm). Der erste Teil Richtung Untersberg war wegen Vereisung und Schnee ganz schön rutschig und zum Aufpassen, im zweiten, flachen Teil brach ich bei jedem dritten Schritt bis übers Knie, manchmal auch bis zur Hüfte durch die Schneedecke. Am Gatterl traf ich dann den Störweg (1¼ Stunden, 300 hm), dem ich nach Winkl folgte (1 Stunde). Nass bis auf die Haut lies ich mich hier von Karin abholen. Nette Kaffeerunde mit 1350 hm in nicht ganz 3¾ Stunden.
Übrigens halten wir morgen unseren Vortrag über den Norden Pakistans auf der BERGinale!
2014_03_15-RauherKopf

Sonntag, März 09, 2014

Geburtstagswanderung - 08.03.2014

Bei bestem Wetter spazierten wir von Hechenmoos auf die Kelchalm (1½ Stunden, 500 hm). Leider ist die Rodelbahn nicht mehr ganz durchgängig befahrbar, was uns einige Tragepassagen bescherte. Hinunter gings dann für Karin und Paul mit der Rodel, während ich noch einen Graben bis zur Rodelbahn fahren konnte. Ein wunderschöner Ausflug auf eine wirklich schön gelegen Hütte mit gmiatlichem Hüttenwirt und super guadem Essen (danke Mark).
2014_03_08_Kelchalm

Sonntag, März 02, 2014

Schneiderscharscharte - 01.03.2014

Samstagvormittag gings mit Peter zum Achensee, auf dem Fahrrad von Pertisau ins Falzthurntal (25 Minuten, 130 hm) und ca. ab der Falzthurnalm zu Fuß in die Gramai (¾ Stunde, 160 hm). Nach einer kurzen Pause stiegen wir Richtung Lamsenjoch auf. Kurz bevor es steil wird, bogen wir nach Süden ins Schneiderscharkar ab und stiegen bis zur Scharte hinauf (2 Stunden, 800 hm). Wir sonnten uns ein wenig und fuhren dann, in teilweise gar nicht so schlechtem Schnee, zur Gramai ab (25 Minuten). Nach einem Bier gings über die Loipe zurück zu den Rädern (¼ Stunde, 50 hm) und per Rad wieder zum Parkplatz (½ Stunde). Eine schöne 1100 hm Tour bei ziemlich gutem Wetter, bevor wir mit Stefan Junggesellenabschied auf der Feilalm (400 hm) feierten.
2014_03_01_Schneiderscharscharte

Mittwoch, Februar 26, 2014

Skitour Kellerjoch - 26.02.2014

Tommi und ich konnten heute glücklicherweise beide frei nehmen und so nutzten wir das perfekte Wetter für eine Skitour aufs Kellerjoch. Wir starteten von Grafenast der Piste folgend zum Hecherhaus (1 Stunde, 550 hm) und weiter über den breiten Rücken zum Kellerjochhaus (1 Stunde, 360 hm). Über den Grat zum Gipfel gings mit geschulterten Skiern (½ Stunde, 120 hm) und in der Sonne bei der Kapelle machten wir ausgiebig Pause. Zur Abfahrt wählten wir die ziemlich steile Westrinne direkt vom Gipfel. Wer hätte es gedacht, perfekter Pulver erwartete uns sowohl in der Rinne, wie auch in den breiten Hängen unterhalb. Vom Kessel nördlich der Kellerjochhütte mussten wir zum Rücken wieder aufstiegen (20 Minuten, 160 hm) damit wir, die Südhänge zur Loas Rodelbahn in richtig tollem Firn abfahren konnten. Ein kurzer Kampf durch einen Gestrüppgürtel trübte diese Abfahrt nur geringfügig (¾ Stunde). Eine super 1200 hm Tour, danke Tommi fürs zusammen gehen und danke Matthias fürs Urlaub geben und danke, danke, danke liebe Karin, dass du mich gehen hast lassen.
2014_02_26_Kellerjoch

Sonntag, Februar 23, 2014

Allgäu - 22./23.02.2014

Dieses Wochenende besuchten wir Claudi, Peter und die kleine Kimi im Allgäu. Am Samstag spazierten wir auf den Sonthofner Hof (350 hm, 1 Stunde) und am Sonntag besuchten wir den Nordic Day in Oberstdorf. Ein sehr schönes, geruhsames Wochenende bei den Dreien.
2014_02_23_Allgau

Mittwoch, Februar 19, 2014

Vortrag Berginale am 16.03.2014

Liebe Leute, endlich können wir es ganz offiziell vermelden. Am 16.03.2014 halten wir unseren Pakistan Vortrag: "DURCHS "WILDE BALTISTAN"…oder die etwas andere Hochzeitsreise" auf der Berginale  in Berchtesgaden. Wir freuen uns auf jeden der es sich ansieht! Übrigens, unser Honorar spenden wir an die Himalaya Karakorum Hilfe von Bärbel Hirschbichler.

