Sonntag, März 29, 2015

Galaun und Riederstein - 29.03.2015

Palmsonntagswanderung mit meinen Eltern und den Kindern von Rottach aus. Über die steile Rodelbahn gings auf die Galaun (¾ Stunde, 280 hm), wo wir uns Weißwürscht schmecken ließen. Nach der Stärkung gings noch das Steiglein auf den Riederstein (½ Stunde, 150 hm). Das Wetter war besser als gedacht und vorhergesagt und so kam sogar ein paar Mal die Sonne heraus. Der Abstieg führte uns über den Auerweg nach Tegernsee und über den Tegernseer-Höhenweg (wohl besser als Tegernseer-Aufundabweg bekannt) zurück zum Wandererparkplatz in Rottach (2½ Stunden, 150 hm). Eine sehr nette kleine Wanderung für Kinder und bis auf den Riederstein ist alles kinderwagengeeignet.
2015_03_29_Galaunalm

Mittwoch, März 25, 2015

Leutascher Dreitorspitze - 23.03.2015

Als letzte Tour mit Tommi musste etwas besonderes her, geplant war die Munde. Der Neuschnee vom Wochenende machte uns einen Strich durch die Rechnung, aber die Ersatztour stand der Munde in nichts nach, die Leutascher Dreitorspitze (2682 m).
Wir konnten mit den Skiern direkt am Parkplatz hinter dem Hotel Hubertus los gehen. Im Wald unter dem Staudenhang mussten wir kurz tragen, sonst lag aber genug Schnee bis ins Tal. Am Staudenhang holten wir drei Tourengeher ein, die sich dort nicht ganz souverän anstellten. Nach der steilen Querung über der Berglklamm (1¼ Stunden, 400 hm) überholten wir schließlich und zogen hinauf zum Leutascher Platt (1¾ Stunden, 700 hm) wo wir eine kleine Pause (¼ Stunde) einlegten. Schon im unteren Teil waren wir teilweise der Sonne ausgesetzt, aber von hier bis zum Beginn der Gipfelrinne (1 Stunde, 400 hm) wurden wir regelrecht gebraten. Die Rinne selbst war pickelhart und wir mussten die Ski ans obere Ende tragen (20 Minuten, 100 hm). Dort machten wir Skidepot und die beiden (Vater und Tochter) die uns gespurt hatten (danke dafür) kamen uns vom Gipfel aus entgegen. Die letzten Meter zum Gipfel waren unschwer zu Fuß zurück zu legen (10 Minuten, 50 hm) und nun breitete sich vor uns ein Wahnsinnspanorama aus. Östlich das Karwendel, südlich die Schüsselkarspitze, die Hohe Munde und das Sellrain, westlich das Wettersteinmassiv mit dem Oberreintal tief zu unseren Füßen und dem sich öffnenden Zugspitzplatt und nördlich der Nebel im bayrischen Tiefland. Da ist so eine Tour natürlich noch schöner, wenn man weiß, dass alle anderen im Nebel sitzen und man selbst bei Windstille am Gipfel Pause machen kann (½ Stunde). Der Abstieg zum Skidepot war etwas rutschig (10 Minuten), aber ab da gings mit den Skiern ins Tal. Die Rinne war wie im Aufstieg gedacht keine Freude, aber ab dem unteren Ende konnten wir in Pulver hinunter wedeln (oder besser gesagt cruisen, da ich ja meinen neuen Ski dabei hatte). Der Mittelteil der Tour wies wunderschönen Firn auf und nur kurze Abschnitte waren etwas harschig. Der Staudenhang war dann im Sulz ein ähnlicher Krampf wie im Aufstieg und wir erreichten 1 Stunde nach unserem Aufbruch beim Skidepot (mit Gegenanstieg und kurzen Tragepassagen im Wald) das Auto. Eine Traumtour (gesamt 6¼ Stunden, 1700 hm), die man getrost als würdige Abschlusstour für Tommi und meine gemeinsame Skitourenkariere bezeichnen kann. Vielleicht schaffen wir es ja trotzdem in den nächsten Jahren irgendwie in Kalifornien oder in den Alpen zusammen was mit den Skiern zu unternehmen.
2015_03_23_LeutascherDreitorspitze

Sonntag, März 22, 2015

Kelchalm/Rauber/Saalkogel - 21./22.03.2015

Wie letztes Jahr besuchten wir Mark auf der Kelchalm (Bochumer Hütte). Mit den zwei Kindern musste ich bei der Ruine Pause machen, dann gings aber gestärkt weiter zur Hütte (1½ Stunden, 500 hm). Damit ich noch eine wenig Auslauf bekomme, riet mir Mark den Laubkogel zu machen. Nach den etwas steileren Waldschneisen spurte ich etwas nach Osten und als ich den Buckel erreichte war ich schon recht nahe am Rauber bzw. Saalkogel. So entschied ich mich gleich einen richtigen Gipfel zu gehen und erreichte kurz darauf den Rauber (1972 m) mit seinem neuen Holzkreuz (55 Minuten, 550 hm). Ein paar Meter Abfahrt und ein kurzer weiterer Anstieg (5 Minuten, 50 hm) brachten mich auf den Saalkogel (2006 m). Die Abfahrt war besser als gedacht, schön aufgefirnte Hänge, nur einige wenige Hangabschnitte waren schon stark durchfeuchtet.
Die Nacht war wegen einer recht "lustigen" Gruppe wenig geruhsam, so fand ich es auch nicht wirklich schlimm, dass das Wetter über Nacht schlecht geworden war und ich dadurch keine Tour mehr gehen konnte. Karin rodelte mit Paul runter, während ich mit Anna abfuhr. Für Karin war das Wochenende auf jeden Fall ein super #karitraa Test, die Baselayer haben sich gut bewährt.
2015_03_22_Kelchalm

Donnerstag, März 19, 2015

Nachtskitour Wallberg - 18.03.2015

Feierabendskitour mit Tommi und am Weg stieß Paul noch dazu. Es war warm und fast windstill, nach dem Aufstieg (1 Stunde 40 Minuten, 950 hm) konnten wir den Blick über den Tegernsee und in die "richtigen" Berge genießen. Sogar die Abfahrt war ganz passabel und das Bier im neu renovierten Bräu rundete die Sache zusätzlich ab. Ein gelungener Abend mit den beiden.
2015_03_18_WallbergNacht

Sonntag, März 15, 2015

Die fast Buildering Tour - 15.03.2015

Schönes Wetter in der Stadt, wozu also rausfahren. Wir schnappten uns das Crashpad (jetzt weiß ich auch wie ich es auf den Radlhänger bekomme) und ab gings in die Hamburgerei, weil Bouldern kann man nicht mit Hunger. Die Burger waren wieder Mal der Wahnsinn. An der Brücke zum AV-Museum bouldert es sich nicht so gut, außerdem ist dort gerade ein bissal viel Wasser. An der Cornelius- bzw. Reichenbachbrücke wäre es schon gegangen, aber mein Zug war weg. So wars eine kleine Radlrunde mit Matte um am Isarufer zu liegen. Karin hatte dabei ihre Baselayer von #karitraa drunter und hat ausnahmsweise nicht gefroren.

Samstag, März 14, 2015

Hirschhörnlkopf - 14.03.2015

Endlich alles vorbei und wieder Zeit am Wochenende! Karin bekam frei um auf diverse Kinderbasare zu gehen und ich nahm die Kinder mit zu einer Wanderung. Wenn schon keine "richtige" Tour, dann halt mit knapp 25 kg Trainingsgewicht. Die Wanderung ist wirklich nett und gut beschildert. Es geht von der Jachenau zuerst flach, dann steil zur Pfundalm (1 1/2 Stunden, 650 hm) und dann in 20 Minuten (100 hm) zum Gipfel. Südseitig lag schon fast kein Schnee mehr und nur am letzten Stück zum Gipfel brach ich in den aufgeweichten Schnee ein. Gerade auf dem letzten Stück merkte ich das Gewicht der Kinder, die brennende Sonne und meine Unfitness. Nach einer Brotzeit hieß es wieder absteigen, Paul wanderte bis zur Pfundalm sogar alleine und 1 Stunde 20 Minuten später waren wir auch schon wieder am Auto. Ein Traumtag mit den zwei Kurzen.
2015_03_14_Hirschhoernlkopf