Samstag, Februar 15, 2014

Bärenkopf - 15.02.2014

Nachdem mir dankenswerterweise das Basecamp München meine gebrochene Bindungsplatte schnell und unkompliziert getauscht hatte, konnte es heute wieder in den Schnee gehen. Mit Corinna, Laura und Vladi starteten wir vom GH Hubertus über die "Percher" zur Bärenbadalm (1 Stunde, 500 hm). Von dort gings durch den Wald, bis wir auf die Westflanke trafen und an der Einfahrt zur Nordrinne stiegen wir dem Kamm folgend auf den Gipfel (1¼ Stunden, 600 hm). Vladi und Laura blieben an der Einfahrt zur Nordrinne zurück (eine weise Entscheidung, da die Abfahrt darüber nicht wirklich der Bringer war). Während die Drei über die Westflanke und den Bärenbadkessel abfuhren, wählte ich die Nordrinne, die ein Traum war. Eine kleine Tour, die nur bei sicheren Bedingungen begangen werden kann und auf der heute überraschend wenige andere Leute unterwegs waren. Einfach ein schöner Tag, trotz Föhnsturm. Hier ein schöner Bericht von Vladi mit noch schöneren Fotos von der Tour.
2014_02_15_Baerenkopf

Sonntag, Februar 09, 2014

Rotwandreibn - 08.02.2014

Nur Steil ist Geil, auch am Spitzing und dass es rund um die Rotwand auch schöne Rinnen gibt ist nicht wirklich ein Geheimtipp. Matze und ich starteten vom Parkplatz der Taubensteinbahn über die Piste zum Taubenstein (1692 m, 1 Stunde 20 Minuten, 615 hm). Von dort gings über den Lempersberg (1817 m, nicht auf den Gipfel sondern westseitig herum, wegen der Wildruhezone) auf der Suche nach eine schönen Rinne die Matze letzte Woche gesehen hatte. Nach ab- und auffellen fanden wir eine andere sehr schöne und steile Rinne zwischen Lempersberg und Rotwand (1 Stunde 20 Minuten, 250 hm). Durch die Rinne fuhren wir zur Kleintiefentalalm ab (20 Minuten), von der wir durch die Nordrinne auf die Rotwand (1884 m) aufstiegen (1 Stunde 10 Minuten, 315 hm). Die nächste steile Abfahrt war die Nebelrinne (Ostrinne) zur Großtiefentalalm wo wir Pause machten (15 bzw. 20 Minuten). Da ich ganz schön Kopfweh hatte entschieden wir uns gegen einen weiteren Aufstieg auf die Rotwand und eine Abfahrt durch die Nordrinne und kehrten statt dessen über den Miesingsattel (1740 m, 20 Minuten, 150 hm) zum Taubensteinhaus/Taubensteinsattel (1592 m, 40 Minuten, 95 hm) zurück. Die Abfahrt über die Piste war dann nur noch die Plicht nach der Kür (10 Minuten). Eine schöne 1400 hm Tour und der Schnee war viel besser als vermutet.
2014_02_08_Rotwandreibn

Sonntag, Januar 26, 2014

Götschen und ISPO - 26.01.2014

Vor dem Frühstück nutzte ich den Neuschnee für eine Pulvertour auf den Götschenkopf (1 Stunde 20 Minuten, 700 hm). Wie gestern durfte ich bis zum Skigebiet spuren, am Gipfel blies mich der Wind fast weg, dafür war die Abfahrt von oben bis unten ein Pulvertraum, fast ohne Steinberührungen.
Dann gings wie jedes Jahr auf die ISPO. Es gab nicht viel Neues oder gar Inovatives. Wir freuten uns wieder Johanna am Chillaz Stand zu treffen, aber sonst werden es immer weniger bekannte Gesichter.
2014_01_26_ISPO2014