Sonntag, Februar 22, 2015

Wallberg - 21.02.2015

Auch an einem Arbeitswochenende muss man mal abschalten und so entspannte ich mich bei einer kleinen Skitour mit Laura und Vladi. Zu erst ging es mit dem Rad zu Laura und Vladi, von dort nach Rottach-Egern und zum Sonnenuntergang rauf auf den Wallberg (2 Stunden, 950 hm). Seit Ende Februar 2013 war ich nicht mehr hier oben, durch den Jobwechsel hat sich irgendwie die Wallberg-Nachtskitourenrunde zerschlagen, eigentlich schaden weil es eine wirklich nette Tour ist. Auch heute mit Laura und Vladi wars wieder ein Spaß, ok für Laura vielleicht nicht ganze so. Ihr Splitboard musste sie fast die ganze Tour tragen, dabei verlor sie eine Bindung und durfte daher wieder absteigen statt abfahren. Zum Glück fand ich bei der Abfahrt die verlorene Bindung, damit wars zumindest keine Totalverlust. Im Gesamten eine sehr nette Tour mit einem sehr schönen Sonnenuntergang.
2015_02_21_Wallberg

Sonntag, Februar 15, 2015

Äußerer Nockenkopf und Piz Lad - 14./15.02.2015

Zwei Tage und zwei schöne Skitouren, dank der Kletterer und vor allem dank meiner Eltern. Die haben nämlich auf die lieben Kinderleins aufgepasst, damit Karin und ich wieder mal gemeinsam Skitouren gehen konnten.

Samstag gings auf den Äußerer Nockenkopf (2770 m) von Rojen aus. Mit dabei waren Karin, Chrissi (ihre erste Skitour), Bäda, Dieter und Jan. Zuerst im Nebel, später bei strahlendem Sonnenschein, stiegen wir über mäßig steile Hänge zum Gipfel auf (2½ Stunden, 850 hm). Bäda und ich machten noch den Grat zum höchsten Punkt (¼ Stunde, 50 hm), um eine noch unberührte Flanke abzufahren. Die Abfahrt selbst war dann ein Traum in Bruchharsch, wobei sich ganz oben und ganz unten ein paar nette Schwünge fahren ließen.
2015_02_14_AussererNockenkopf

Sonntag starteten wir dann ein wenig früher von Reschen aus zum Piz Lad (2782 m). Karin, Chrissi, Vladi, Dieter und Jan stiegen mit mir durch dichten Nebel zur Reschenalm auf (1½ Stunden, 500 hm). Dort beschloss Karin etwas zu Essen und zu Trinken und umzukehren. Wir anderen gelangten (weiterhin im Nebel) zum Sessland-Wetterkreuz (1 Stunde, 300 hm),  wo es aufriss und endlich den Blick frei gab auf unser Ziel. Den weiten Bogen durch den Kessel zum Gipfelhang machten dann nur noch Vladi und ich. Nach einer steilen Querung durch die Felsen und dem sich ewig ziehenden Gipfelhang gelangten wir zum Gipfelkreuz (1 Stunde, 450 hm). Da es ziemlich ungemütlich war fuhren wir sofort ab und erreichten über den Gipfelhang und eine steile Rinne den Kessel und das Sessland-Kreuz. Dort wo es keinen Bruchharsch gab war der Schnee so pickelhart, dass es genau so wenig Spaß machte wie im Bruchharsch. Dennoch kamen wir durch den Waldgürtel relativ gut zur Reschenalm und weiter über die Rodelbahn nach Reschen (1 Stunde). Auch mit Scheißschnee eine sehr schöne Tour.
2015_02_15_PizLad

Mittwoch, Februar 11, 2015

Brauneck - 10.02.2015

Das Brauneck ist zwar nicht wirklich die erste Wahl, um Freeriden zu gehen, aber am Idealhang fanden sich einige Lines die Josef und ich natürlich gleich ziehen mussten. Auch der restliche Tag auf der Piste, bei strahlendem Sonnenschein, waren gar nicht so schlecht. Auf jeden Fall ein gelungener Abteilungsskitag mit Rolf, Helmut, Josef, Florian und Luis.
2015_02_10_BrauneckSkifahren