Samstag, Januar 25, 2014

Götschen - 25.01.2014

Endlich hats geschneit, zwar nicht die Welt, aber zumindest ist es weiß bis ins Tal. Grundlage ist keine da und in der Höhe wo die Grundlage passt, ist die weiße Pracht wieder mit viel Wind herunter gekommen. Ich muss wieder alleine gehen, also mach ich das beste draus und gehe, wie so oft, auf den Götschen. Diesmal ist es wie eine Skitour, die Talabfahrt muss ich sogar spuren (50 Minuten, 400 hm), im Skigebiet ist wenig los und auf den Götschenkopf hinauf ist genug Schnee (½ Stunde, 300 hm). Es geht runter zur Götschenalm und ich felle wieder auf (10 Minuten). Dieses Mal steige ich für den Weg zum Söldenköpfl auf. Das ist zwar weiter als an der Piste entlang, hat aber dafür auch Skitourencharakter und man ist alleine (50 Minuten, 450 hm). Bei der Abfahrt ins Tal erwischt man dann sogar etwas Pulver, neben jeder Menge Steine, aber wenns das nicht aushält häts auch kein Tourenski werden dürfen (¼ Stunde).
2014_01_25_Goetschen

Mittwoch, Januar 22, 2014

Disentis mit Bergzeit und Mammut - 18./19.01.2014

Bergzeit und Mammut hatten ins Disentis eingeladen und dieses Wochenende war es endlich soweit. Powder beginnt zwar diesen Winter eher im Kopf aber wir fanden auch außerhalb unseres Kopfes genug um nicht nur schöne Aufnahmen zu machen, sondern so richtig Spaß zu haben. Und Spaß war in unserer Gruppe, bestehend aus Sabi (Knickse und staatlich geprüfte Skilehrerin), Eva (Sportstudentin), Martin (staatlich geprüfter Skilehrer), Thomas (Bergführer), Manu (Mammut Alpine School), Christoph (Powder Magazine) und mir, garantiert. Bei den ersten, kürzeren Powderruns lernten wir uns kennen und schnell gings an die 1500 - 1600 hm Abfahrten durchs Val Pintga und Val Acletta. Am Abend regenerierten wir unsere Oberschenkel in der Sauna und stärkten den Rest mit Bier und Käsefondue.
Nach einem lustigen Abend gings Sonntag in den westlichen Teil des Freeridegebiets, ins Val Segnas. Die Wolken und Nebel zogen herum und die Sicht war relativ bescheiden, trotzdem stiegen wir am Nachmittag noch in die Scharte zwischen Piz da Strem und Piz Gendusas auf (1 Stunde, 300 hm). Das Glück ist mit den Mutigen und so klarte es auf und die Sicht ins Val Strem war nahezu perfekt. Mit der Abfahrt durchs Val Strem krönten wir ein sehr geniales Wochenende. Da störte es auch nicht, dass Martin und ich uns auf der Heimfahrt noch zwei Mal verfuhren. Ich bin schon neugierig auf die Fotos und Artikel von Christoph. Danke an alle die dabei waren und an alle die das Wochenende ermöglicht haben.
2014_01_18_DisentisBergzeitMammut

Und hier eine Auswahl an Fotos von Christoph, Eva und Martin:
2014_01_18_DisentisPowderMag

Und hier der Bericht von Christoph für Bergzeit mit noch mehr Fotos.

Sonntag, Januar 12, 2014

Glungezer - 12.01.2014

Mit meinem Vater schaute ich heute auf die Sonnenspitze (2639 m) und den Glungezer (2677 m). Wie beim letzten Mal starteten wir von Halsmarter (weiter unten ist leider kein Schnee) und folgten der Piste zur Tulfein (1 Stunde 10 Minuten, 530 hm) wo mein Vater umkehrte. Zum Tulfeinjöchl kann man außerhalb des Skigebiets gehen (25 Minuten, 200 hm) und an der Schäferhütte vorbei gehts zum Gipfel. Heute zuerst auf die Sonnenspitze (40 Minuten, 400 hm) und dann über den Grat zur Glungezerhütte und zum Glungezer (10 Minuten, 60 hm). In einer halben Stunde gings zurück nach Halsmarter. Eine nette 1200 hm Skitour bei bestem Wetter, nur leider ist wirklich wenig Schnee und wegen der tollen Abfahrt muss man den Glungezer wirklich nicht machen.
2014_01_12_Glungezer

Donnerstag, Januar 02, 2014

Wurzeralm, Nons und Rossfeld - 30.12.2013 - 02.01.2014

Dieses Jahr hatten wir ein etwas chaotisches Silvester. Am Montag gings in der Früh nach Spital am Pyhrn und weil die anderen alle beim Skitfahren auf der Wurzeralm waren, nutzten wir das relativ gute Wetter für eine Skitour in dem kleinen Skigebiet. Die erste Überraschung dann am Parkplatz, hier zahlt man als Tourengeher nicht fürs Parken sondern für das Aufsteigen, 4€/Person/Tag. Naja, was solls, Geld eingeworfen und los gings. Die Aufstiegsspur die man benutzen muss ist ... naja sie ist halt da, aber sicher keine 4€ wert. Trotzdem wars ganz nett. Bis zur Bergstation benötigten wir mit vielen Pausen 1¾ Stunden (650 hm) und fuhren dann in den Kessel zur Bärenhütte ab, um mit den anderen zu Mittag zu essen. Zur Abfahrt mussten wir wieder zur Bergstation aufsteigen (¼ Stunde, 50 hm), um die unglaublich schlechte Talabfahrt zu erreichen. In Oberösterreich ist im Moment halt auch kein Schnee.
2013_12_30_Wurzeralm

Nach einem Fahrtag wanderten wir am Mittwoch von der Hausstatt zu den Hütten unterhalb der Nons, um zu Rodeln. In Tirol ist auch nur wenig Schnee, aber die Rodelbahn von der Nons ist super in Schuss. Am Abend gings dann wieder ins BGL um Paul abzuholen.
So konnten wir den Donnerstag noch für eine kleine Skitour aufs Rossfeld nutzen. Von der Mautstelle (weiter unten ist kein Schnee) folgt man dem alten Schlag aufs Rossfeld (1¼ Stunden, 400 hm). Die Skitourenregelung hier finde ich ganz gut, da ausnahmsweise nicht mit Strafen gedroht wird, sondern an die Fairness aller Beteiligten appelliert wird.
2014_01_02_Rossfeld

Montag, Dezember 30, 2013

Einen guten Rutsch ins Jahr 2014

Dieses Jahr konnten wir wieder viele unserer Pläne und Träume verwirklichen, auch wenn wir Alpin etwas kürzer getreten sind. 2013 war ein wirklich ereignisreiches Jahr und wir freuen uns auf das, was das neue Jahr uns bringt.

Mit Paul waren wir viel Bouldern, Karin und ich konnten nach längerer Pause wieder ein paar längere Klettertouren begehen und alles in allem war ich ziemlich viel mit den Skiern unterwegs. So gibts wie in den letzten Jahren auch einen kleinen Rückblick in Zahlen. Insgesamt machten wir 58610 hm, wobei 29540 hm mit Ski waren und von den restlichen Höhenmeter hatte ich bei 10100 hm mein "Trainingsgewicht" in der Kraxn.

Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf viele schöne Touren auch mit euch.

Sonntag, Dezember 29, 2013

Wanderung Richtung Blaues Kastl - 29.12.2013

Heute Nachmittag hörte der Regen auf und Karin, Paul und ich spazierten auf die Kastensteiner Wand und weiter zu der kleinen Hütte unterhalb des Blauen Kastls (1¼ Stunden, 300 hm) und zurück nach Hause (¾ Stunde, 50 hm). Morgen gehts in die Steiermark, um mit den Anderen Silvester zu feiern, schau ma Mal ob es dort Schnee für eine schöne Tour gibt.
2013_12_29_BlauesKastl

Samstag, Dezember 28, 2013

Skitour Stahlhaus - 28.12.2013

Mit Karin gings heute zum Stahlhaus. Bis zur Mittelstation musste man die Ski von Hinterbrand aus tragen (¼ Stunde, 50 hm), dann konnte man mit Skiern über die Piste aufsteigen (1½ Stunden, 525 hm) und den Wanderweg zum Stahlhaus abfahren und queren (25 Minuten, 65 hm). Nach einer Suppe und einem Kaiserschmarrn stiegen wir wieder ins Skigebiet auf (20 Minuten, 60 hm), fuhren zur Mittelstation ab (¼ Stunde) und gingen zu Fuß nach Hinterbrand zurück (¼ Stunde). Eine schöne Skitour mit 700 hm in 3 Stunden.
2013_12_28_Stahlhaus