Sonntag, Februar 08, 2015

ISPO - 07.02.2015

Alle Jahre wieder findet sich alles was Rang und Namen in der Outdoor- und Sportszene hat in München ein, um alle Neuheiten auf dem Markt auf der ISPO zu bestaunen bzw. vorzustellen. Wie auch in den letzten Jahren waren wir wieder mitten drin, diesmal auf Einladung der ISPO Community. Nach unserem feucht, fröhlichen Abend bei Leena, schafften wir es erst kurz vor Mittag mit beiden Kindern zum ISPO Open Innovation Stand an dem mir Andreas noch schnell erklärte was es mit Bloggers First auf sich hat und dann gings wie jedes Jahr ins Getümmel. Es war ein anstrengender aber auch ziemlich informativer Tag und wieder konnten wir einige Leute treffen die wir sonst das ganze Jahr nicht sehen. Besonders gefallen hat mir dieses Jahr der JetForce von BD bzw. Pieps, der uns am Pieps-Stand wirklich gut und ausführlich erklärt wurde. Im gleichen Sektor haben ABS und TNF ein nettes Teil heraus gebracht, nämlich eine aufschnallbare ABS-Einheit für jeden Rucksack. Bei Völkl hat Paul dann prompt seinen neuen Ski gefunden und wollte ihn auch nicht mehr hergeben. Netter Tag wobei man das Wetter in den Bergen sicher auch gut nutzen hätte können.
2015_02_07_ISPO

Mittwoch, Februar 04, 2015

Taubenstein Nachtskitour - 04.02.2015

Nach der Arbeit gings heute mit Vladi zum Taubensteinhaus. Um 7 Uhr konnten wir am bumsvollen Taubensteinparkplatz starten. Zügig gings zum Taubensteinsattel hinauf (57 Minuten, 500 hm) und in 5 Minuten hinüber zum Taubensteinhaus. Mit etwas Glück ergatterten wir an einem Tisch noch zwei Plätze und konnten uns eine Suppe schmecken lassen. Die Abfahrt war überraschend gut (ok so überraschend wars nach dem Aufstieg nicht) und mein neuer Ski fährt sich einfach gut. Ziemlich volle, aber trotzdem gute Nachtskitour im Nahbereich von München.
2015_02_04_TaubensteinNacht

Samstag, Januar 31, 2015

Kotalmjoch - 31.01.2015

Mit Laura und Vladi gings heute durch den feinsten Münchner Skifahrerstau zum Achensee, wo wir mit Kathi, Hannes und Bäda eine Skitour aufs Kotalmjoch (2122 m) machten. Vom Parkplatz am Seehof folgten wir zuerst der Forststraße zum Kotalm Niederleger (¾ Stunde, 350 hm), dort trafen wir Kathi, Hannes und Bäda die wegen unserer Stauverspätung schon langsam losgegangen waren. Vom Niederleger geht die Tour durch einen "lichten" Wald zum Mittelleger (40 Minuten, 380 hm) an dem wir mehrere Tourengehergruppen überholten. Weiter geht man dann in süd-östlicher Richtung, erst flach, dann steiler Richtung Klobenjoch und dann nach Norden zum Kotalmjoch. Direkt vor uns war nur noch eine sechsköpfige Gruppe, die uns super spurte. Etwa 100 hm unter dem Gipfel (1 Stunde, 470 hm) fellten wir in einer Grube ab und legten die ersten Spuren in den Gipfelhang (¼ Stunde). Ein Pulvertraum! Wir fellten wieder auf und stiegen mit Laura und Vladi bis zum Gipfel auf (40 Minuten, 300 hm). Dieses Mal fuhren wir alle etwas weiter westlich eine schöne Flanke gefolgt von einer Rinne ab. Wieder ein Pulvertraum mit unseren ersten Spuren. Der Aufstiegsspur folgend gings noch bis kurz vor den Kotalm Mittelleger (½ Stunde). Im flachen Teil hatte ich eine kleine Auseinandersetzung mit einer Latsche, was mir Kopf voraus im Schnee stecken einbrachte. Den Hang über dem Mittelleger stiegen wir wieder auf (¼ Stunde, 100 hm), um auch hier noch ein paar Spuren zu hinterlassen. So viel frischer Pulver macht natürlich müde und hungrig und so ließen wir uns eine Jause und einen Kaffee am Mittelleger (ja Vladi hatte wieder seinen Jetboil mit dabei) schmecken. Die Abfahrt durch den Wald zum Niederleger war dann leider eher die Plicht nach der Kür, über die Forststraße gings dann aber recht entspannt zurück zum Parkplatz (40 Minuten).
Eine sehr feine Tour, die schon lange kein Geheimtipp mehr ist (zu Recht), durch unsere Wiederanstiege waren es insgesamt etwa 1600 hm und 4¾ Stunden (ohne Pausen). Liebe Leute, es war mir ein Volksfest mit euch zu gehen, danke für den schönen Tag und natürlich an Karin, die weiß schon warum...
2015_01_31_Kotalmjoch

Montag, Januar 26, 2015

Disentis-Artikel im Powder-Magazin und ABS Rückruf- 26.01.2015

Über das sehr geniale Freeridewochenende im Disentis letztes Jahr gibts nun einen wirklich gelungenen Artikel im Powder-Magazin. Danke Christoph für den guten Artikel und danke an alle die dabei waren, das Wochenende war der Wahnsinn! Hier auch noch als pdf.
Als Nachtrag zum ABS Rückruf: Heute (29.01.2015) kamen unsere drei Rucksäcke nach etwa einem Monat wieder zurück. Auf der einen Seite muss ich sagen Hut ab vor der Firma ABS einen so großen Rückruf wirklich durchzuziehen, auf der anderen Seite bin ich verärgert, dass ich die letzten 12 Touren auf die zusätzliche Sicherheit meines Airbags verzichten musste.

Sonntag, Januar 25, 2015

Kehlstein und Götschen - 24./25.01.2015

Endlich neuer Schnee und so machte ich mit Elli und dem Opa (aka Bäda) eine kleine Runde auf den Kehlstein. Vom Interconti gings zuerst ein Stück die Fahrstraße entlang und dann Richtung Osten in den Dalsenwinkel, hinauf zur Buswendeplatte (1 Stunde 50 Minuten, 780 hm). Von dort nutzen wir den Sommerweg zum Kehlsteinhaus bzw. Kehlsteingipfel (20 Minuten, 170 hm). Bei der Abfahrt entschieden wir uns für die Straße. Schon beeindruckend wie viel Schnee dort schon gerutscht ist und das obwohl die Schneelage je eher unterdurchschnittlich war. Nette kleine Runde (950 hm) für früh und spät in der Saison, bei schlechter Lawinenlage aber eher nicht zu empfehlen.
2015_01_24_Kehlstein

Sonntag gabs dann wirklich tollen Schnee und obwohl ich erkältungsbedingt etwas angeschlagen war, musste ich doch mit Karin ein bissal was gehen. Von der Götschenalm, diesmal durch den Wald Richtung Silberg auf den Götschen (1 Stunde 5 Minuten, 450 hm). Bei dieser Variante ist man bis zum Gipfel fast alleine. Die Abfahrt über die Herrenabfahrt war ein Traum in Pulver. 
2015_01_25_Goetschen

Sonntag, Januar 18, 2015

Schafreuter/Schafreiter - 18.01.2015

Am Weg von Vorderriss nach Hinterriss, bei der Oswaldhütte (840 m) startete unsere Tour auf den Schafreiter (2101 m). Der Neuschnee reichte leider nicht, um im unteren Teil den Forstweg komplett zu überdecken, aber im oberen Teil (über der Mooslahneralm (1398 m)) war auch ein bisschen Unterlager vorhanden und somit gab es auch ein wenig Spaß bei der Abfahrt. Bis kurz über der Mooslahneralm blieben wir (Laura, Vladi, Tom und ich) zusammen, zum Gipfel gingen Tom und ich vor (2½ Stunden, 1250 hm) und genossen das warme, fast windstille Wetter. Die Aussicht vom Gipfel ins Karwendel ist spektakulär und die Abfahrt zur Mooslahneralm war bis auf ein wenig Steinberührung wirklich gut. Am Forstweg zur Oswaldhütte mussten wir die Ski dann einige Male tragen. Trotz dem wenigen Schnee, eine sehr schöne Tour bei traumhaftem Wetter, einen Bericht gibts auch auf Vladis Blog.
2015_01_18_Schafreiter

Samstag, Januar 10, 2015

Christlum - 10.01.2015

Große Lawinengefahr, schlechter Schnee und frühlingshafte Temperaturen bei bestem Wetter, da bleibt man am besten auf einer Piste und so gingen Karin und ich wieder Mal eine kleine Tour in der Christlum. Für die 850 hm benötigten wir 1¾ Stunden, eine nette kleine Kaffeetour.
2015_01_10_Christlum