Freitag, Dezember 27, 2013

3 x Götschen und zurück ... - 27.12.2013

... oder was macht man so ganz ohne richtigen Schnee? Natürlich die "kleine Götschenreiben", das heißt von der Götschenalm (weil bis ins Tal gehts einfach noch nicht) auf den Götschenkopf (¾ Stunde, 450 hm), Abfellen, Abfahren, Auffellen (¼ Stunde) und wieder Aufsteigen. Wegen des Schneemangels diesmal nur zur Bergstation des Sessellifts (42 Minuten, 410 hm) und wieder Abfellen, Abfahren, Auffellen (12 Minuten) und noch ein letztes Mal zur Bergstation (¾ Stunde, 410 hm). Bei der letzten Abfahrt wurde es dann langsam dunkel und so war ich froh schnell wieder am Auto zu sein (9 Minuten). 1270 hm in knapp 2¼ Stunden warens dann auch, sicher keine Bestzeit aber zumindest ein bisschen Bewegung nach den Feiertagen.
2013_12_27_Goetschen

Mittwoch, Dezember 25, 2013

Vorweihnachtliche Touren in Tirol - 21.-23.12.2013

Samstag, Wasserschloss:
Bei frühlingshaften Temperaturen wanderten Karin und ich zum Wasserschloss (1 Stunde, 400 hm) und über die Kienbergmadonna zurück nach Jenbach. Mit meinen Eltern, Gabi, Vroni, Moschti und den Kids gings dann zum Jenbacher Christkindlmarkt und am Abend verbrachten wir eine schöne Waldweihnacht am Achensee, wo sogar etwas Schnee liegt.
2013_12_21_Wasserschloss

Sonntag, Sagtalerspitze (Standkopf, 2241 m):
Am Sonntag war das Wetter etwas eingetrübt aber immer noch nicht winterlich. Karin und ich stiegen mit Ski von Inneralpach zur Moserbaumgartenalm auf (1½ Stunden, 520 hm). Am Weg trafen wir Kathi und Doc, netter Zufall, vor allem wo es in Tirol ja kaum Berge gibt. An der Alm machte Karin in der Sonne Pause, während ich weiter Richtung Hochstand (1 Stunde, 560 hm) und südlich zum Standkopf (Sagtalerspitze, ½ Stunde, 210 hm) ging. Der eiskalte Wind lies mich sofort wieder abfahren. Die Abfahrt war dann bedingt nett, der Windharsch beanspruchte meine Oberschenkel ganz ordentlich und so benötigte ich eine Stunde zurück zum Auto.
2013_12_22_Standkopf

Montag, Gilfert (2506 m):
Den Vormittag des letzten Tages unseres Aufenthalts verbrachte ich dann noch alleine bei einer Skitour in Hochfügen. Vom Parkplatz gings über die Piste Richtung Pfaffenbichl und bei der Lamargalm weiter durch das kleine Tal westlich auf den Südgrat des Gilfert (2 Stunden 940 hm). Der Grat war abgeblasen und so schulterte ich meine Ski und marschierte zu Fuß zum Gipfel (½ Stunde, 140 hm). Abfahren konnte ich dann direkt vom Gipfel aus (eine super schön firnige Rinne, die eher an Frühjahr als an kurz vor Weihnachten erinnerte) bis zum Auto in einer halben Stunde.
2013_12_23_Gilfert

Ein paar sehr nette Touren, wobei ein bisserl mehr Schnee schon schön wäre.

Sonntag, Dezember 15, 2013

Winterwanderung Heigelkopf, Blomberg und Zwiesel - 15.12.2013

Nach Pauls Bouldereinlage im HG beschlossen wir heute eine Winterwanderung in der Tölzer Gegend zu machen. Ein Klassiker dort ist die Runde Heigelkopf, Blomberg und Zwiesel. Paul und ich starteten von der Waldherralm über Forststraßen und später Wanderwege zum Heigelkopf (55 Minuten, 490 hm) von dort zum Blomberg und weiter zum Blomberghaus (25 Minuten, 100 hm). Nach einer Pause in der Sonne und ein bisschen Schneerutschen stiegen wir noch auf den Zwiesel (25 Minuten, 150 hm) und von dort über die Schnaiteralm zurück zum Auto. Eine sehr nette Runde, auch wenn ich weiterhin Skitouren bevorzuge.
2013_12_15_Blomberg