Montag, Januar 05, 2015

Nons und Lafaster - 04./05.01.2015

Nach einem Rast- und Fahrtag zu meinen Eltern, konnten Karin und ich seit langem wieder ein Skitour bei Tag zusammen machen. Von Außerberg gings über den Hüttegglift (600 hm, 1½ Stunden) zum Weg von der Nons zur Lafaster (230 hm, ¾ Stunde) und den Höhenweg weiter bis zu den freien Hängen über der Nons auf ca. 2000 m (220 hm, 50 Minuten). Die Abfahrt über die Rodelbahn war nur im oberen Teil (bis Hausstatt) gut, der untere Teil war blankes Eis. Nach 4 Stunden und 1050 hm kamen wir wieder zu den inzwischen schlafenden Kindern und Großeltern.
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Die Tour auf die Lafaster begann wieder auf der Auserberger-Rodelbahn, diesmal aber nicht bis in die Hausstatt, sondern über Forstwege an der Nordseite des Gilfert zum Lafaster Niederleger (900 hm, 2¾ Stunden). Den Weg vom Niederleger zum Hochleger (150 hm, ½ Stunde) musste ich dann spuren. Die Hänge zwischen den Almen waren ein Traum zum Abfahren, 15 cm Neuschnee auf festem Untergrund. Die Forstwege waren griffig und auch die Rodelbahn hatte etwas Schneeauflage auf das Eis bekommen. Zu guter Letzt konnten wir dann sogar die Bachhäuslerhänge fahren. Eine richtig nette Tour die wie am Tag zuvor ca. 4 Stunden dauerte und etwa 1050 hm hat.
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Freitag, Januar 02, 2015

Gugel - 02.01.2015

Am Vormittag wanderten wir mit Steffi, Stephan, Gabi, Christian und den Kindern bei bestem Wetter zur Wildfütterung an der Hirschbichlstraße. Stephan und ich trafen uns dann am Nachmittag noch zu einer kleinen Skitour von Hammerstiel auf die Watzmanngugel. Das Wetter hatte sich massiv verschlechter und die Temperaturen waren markant angestiegen, dies bescherte uns richtig schlechten Schnee und eine Abfahrt bei Regen. Den Aufstieg brachen wir etwa 50-100 hm unter der Gugel bei dem markanten Fels im Gipfelhang ab, um etwas windgeschützt abfellen zu können (ca. 950 hm, 2 Stunden 5 Minuten). Trotz aller Widrigkeiten ein netter Abschluss für unseren BGL-Aufenthalt.
2015_01_02_Gugel

Donnerstag, Januar 01, 2015

Neujahr am Rossfeld - 01.01.2015

Ins neue Jahr sind wir am Götschen gerutscht (450 hm, 1 Stunde 5 Minuten), bei klarer Sicht auf Berchtesgaden und die Schönau und traumhaftem Schnee zum Abfahren.
Das neue Jahr begrüßte uns dann mit sonnigem Wetter und jeder Menge Schnee. Mit Paul wurde ein bisschen Skifahren am Götschen geübt und am Nachmittag stiegen Stephan und ich, diesmal bei bester Sicht, von Oberau aufs Rossfeld auf (850 hm, 1 Stunde 35 Minuten).
2015_01_01_Rossfeld

Mittwoch, Dezember 31, 2014

2 x Götschen, Rossfeld und einen guten Rutsch - 30./31.12.2014

Seit 2 Tagen besucht uns Corinna und so musste ich gestern nicht alleine auf den Götschen (700 hm, 1 Stunde 20 Minuten). Die Schneelage hat sich zwar gebessert, aber Steine erwischt man immer noch genug auf der Abfahrt nach Bischofswiesen. Der Abend gehörte dann wieder Karin und mir von der Götschenalm aus (450 hm, 1 Stunde 5 Minuten), bei perfektem Pulver.
Heute gingen Corinna und ich mit Stephan von der Oberau aufs Rossfeld (850 hm, 1¾ Stunde). Traumhafter Pulver und genug Auflage, um auch die neuen Ski spazieren zu führen.
2014_12_30_GoetschenRossfeld


Die letzten Tage des Jahres nutze ich immer für eine kleine Statistik. Dieses Jahr war die Bergausbeute recht gering, so kam ich nur auf 35560 hm, davon 21750 hm auf Ski und 2840 hm mit Anna und Paul am Rücken. Nächstes Jahr hoffentlich wieder mehr!
Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viele schöne Bergerlebnisse.